Travel-Mats: Die besten Reise Yogamatten im Test (aktualisiert Aug. 2019)

Welche Yogamatte ist die beste?

Diese Frage beschäftigt mich auch nach über zehn Jahren üben noch. Ich muss sagen, es tut sich recht wenig auf dem Yogamatten-Markt. Oder besser: Es tut sich einiges, aber es gibt wenig neue Matten, die mich wirklich überzeugen.

Im großen Fuck Lucky Go Happy Yogamatten-Test habe ich ausführlich beschrieben, auf welchen Unterlagen ich mich zuhause oder im Studio am liebsten der Erleuchtung entgegenstrecke. Dort habe ich auch einige Travel Mat Modelle erwähnt, doch da die Anforderungen an eine Reiseyogamatte noch einmal ganz andere sind, musste mal ein ausführlicher Test her.

Wozu brauche ich überhaupt eine Reisematte?

Klar, wenn du normalerweise mit Wohnmobil und Rollkoffer verreist, passt deine normale Yogamatte easy ins Gepäck. Wenn du aber wie ich mit möglichst wenig Ballast unterwegs sein willst oder deine Yogamatte im Alltag herumträgst, ist es eine gute Idee, dir eine Travel Mat anzuschaffen: Sie sind leicht, lassen sich häufig sogar falten und funktionieren im Studio auch super als Mattenauflage, wenn du zwischen Büro und Abendverabredung nicht deine große Matte mitschleppen möchtest.

Hier gibt es eine ausführliche Review meiner Lieblings-Exemplare. Ich bin sicher, es ist auch eine für dich dabei.

Die besten Yogahosen: Der ultimative Test

Travel-Mats im Test: Das sind die besten Matten für unterwegs

Ähnlich wie bei „normalen“ Yogamatten ist es schwer, ein echtes Ranking zu machen. Für mich macht es eher Sinn, die Matten nach Zweckmäßigkeit und persönlichen Bedürfnissen einzuordnen. Der Öko&Fair-Aspekt wird in diesem Test immer mit erwähnt, den Fokus lege ich allerdings auf Funktionalität.

Folgende Kriterien sind für mich bei Reiseyogamatten wichtig:

  • Reisetauglichkeit: Gewicht, Größe, Faltbarkeit
  • Qualität: Rutschfestigkeit, Stabilität und Polsterung
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Pro Kategorie vergebe ich 5 Punkte. Insgesamt kann eine Matte also maximal 15 Punkte erhalten. Dieses System soll dir helfen, die für dich passende Matte leichter zu identifizieren.

Mein Favorit: Die Yogistar Travel Sun Reisematte

Diese Matte habe ich durch Zufall entdeckt und über die Jahre hat sich herausgestellt, dass sie für meine Art des Unterwegsseins perfekt ist: Die Yogistar Travel Sun* ist super-rutschfest. Wenn es staubig ist (trockene Hände) und auch wenn man ordentlich schwitzt (nasse Hände). Sie lässt sich wunderbar falten, wiegt nur 1 kg und lässt sich damit prima von A nach B transportieren. Obwohl sie nur 2 mm dick ist, ist die Polsterung okay, so dass ich keine Studiomatte unterlegen muss. Gleichzeitig ist sie stabil genug, um sich zum Beispiel im Krieger 2 nicht komisch zwischen den Füßen lang zu ziehen. Kostenpunkt: 49 Euro.

  • Reisetauglichkeit: 4 von 5 Punkten
  • Qualität: 5 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 5 von 5 Punkten

Im meiner Gesamtwertung erreicht die Yogistar Travel Sun also 14 von 15 möglichen Punkten. Abzug gibt es nur, weil sie sich nicht ganz so mini zusammenfalten lässt wie ihre dünneren Schwestern. Sie ist genau das Mittelding zwischen superleichter Travel Mat und stabiler Studiomatte und erfüllt somit ziemlich viele meiner Wünsche an eine Yogamatte auf einmal.

Mini-Mat: Die Jade Voyager

Vor einigen Monaten hat Jade mit der Jade Voyager* ein neues Reisematten-Modell auf den Markt gebracht. Anders als die Jade Travel ist die Voyager richtig dünn und leicht. Sie ist zusammengefaltet kaum größer als ein kleines Handtuch und passt somit wirklich in jedes Reisegepäck. Trotzdem hat sie alle Eigenschaften, die Yogis an Jade-Matten seit Jahren lieben: öko, superrutschfest in allen Lebenslagen und hübsche Farben. Da sie so dünn ist, büßt sie natürlich an Stabilität und Polsterung ein. Da der Naturkautschuk scheinbar in Stoffgewebe eingearbeitet wurde, hält sich der „Zieh-Effekt“ in Grenzen. Mit 39 Euro finde ich den Preis okay.

  • Reisetauglichkeit: 5 von 5 Punkten
  • Qualität: 3 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 5 von 5 Punkten

Diese Matte ist für alle perfekt, die möglichst wenig Gepäck haben wollen. Da Yoga für mich so wichtig ist, nehme ich für bessere Polsterung und Komfort beim Üben gerne ein wenig mehr Gewicht in Kauf. Trotzdem: Ich bin begeistert, wie viel die Matte kann, obwohl sie so unglaublich klein und leicht ist. Deshalb 13 von 15 Punkten. Punkte lässt diese Matte bei der Qualität: Sie ist mir zu dünn und geht deshalb auch recht schnell kaputt.

Minimal groß, maximal rutschfest: Bodhi EcoPro Travel

Bodhi ist eine Marke, auf die wir schon seit langem für solide Matten und Hilfsmittel ohne großen Schnickschnack zählen. Die EcoPro Travel Matte* gehört dazu: Sie ist aus Naturkautschuk hergestellt, lässt sich mit 1,3 mm Dicke problemlos falten und passt in jedes Handgepäck. Trotzdem ist sie ein kleines bisschen fluffig und hat mehr Dämpfung als die Jade Voyager.

  • Reisetauglichkeit: 5 von 5 Punkten
  • Qualität: 3 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 4 von 5 Punkten

Kurzum: 12 von 15 Punkten. Eine absolut verlässliche Matte, die sich perfekt für Reisen eignet, bei denen du nicht unbedingt jeden Tag stundenlang üben willst. Nachteil der Bodhi: Auf glatten Böden zieht sie sich etwas auseinander und wellt sich manchmal bei dynamischeren Sequenzen. Trotzdem, bei einem Preis von um die 37 Euro absolut fair und empfehlenswert.

Klassisch gut: Die Jade Travel

Auf der Jade Travel übe ich meistens im Studio. Dort lagert sie allerdings auch. Für eine Reiseyogamatte finde ich die Jade Travel* etwas zu schwer. Sie ist 3 mm dick und wiegt 1,6 kg. Ehrlich gesagt merke ich hinsichtlich der Qualität kaum Unterschiede zu der dickeren Jade Harmony, weshalb ich dir die Travel Variante vor allem für Yoga-Retreats oder Urlaube, bei denen du an einem Ort bleibst, empfehle. Oder eben als Zuhause-Matte, die man auch gut mal mit wohin nehmen kann. Einziges Problem, das bei fast allen Natur-Matten auftritt: mangelnde Langlebigkeit. Kennt ihr die Jade typischen Löcher, dort wo Hände und Füße stehen? Trotzdem: Tolle Matte, die ihren Preis von 55 Euro auch wert ist.

  • Reisetauglichkeit: 3 von 5 Punkten
  • Qualität: 4 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 5 von 5 Punkten

Die Matte kann perfekt für dich sein. Wenn du viel rumreist, kann die Jade Travel schnell ein schwerer Klotz im Gepäck werden. In der Gesamtwertung „Reisematte“ deshalb 12 von 15 Punkten. Punktabzug für zu viel Gewicht, weil man sie nicht so gut falten kann und mangelnde Langlebigkeit.

Stabil und leicht: Die Lululemon Reversible Un Mat

Gerade für Menschen, die viel schwitzen, ist sind die Lululemon-Matten super. Auch die Oberfläche der dünnen Reversible Un Mat scheint den Schweiß einfach so aufzusaugen, was verhindert, dass die Yogapraxis zur Rutschpartie wird. Trockene Hände oder Staub machen die Matte leider manchmal etwas rutschig. Ich persönlich mag besonders, dass sie, obwohl so leicht, sehr stabil ist. Besagtes „Auseinander-Ziehen“, was bei Reisematten öfter passiert, kommt bei der Lululemon nicht vor. Sogar auf Gras oder im Sand bleibt sie gut in der Form. Diese Stabilität ist allerdings gleichzeitig ihr größtes Manko: Man kann sie nicht gut falten. Zumindest nicht, ohne sie auf Dauer kaputt zu machen. Und für 55 Euro sollte die Matte dann doch eine Weile halten.

  • Reisetauglichkeit: 4 von 5 Punkten
  • Qualität: 4 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 4 von 5 Punkten

Mein Fazit: Die Matte ist super, um sie über Studio-Matten drüber zu legen. Ohne alles ist sie geeignet für: Hartgesottene Yogis, die viel schwitzen. In meiner Gesamtwertung hat die Matte 12 von 15 Punkten. Minus für mangelnde Faltbarkeit, Rutschen im Sand und den recht hohen Preis.

Für Yoga-Nerds auf Reisen: Die LIFORME Travel

Eine LIFORME* ist schon eher die Luxuskarre unter den Yogamatten (hier findest du meine ausführliche Besprechung der regulären Liforme), was auch am Preis – um die 115 Euro für die Travel-Variante – erkenntlich ist. Sie ist nicht faltbar und fast so dick wie die Jade Travel, daher auch fürs Üben ohne extra-Unterlage super geeignet. Ich bin natürlich ein großer Fan der Alignment-Hilfslinien und der super-ober-über-rutschfesten Oberfläche, die auch bei Schweißfluten den Grip behält.

  • Reisetauglichkeit: 3 von 5 Punkten
  • Qualität: 5 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 4 von 5 Punkten

Das hier ist einfach weniger eine Alltags- und eher eine Spezialmatte, daher 12 von 15 Punkten. Abzug gibt es bei der Liforme Travel* fürs Gewicht (um die 1,6 kg). Besonders empfehle ich dir diese Matte, wenn du zu einem intensiven Retreat oder einer Yogaausbildung fährst. Kleiner Pluspunkt: Die Tragetasche (siehe Bild) ist inklusive!

Neu im Koffer: B Mat Traveller

Die noch recht neue B Mat Traveller* aus Kanada ist bei uns, genau wie ihre reguläre Schwester im großen Yogamattentest, ziemlich gut angekommen. Mit 1,2 kg liegt sie gewichtsmäßig zwischen den Superleichten und der Jade Travel, lässt sich dünn zusammenrollen und auch falten. Die B Mats sind aus einem Ökotex-zertifizierten Natur- und Synthetikkautschuk-Mix hergestellt, der sich sowohl im verschwitzten als auch im trockenen Zustand schön sticky anfühlt. Diese Matte hat mehr Bodenhaftung als die Bodhi und wellt und zieht sich nicht.

  • Reisetauglichkeit: 4 von 5 Punkten
  • Qualität: 5 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 4 von 5 Punkten

Fazit: 13 von 15 Punkten mit fast-Bestnote in allen Kategorien. Eine Matte, deren Preis mit 55 Euro ok ist und mit der du auf jeden Fall gut verreisen und dabei einer recht anspruchsvollen Praxis nachgehen kannst. Beachte, dass die helleren Farben unserer Erfahrung nach rechte Schmutzmagneten sind – aber reinigen solltest du deine Matte sowieso nach einer Reise.

Fliegengewicht: Die Manduka EKO Superlite Travel Mat

Auf die Manduka EKO SuperLite Travel* schwören einige reiselustige Yogis. Aus gutem Grund. Es war glaube ich die erste wirklich dünne, leichte und vor allem faltbare Reiseyogamatte, die man problemlos in jede Tasche stopfen konnte. Genau aus diesem Grund war sie lange mein Favoriten Modell für Reisematten, auch weil sie nachhaltig produziert ist und auf ökologische Standards geachtet wird. Es gibt nur eine Sache, die mich arg nervt: Sie ist so dünn und irgendwie gummiartig, dass sie sich immer so komisch in alle Richtungen verzieht. Auch auf festem Untergrund. Die Jade Voyager hat ihr aus meiner Sicht den Rang abgelaufen und ist noch dazu rutschfester und günstiger als das 40 Euro Leichtgewicht.

  • Reisetauglichkeit: 5 von 5 Punkten
  • Qualität: 2 von 5 Punkten
  • Preis-Leistung: 3 von 5 Punkten

Insgesamt eine gute Matte. Für mich Matten-Nerd nicht die ideale Lösung, aber für viele eine wirklich gute Matte. Das bekomme ich immer wieder zu hören. Wir jammern also auf sehr hohem Niveau. Insgesamt gibt es 10 von 15 Punkten. Abzug für diese Befindlichkeiten: Zu dünn, zu wenig stabil und ein wenig rutschig. Dafür ein bisschen zu teuer.

Alternative zur Reisematte: Das Yoga-Handtuch

Wenn du zu den Menschen gehörst, die beim Yoga viel schwitzen, kann ich dir nur ans Herz legen, ein Yoga-Handtuch* auf die Matte zu legen. Das bekommt seinen super Grip besonders dann, wenn es feucht geworden ist – und der Vorteil ist, dass es sich super klein zusammenfalten lässt, sehr leicht und im Zweifel auch noch als Strandtuch nutzbar ist.

Ich war beim Testen sehr begeistert von dem neuen Tuch des kleinen Labels Isle Of Mind.* Mit Isle Of Mind hat sich Simon aus München 2018 seinen Wunsch nach einem schönen, nachhaltigen und vielseitig einsetzbaren Tuch für Yoga, Reise und Strand selber erfüllt.

Das Tuch ist supergut verarbeitet, hat Standard-Yogamattenformat, ist aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und fasst sich sogar schon mit trockenen Händen sehr rutschfest an. Perfekt als Mattenauflage oder zum Üben auf einem weicheren Untergrund. (Anmerkung: Weil es einfach ein anderes Produkt als eine Yogamatte ist, vergebe ich hier keine Punkte.)

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem persönlichen Ranking weiterhelfen. Nutze gerne die Kommentare, um deine Erfahrungen mit den anderen zu teilen. Ich bin schon gespannt!

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23 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Moin,
    Danke für den super Test! Für mich wäre allerdings noch eine Angabe der Mattenlänge hilfreich. Mit meinen 1,90 sind mir die meisten Reisematten einfach zu kurz.
    Gruß Krischan

  2. Hey Rebecca

    Danke für den tollen Artikel. Ich habe mir für diesen Sommer die Yogistar Travel Sun gegönnt und konnte die Matte toll im Rucksack oder der Reisetasche verstauen. Leider riecht meine Matte immer noch sehr stark nach Gummi, geht der Duft irgendwie mal weg ;) ?

    1. Hallo, ich habe meine einmal durch die Waschmaschine (kurz und kalt) gejagt und nach dem Trocknen mit Mattenspray von Primavera benebelt… seitdem ist der Geruch gut.

  3. Hey,
    schöner Test, danke dafür. Ein bisschen schade finde ich, dass Amazon verlinkt ist, wenn es auch andere Quellen für die Matten gibt – zum Beispiel bei der Yogistar Yogistar.com direkt.
    Viele Grüße
    Nale

    1. Hallo Nale, danke für dein Feedback! Wir verlinken, wo wir können, zu anderen Anbietern als Amazon. Jedoch sind wir für den Erhalt und das Betreiben dieses Blogs auch auf Einkünfte angewiesen, die wir u.a. über Affiliate-Programme bekommen (also du klickst auf den Link, kaufst die Matte und wir erhalten eine kleine Provision). Im Sinne der Transparenz habe ich jetzt noch alle Links mit Sternchen markiert, die affiliate-Programme beinhalten. Das machen wir standardmäßig seit einem Jahr, aber bei älteren Artikeln fehlen die teilweise noch :) Liebe Grüße! Ulrike

  4. Vielen Dank für den super Test!
    Ich stelle mir genau die selbe Frage wie meine Vorrednerinnen: Ich schwanke zwischen der Yogistar Travel Sun (laut Amazon 1,3 mm) und der Jade Voyager (laut Amazon 1,6 mm)- jetzt bin ich ratlos!? Danke!

    1. Nochmals: Die Voyager ist dünner als die Yogistar Travel SUN. Voyager ist super zum transportieren, nutze ich aber meistens mit Studiomatte drunter. Die SUN geht auch mal ohne Matte drunter. Aber gut gepolstert ist beides nicht.

  5. PS: Ich frage mich ob ich also mit der Jade Voyager, die ja immerhin 0,16 cm dick ist (aber leichter ist) genauso komfortabel & gepolstert unterwegs?
    Liebe Grüße, Elisabeth

    1. Naja, gut gepolstert ist die Jade Voyager definitiv nicht. Wenn dir Polesterung wichtig ist, nimm die Jade Travel. Die ist natürlich nicht so leicht und mini wie die Voyager, aber ich benutze die Voyager meistens mit Studiomatte drunter. Nummer 1 ist auch klasse. Sie ist tatsächlich etwas weicher und geht auch ganz gut ohne Matte drunter.

      Ich hoffe, das hilft (im Notfall einfach zurücksenden)
      Rebecca

  6. Hallo,
    super, dein test!
    Ich als „Feuchtflosse“, die aber die Matte auch gerne faltet tendiere zu deiner Nr. 1.
    Allerdings steht auf der HP 0,13 cm Dicke und nicht wie bei dir 2 mm…Hat sich da die Dicke geändert? Kann ich also nicht damit rechnen, dass die Matte wenn ich sie jetzt bestelle die von dir beschriebene Polsterung und Komfort hat?? Danke dir! Elisabeth

  7. Hallo Rebecca,
    Lieben Dank für diesen Test! Ich würde mir gern die Yogistar Travel Sun via Amazon bestellen, dort heißt es aber dass diese nur 1,3mm dick ist. Ist das denn dieselbe die du getestet hast?
    Grüße!
    Sabrina

  8. Hallo, vielen Dank für diesen hilfreichen Test! Könntest du mir sagen ob ob du dein Platz nr 1 auch in den Tropen/warmen Gegenden getestet hast und wenn ja ob sie nicht zu rutschig war?
    Vielen dank und liebe Grüße 😊

  9. Hallo,
    schöne und hilfreiche Zusammenstellung! Ich bin ja großer Manduka-Fan und schleppe meine ekoLite überall mithin :D Als Alternative sehe ich oft Yogis im Studio die ein Mattenhandtuch verwenden. Habt ihr damit Erfahrungen machen können?
    Liebe Grüße Tina

  10. Toller Artikel liebe Rebecca!!!
    Das Thema Reisematten beschäftigt mich auch immer wieder. Ich bin auch ein großer Fan von der Yogistar. Sie war schon mit mir auf der ganzen Welt unterwegs und hat schon einige Waschgänge überstanden. Bei der Manduka stimme ich dir auch voll zu. Mein Mann reist mit ihr. Er mag sie total, für mich ist sie auch zu gummiartig. Die Lululemon durfte ich im Yoga Retreat zum ersten Mal testen und muss zugeben: auch wenn die Marke immer wieder in der Kritik steht, ist sie genau das Richtige für „Feuchtflossen“ wie mich. Ich war so begeistert, dass ich sogar ernsthaft überlege meine geliebte Yogistar für sie einzutauschen (zumindest für schwitzige Stunden)…

    Alles Liebe Louisa

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