Was Inner Engineering bedeutet, oder: zweite Chance für Sadhguru

[Werbung] Im Herbst 2017 war ich auf einem Yogaretreat inmitten eines bayrischen Funklochs. Eines mittags, ich sitze auf dem Balkon, sehe ich in der Insta-Story von Fuck Lucky Go Happy Rebecca, wie sie davon erzählt, gerade das Sadhguru-Event, das sie im Rahmen einer Kooperation besuchte, vorzeitig verlassen zu haben.

Huch, was ist denn da los? Das kann ich leider nicht herausfinden, denn die Verbindung bricht ab. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Warum sie auf das geplante Interview und damit auf Bezahlung verzichtet hat, hat Rebecca mir dann am Telefon und später in einem Artikel erklärt.

Dass die Gemüter so hochkochen, ist bei solchen Events und im Zusammenhang mit berühmten Gurus nicht selten.

Aber warum eigentlich? Ist es einfach überholt, einen “Meister” zu haben, dem man bedingungslos folgt? Sind wir unser eigener Guru? Missbrauchen alle Gurus ihre Macht? Wird Spiritualität damit einfach nur zu Kommerz und verliert sie ihre Tiefe durch derartige Massenevents?

Seit Rebeccas kritischem Artikel gab es viel Diskussion, auch bei uns – manche äußerten sich, die Sadhguru super fanden, andere, die große Bühnen kritisieren, wieder welche, die es generell schlimm finden, Gurus global zu feiern. Ich habe für mich persönlich noch keine finale Antwort zu all diesen Fragen gefunden. Aber:

Die ganze Diskussion ist ein guter Grund für mich, mehr über Sadhguru und seine Methode herauszufinden.

Der indische Yogameister hatte seit seiner Kindheit täglich ein simples Set aus Hatha Yoga Asanas praktiziert, schenkte der Thematik jedoch offenbar sonst nicht besonders viel Beachtung. Bis er sich als 25jähriger bei einem Ausflug auf seinem Lieblingsfelsen sitzend plötzlich eins mit der Welt um sich herum fühlte, “in die Höhe gestiegen und nicht mehr heruntergekommen” ist.

Dieser Erleuchtungsmoment im September 1982 war für ihn die Initialzündung, seine Erfahrung von Yoga weiterzugeben. Er gewann immer mehr an Bekanntheit und gründete 1992 die ISHA Foundation – eine Organisation, die inzwischen weltweit Millionen von Mitgliedern zählt.

Das Internet nutzt er gekonnt als Verbreitungskanal und Arenen füllt er ebenfalls auf der ganzen Welt, wenn er reist, um über sein Programm und seine Praxis-Methode zu sprechen, das offensichtlich sehr viele Menschen begeistert.

Die Namenswahl der Methode, Inner Engineering, fällt mir sofort auf.

Interessant. Klingt, als könnte man hier richtig technisch vorgehen. Na, ich bin ja mal gespannt. Inner Engineering, so heißt ist ein praktisches Programm, das von den Zentren der ISHA Foundation weltweit und inzwischen auch als Onlinekurs angeboten wird.

Teilnehmende erlernen in einem mehrtägigen Kurs eine simple Praxisroutine. Diese dauert um die 20 Minuten und besteht aus Asanapraxis, Atemübungen und Meditation. Nachdem man anschließend von Sadhguru höchstpersönlich im Rahmen eines großen Events mit tausenden Anwesenden Übenden initiiert wurde, kann man sie täglich praktizieren.

Ich mache mich schlau und frage herum. Was genau passiert bei diesem Kurs? Ich höre von einer Freundin, die mitgemacht hat, dass die Teilnehmenden häufig vorher noch keinerlei Berührungspunkte mit spiritueller Praxis hatten und tausende von Menschen durch diesen Kurs einen ersten Zugang dazu finden. Sie selbst mochte das Programm, fand aber die Massenveranstaltung am Ende eher befremdlich. Ich fühle mich bei der Erzählung an meinen Vipassana-Kurs erinnert.

Sadhguru hat ein Buch zur Methode geschrieben: Inner Engineering: A Yogi’s Guide to Joy.*

Es ist auf Deutsch unter dem Titel Die Weisheit eines Yogi: Wie innere Veränderung wirklich möglich ist erschienen und enthält interessanterweise keine Anweisungen für Asanapraxis. Fast scheint mir, als wäre es Sadhguru wichtiger, einen Schwerpunkt auf das zu legen, was im Yogastudio so oft unbeachtet bleibt: Die Arbeit an der eigenen inneren Ausrichtung.

“Auf dieser Reise ist der Guru nicht das Ziel, sondern die Straßenkarte. Unsere innere Dimension ist ein unbekanntes Terrain. Wenn wir eine Gegend erforschen, in der wir uns nicht auskennen, ist es dann nicht besser, Wegweiser zur Verfügung zu haben?” – Sadhguru

Das Buch ist aufgeteilt in einen teils autobiografischen, theoretischen ersten und einen praktischen zweiten Teil. “Der erste steckt das Terrain ab, der zweite stellt eine Methode vor, um sich darauf zu orientieren.”

Im Gegensatz zu meiner Vermutung behauptet Sadhguru in seiner Einleitung, dass er sein Yogawissen nicht über fleißiges Bücherlesen, sondern einfach durch Erleben und Erfahrung angesammelt hat. Er habe erst kürzlich begonnen, ein wenig Patanjali* zu lesen. Gleichzeitig erkenne ich seine Terminologie und die yogaphilosophischen Modelle wieder, auf die er sich bezieht, und weiß deshalb, dass seine Aussagen nicht aus der Luft gegriffen sind.

Seine Prämisse: Die Praxis kann total simpel sein und trotzdem zur Erleuchtung führen.

Er erzählt von seinem eigenen Schlüsselmoment mit 25, der völlig unvermutet eintrat. Erst im Nachhinein wurde Sadhguru klar, dass die Hatha-Yoga-Praxis seinen Körper wie eine Antenne darauf vorbereitet hat. Auf intellektueller Ebene konnte er sein Erlebnis nicht einordnen.

Sein Weg, Yoga zu begreifen, ist vielmehr der der eigenen Erfahrung, wie es ist, mit sich und der Welt im ultimativen Einklang zu sein. Und um selbst eine ständige Leichtfüßigkeit im Umgang mit der Welt da draußen zu erwerben, muss man sich auf das Ausprobieren und Üben einlassen.

“Diese Einsichten sind weder Dogmen noch Lehren. Vor allem sind sie ganz entschieden keine Schlussfolgerungen. Am besten betrachtet man sie als Wegweiser auf einer Reise, die niemand außer dir machen kann.” – Sadhguru

Ausgehend von der Tatsache, dass wir Menschen vergessen haben, wie wir unser eigenes volles Potenzial anzapfen, um glücklich und zufrieden zu sein, nimmt Sadhguru seine Leser*innen im ersten Teil des Buchs an die Hand und erklärt zunächst, warum und inwiefern wir unsere Wahrnehmung komplett verändern müssen:

Der Ausweg aus dem Leid führt ins Innere.

“Wenn jemand jetzt deine Hand berührt, denkst du vielleicht, du würdest diese Hand spüren, aber tatsächlich nimmst du nur die Empfindungen in deiner eigenen Hand wahr. Die gesamte Erfahrung bleibt im Inneren. Jede menschliche Erfahrung ist zu hundert Prozent von uns selbst geschaffen.

Ok, dazu habe ich Fragen. Was ist, wenn ich das Opfer einer gewaltsamen Handlung werde und jemand krass meine Grenzen überschreitet? Was mache ich mit einem solchen Trauma? Habe ich das auch selbst zu verschulden? Sadhguru führt aus: Natürlich könnte man nicht alles, was passiert, kontrollieren – dazu müsse man ein Tyrann werden. Ich denke, dass nicht einmal ein Tyrann alles kontrollieren kann und bin nicht ganz überzeugt von der Antwort. Wo ich mich aber wiederfinde:

Es geht darum, sich aus der Opferrolle heraus zu bewegen und das eigene Leben in die Hand zu nehmen.

Die Vergangenheit können wir nicht ändern, aber wir können lernen, mit ihr zu leben und unsere Haltung zu verändern, indem wir üben, immer in uns selbst hinein zu blicken, wenn Schmerz, Wut oder andere unangenehme Gefühle aufkommen.

“Um Wohlbefinden zu erlangen, musst du nichts anderes in Ordnung bringen außer dich selbst.” – Sadhguru

Und um uns selbst in Ordnung zu bringen, müssen wir erstmal herausfinden, wer wir sind. Was wir nämlich nicht sind, sind die energetischen, mentalen, emotionalen und physischen Spuren, die wir über unser ganzes Leben angesammelt haben.

“Du versuchst, dein Leben anhand dessen zu leben, was du angesammelt hast, nicht in Hinblick darauf, wer du bist. Und damit nicht genug, du bist dir dessen, was du angesammelt hast, nicht einmal vollständig bewusst!” Seine unzähligen Vergleiche und Geschichten leuchten mir ein.

Ich will wissen, wie ich lernen kann, meine Ansammlungen zu katalogisieren.

Den zweiten Teil seines Buchs strukturiert Sadhguru in drei Unterkapitel: Körper, Geist und Energie. Ziel dieses Abschnittes ist, den Leser*innen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie dieses Selbst, das sie wirklich sind, kennenlernen können.

Die Kapitel hat der Autor analog zu den drei “physischen” der fünf Koshas, Schichten der inkarnierten Seele, gewählt, die uns als Praktizierenden konkret zugänglich sind: nämlich Annamaya Kosha (Nahrungskörper), Manomaya Kosha (geistig-emotionaler Körper) und Pranamaya Kosha (Energiekörper).

Verzichtet wird bei der Beschreibung einzelner Praktiken komplett auf körperliche Yoga-Übungen oder klassisches Pranayama. Sadhguru regt seine Leser*innen tatsächlich hauptsächlich zu Gedankenexperimenten an sowie dazu, die Wahrnehmung zu verfeinern, die kleinen Dinge zu fühlen, zu sehen, zu erleben.

Beispielsweise besteht eine solche Übung darin, sich für längere Zeiträume neben ein Objekt oder Tier zu setzen, das einem nichts bedeutet. Mit der Zeit wird man laut Sadhguru in der Lage sein, dieses Objekt mit genau so viel Liebe zu betrachten wie die eigenen Liebsten. Somit lernt man, in allem Schönheit zu sehen.

“Vielleicht weiß der Wurm das nicht, doch das macht nichts. Wenn du alles liebevoll betrachten kannst, wird die ganze Welt in deiner Erfahrung zu etwas, das voller Schönheit ist.” – Sadhguru

Dass Sadhguru eher solche “stilleren”, weniger reglementierten Übungen vorschlägt, finde ich ziemlich erfrischend, denn es gibt genug Erklärvideos, Onlinekurse und bebilderte Bücher, die eine multimediale Anleitung für klassische Yogapraxis bieten.

Sadhguru ist also sowas wie die spirituelle, indische Variante von Yoga with Adriene.

Er hat zwar einen Rauschebart, ist aber kein alter Mann, der das Internet nicht versteht – im Gegenteil. Er twittert, grammt und postet, was das Zeug hält und ist dabei sogar witzig! Was mir an ihm schon immer positiv aufgefallen ist, ist die Klarheit und Nahbarkeit, mit der er seine Inhalte vermitteln kann, in seinem Buch genau wie in seinen YouTube-Videos.

Beim Lesen habe ich einige Aha-Momente. Weniger, weil ich dieses Wissen noch nie vorher erworben habe, sondern eher, weil Sadhguru es tatsächlich schafft, mir die Gegebenheiten mit ziemlich gut funktionierenden Analogien und Beispielen zu erklären, die ich schon länger studiere.

Ich finde es ziemlich erfrischend, welchen humorvollen Ton er anschlägt und wie er seine Leser*innen liebevoll aufs Korn und in die Verantwortung nimmt.

“Du bist ein technisches Wunderwerk, hast jedoch keine Ahnung, wo sich das Bedienfeld dafür befindet. Es ist, als würdest du einen Supercomputer mit Spitzhacke und Schraubenschlüssel handhaben!” – Sadhguru

Er findet Beispiele, anhand derer ich seine Aussagen wirklich nachvollziehen kann und es macht nicht selten “klick” in meinem Kopf, wenn ich seinen Vorträgen lausche. Mir wird klar, warum er sich in der Internetgemeinde so großer Beliebtheit erfreut: Er übersetzt die Inhalte einfach neu in eine für mich und wahrscheinlich viele Menschen verständliche Sprache.

Sadhguru ist ein inspirierender, schlauer Mensch, der noch dazu jährlich tausende Bäume pflanzen lässt und auch sonst ziemlich wohltätig ist.

“Mein Guru” wird Sadhguru trotzdem nicht.

Das liegt vor allem daran, dass ich nicht besonders anfällig für den Charme von Guru-Berühmtheiten bin, so sehr ich ihre Verdienste und Erkenntnisse schätze, die sie mit uns teilen. Und daran, dass ich mir gerne selbst ein Bild von den Menschen mache, die ich als MEINE Lehrer*innen bezeichne, vor allem, wenn ich weiß, dass auch große Kritik an ihnen geübt wird.

Bei S.N. Goenka geht das nicht, weil er bereits verstorben ist. Bei Sadhguru nicht, weil man ihn nur im Rahmen von Events mit abertausenden von Menschen treffen kann. Wenn ich irgendwann den inneren Ruf höre, einen Inner Engineering Kurs bei Sadhguru zu absolvieren, dann tue ich das auch.

Aber bis dahin versuche ich lieber, die Erkenntnisse, die ich für mich aus seiner Arbeit erwerben konnte, bestmöglich zu nutzen und sie auch weiterzugeben, wenn ich das für richtig und sinnvoll halte.

Am Ende ist es doch am wichtigsten, das eigene Hirn nicht auszuschalten.

Projizieren wir auf unsere Gurus nicht auch ein bisschen das Bedürfnis, dass sie schon alles für uns regeln werden, dass sie uns die Verantwortung für unsere Entscheidungen abnehmen? So ist das einfach nicht, und deshalb dürfen wir auch gespalten sein, was unsere Einstellung zu Gurus anbelangt.

Bei den einen macht es mit Sadhguru “klick”, bei anderen mit Osho, Mooji oder S.N. Goenka. Und wenn nicht: Dann einfach nicht mehr hingehen.

Einmal habe ich in meinem Yogaunterricht schon aus Sadhgurus Buch zitiert.

Ich will nicht sagen, dass der Zweck immer die Mittel heiligt und stimme Rebecca in vielem zu, was sie an dem Event mit Sadhguru kritisiert hat. Aber sein Buch ist eben doch ziemlich gut! Und ich lege es allen wärmstens ans Herz, die ein Faible für bildreiche Erzählungen und ehrliche, humorvolle Worte haben.

Was denkst du zur großen Guru-Frage? Missbrauchen Gurus ihre Macht oder sollten wir alle einen Guru finden, dem wir für unsere spirituelle Weiterentwicklung folgen? Sollte Sadhguru mehr Bücher lesen, bevor er sie schreibt? Welche Erfahrungen hast du mit Inner Engineering? Ich freue mich auf deine Kommentare!

Deine Uli

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3 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Saskia,
    Danke für Deine klare Beschreibung, was Kriya bewirken kann. Ich praktiziere seit 4 Jahren nach Möglichkeit morgens und Abends Kriya und habe es nach einer Krebserkrankung mit Chemo kennengelernt. Allerdings nicht durch Sadhguru sondern durch Paramahansa Yogananda.
    Ich stimme Dir in allen Punkten zu und möchte noch ergänzen, dass ich mich emotional mehr im Griff habe sowie gelassener im täglichen Leben unterwegs bin.
    Mein Leben hat sich in der Rückschau sehr positiv entwickelt und ich bin momentan ziemlich glücklich.
    Sadhguru halte ich für einen guten Guru.
    Alles Liebe und alle Freude Euch,
    Daniel

  2. Hallo ihrs,
    ich hab Inner Engineering 2016 gemacht und habe dort die 21 minütige Shambhavi Mahamudra Kriya gelernt, die ich seitdem regelmäßig praktiziere. Um hier nicht endlos viel zu schreiben, versuche ich mal in 3 Punkten kurz zusammenzufassen, was sich in meinem Leben dadurch verändert hat.

    Erstens: Ich bin viel fröhlicher geworden und zwar ohne besonderen Anlass. Das heißt, es muss dafür nichts Bestimmtes passieren, nichts, was ich mir vorgenommen habe, nichts, was ich unbedingt gerne hätte. Ich bin guter Dinge, einfach so und lächle und lache viel öfter.

    Zweitens: Ich bin deutlich ruhiger und entspannter. Klingt sicher erst mal nicht so spektakulär, aber wir alle haben unsere Situationen, wo unsere Knöpfe gedrückt werden, wo wir typischer Weise hochgehen, ärgerlich, ängstlich, angespannt oder was auch immer werden. Aus meiner Sicht bekommt man dadurch so eine Art Tunnelblick und reagiert in vorprogrammierten Stressmustern, was den Handlungsspielraum erheblich einschränkt. Bei mir passierte das zunehmend, dass Situationen auf einmal anders verliefen, besser, ohne dass ich dafür bewusst etwas tun musste, wie magisch.

    Drittens bin ich damals in einem sehr schlechten Gesundheitszustand gestartet. Borreliose, wer damit schon zu tun hatte, weiß Bescheid. Diese elendige Erschöpfung, man ist mehr tot als lebendig und guter Rat ist teuer. Das hat sich deutlich gebessert, seit ich praktiziere.

    Muss man dafür Sadhguru als seinen Guru haben? Nö. Braucht man überhaupt einen Guru? – Für die Wirksamkeit der Kriya völlig irrelevant. Allerdings teile ich Sadhgurus Ansicht, dass es für einen spirituell Suchenden, der sich auf unbekanntem Terrain bewegt, relativ clever ist, einen guten Führer zu haben.

    Sonnige Grüße von Saskia

    1. Liebe Saskia,

      danke dass du deine Erfahrungen hier teilst und danke für deine klare Einschätzung zur Guru-Frage. Ich weiß total was du meinst mit dem „Tunnelblick“ der den Handlungsspielraum einschränkt – für mich auch ein ganz wichtiger Aspekt den mir die Yogapraxis gebracht hat! Ganz liebe Grüße!

      Ulrike

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