Die Rauhnächte: Rituale, Bräuche und Bedeutung

Seit einigen Jahren erleben die Rauhnächte ein Comeback in der spirituellen Szene. Immer mehr Menschen verbinden sich mit der Magie der zwölf Nächte nach der Wintersonnenwende, die einen Rahmen für Rückzug, Innenschau und das Ergründen der eigenen Wünsche schaffen. Bekanntlich lässt es sich in den Rauhnächten zudem besonders gut Orakeln und Manifestieren.

Dabei stammen Rauhnachtsrituale und -Erzählungen aus einer Zeit, von der wir heute recht wenig reproduzieren können. Das macht es zum einen schwierig, gewisse Bräuche richtig einzuordnen und ihrem Ursprung gerecht zu werden, ohne sie zu verklären. Zum anderen eröffnet sich ein großer Interpretationsspielraum und die Chance, die Rauhnächte zeitgemäß aufleben zu lassen.

Wintersonnenwende: So zelebrierst du die Rückkehr des Lichts 1

Wünscht du dir Begleitung durch die Rauhnächte, hast aber bisher kein Programm gefunden, das zu dir passt?

Mit Holy Shift – dein Guide durch die Rauhnächte haben wir das Buch geschrieben, das wir uns selbst gewünscht haben und mit einem umfassenden Praxisteil aus praktischen Übungen, Zeremonien, Reflexionsfragen, Yoga-Sessions und mehr ergänzt.

Bevor ich ein paar Rituale mit dir teile, werfen wir einen Blick auf den Hintergrund der Rauhnächte. Ich denke nämlich, dass wir die Magie dieser besonderen Zeit besser nutzen können, wenn wir ihre Geschichte verstehen.

Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen den Jahren, nämlich zwischen Sonnen- und Mondjahr.

Die Länge der Rauhnächte entspricht der Zeitdifferenz zwischen einem Mondjahr, das zwölf Mondzyklen lang ist, und einem Sonnenjahr von 365 Tagen.

Der keltische Kalender richtete sich nach den Mondzyklen von 29,53 Tagen. Ein Jahr hatte demnach rund 354 Tage. Alle 2,5 Jahre wurde ein Schaltmonat eingeschoben, um den Kalender wieder an das Sonnenjahr anzugleichen. Im heute deutschsprachigen Raum vollzog der Wechsel zum gregorianischen Kalender, der sich nach der Sonne richtet und 365 Tage lang ist, im Jahr 1582.

Und die Differenz von elf Tagen und zwölf Nächten entspricht der Zeit, die wir als Rauhnächte kennen.

Ursprünglich begannen die Rauhnächte mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember.

Dieses astronomische Event war für Menschen, deren Leben von den Zyklen der Natur abhing, von monumentaler Bedeutung. Die Wintersonnenwende brachte Kälte und Dunkelheit, war aber auch ein Wendepunkt. Ab dem 21. Dezember wurden die Tage wieder länger. Langsam kam das Tageslicht zurück – und mit ihm das Leben.

Vielleicht hatten die Menschen schon vor sehr langer Zeit Rituale, die die Zeit der Wintersonnenwende begleiteten. Überliefert sind frühestens die Geschichten germanischer Stämme. In Teilen aufgeschrieben wurden diese erst im 13. Jahrhundert in den Texten der Lieder-Edda und der Prosa-Edda – den nordischen Heldensagen.

Heute werden die Rauhnächte vom 21. Dezember bis zum 2. Januar oder vom 24. Dezember bis zum 5. Januar gefeiert.

Das liegt daran, dass das Christentum die Wintersonnenwende mit dem Weihnachtsfest gewissermaßen überlagert hat – dadurch verschob sich auch der Beginn der Rauhnächte von ursprünglich dem 21. Dezember auf den 24.

Rauhnächte heißen zwar Rauhnächte, aber die Tage, die auf diese Nächte folgen, sind ebenso wichtig. Jede Rauhnacht beginnt abends und geht bis zum Abend des nächsten Tages. 

Ob du deine Rauhnächte zur Wintersonnenwende am Abend des 21. Dezember oder doch lieber nach der stressigen Vorweihnachtszeit am 24. Dezember beginnen möchtest, bleibt dir überlassen. Zum Glück richtet die mystische Energie der Rauhnächte sich nicht nach festen Daten.

Die spirituelle Bedeutung der Rauhnächte geht mindestens auf die Geschichten und Bräuche der Germanen zurück.

Vielleicht sind dir Begriffe wie die Anderswelt oder der Schleier zur Geisterwelt bereits vertraut. Wenn wir über die Rauhnächte sprechen, kommen diese Bilder immer wieder auf. Sie gehen auf Rauhnachtsmärchen zurück, die lang vor unserer Zeit in den Hütten germanischer Familien erzählt wurden.

Die Germanen waren übrigens keine homogene Gruppe, sondern bestanden aus vielen verschiedenen Stämmen. Jeder Stamm hatte seine eigenen Gottheiten und Bräuche. Zu ihnen gehören Naturgottheiten, die durch Holzfiguren, sogenannte Pfahlgötter, abgebildet wurden. Daneben kannten sie die nordischen Gottheiten um Odin, Thor und Freya. Und mit ihnen berühmte Geschichten der Rauhnächte: die wilde Jagd und die Perchtenjagd.

Ein wildes Heer aus Kriegern, angeführt vom Hauptgott Odin macht während der wilden Jagd die Erde unsicher.

Normalerweise peitscht das Heer durch die Lüfte. In den Rauhnächten aber, wo die Schleier dünner sind, kommt es in die Menschenwelt herab und versetzt ihre Bewohner in Angst und Schrecken. Die wilde Jagd bringt, begleitet von Sturm, Donner und Tosen, Krankheiten und anderes Unglück.

Doch wem die übernatürlichen Jäger wohlgesonnen sind, dem können sie auch Gutes bringen. Hier zeigt sich die Dualität, die uns noch weiter durch die Rauhnächte begleiten wird: Licht und Schatten liegen in der Zeit zwischen den Jahren ganz nah beieinander.

Auch die Perchta besucht während der Rauhnächte mit einer Gefolgschaft aus Seelen die Erde.

Die Figur der Frau Holle, die wir alle aus Grimms Märchen kennen, hat viele alternative Namen: Perchta, Berchta, Berscht. Wahrscheinlich geht sie auf Frigg, die Frau Odins, zurück und beherrscht die Unterwelt – gilt aber auch als Glanzwesen. In der einen Erzählung hat sie die Gestalt einer schönen jungen Frau, in der nächsten die der strafenden Hexe.

Wie im Märchen Frau Holle hasst die Perchta Faulheit. Trotzdem bestraft sie während der Rauhnächte all die Menschen, die sich nicht an die gebotene Ruhezeit halten. Ähnlich wie die wilde Jagd kann die Perchta Unheil oder Glück bringen.

Auch die Tradition des Orakelns und die Kommunikation mit Geistern kommen aus der Zeit der Germanen.

Beim Orakeln nutzten Seherinnen die Nähe des Übernatürlichen zu ihrem Vorteil. Dank des dünnen Schleiers ließen sich genauere Zukunftsprognosen treffen. Zum Orakeln wurden übrigens Runen befragt oder die Eingeweide von Tieren und Menschen nach Hinweisen durchsucht.

Auch die Kommunikation mit Ahnen und Toten wurde begünstigt, wenn die Welt der Geister näher an die Welt der Menschen rückt. Germanen haben in den Wintermonaten vermutlich psychoaktive Pflanzen wie den Fliegenpilz konsumiert. Mindestens wird aber davon ausgegangen, dass Menschen in den Rauhnächten aktiv mit ihren Geistern und Gottheiten kommunizierten.

Falls du dich jetzt in ein germanisches Dorf zurückwünscht, ein kleiner Disclaimer.

Seherinnen, Kommunikation mit Göttern, Naturverbundenheit – wenn man das so hört, kann man schon mal neidisch werden auf germanische Lebensrealitäten. Damit wir hier nicht in die Falle tappen, uns längst vergangene Zeiten und eine Rückkehr zum Ursprünglichen zu wünschen, ein kleiner Hinweis: Ein germanisches Dorf war gewiss kein Paradies.

Germanische Dorfgemeinschaften waren streng patriarchalisch organisiert. Das Familienoberhaupt war immer ein Mann. Er war Herr über Frauen und Kinder sowie Leibeigene und Sklav*innen. Frauen waren wenn überhaupt in ihren Funktionen als Seherinnen und Heilerinnen anerkannt. Und da auch nur, solange sie verlässliche Prognosen trafen.

Eine Großfamilie lebte in einer Hütte auf engem Raum zusammen und stand immer in Konkurrenz mit anderen Familien eines Dorfes. Die mächtigste Familie erkannte man leicht – sie hätte nämlich die längste Hütte. Unter der Decke wurden Schinken geräuchert und im hinteren Teil lebte das Vieh. Die Winter waren kalt und dunkel, begleitet von Stürmen, Eis und Schnee. Sie zu überleben, war bei Weitem nicht selbstverständlich – vor allem für ältere Menschen und Kinder.

Kirche und Kapitalismus veränderten die Rauhnächte schließlich und machten ihre Ursprünge für uns schwer greifbar.

Zwischen germanischen Traditionen und dem Jahr 2021 steht die gesamte Zivilisationsgeschichte. Die Rituale, Märchen und Mythen der germanischen Rauhnächte haben unter anderem die Inquisition überdauert und sowohl den Feudalismus als auch seinen Übergang zum Kapitalismus begleitet. Dabei haben Sie sich natürlich verändert – wie wohl alles, was die Jahrhunderte überdauert.

Im Holy Shift Guide werfen wir einen sehr genauen Blick auf diese Veränderungen. Das würde hier allerdings den Rahmen sprengen. Daher die Kurzversion: Die Naturverbundenheit der Menschen wurde durch größer werdende Städte, neue Machtverhältnisse und die Trennung von Arbeitern und Produktionsmitteln gekappt. Und Seherinnen wurden zu zehntausenden als Hexen verbrannt.

Du möchtest gerne noch tiefer in die Geschicht der Rauhnächte eintauchen und dich mit ihrer Essenz verbinden?

Mit dem Holy Shift Guide erhältst du eine historische Einordnung der Rauhnachtstradition, zeitgemäße Interpretationen der Bräuche & praktische Anleitungen für Innenschau, Reflexion und Orakeln

Sei dabei: Holy Shift – Dein Guide durch die Rauhnächte

Und doch beschäftigen wir uns heute mit der Geschichte der Rauhnächte und versuchen, Rituale wiederzubeleben.

Vielleicht ist das ein Zeichen dafür, dass hinter den sich wandelnden Geschichten doch eine Wahrheit liegt, die sich auch durch Missionierung, Hexenverbrennung und kapitalistische Propaganda nicht ganz ausradieren lässt.

Valentin Kirschgruber schreibt in seinem Buch Das Wunder der Rauhnächte:

„Die Ursprünge des Rauhnachtsglaubens verlieren sich ohnehin im Dunkel längst vergangener Zeiten. […] Tatsächlich lässt sich der Zauber der Rauhnächte nur mit dem Herzen und nie vom Kopf her entdecken.“

Und irgendwie müssen wir ihm zustimmen: Es geht nichts über die eigene Erfahrung, die Verbindung zu unseren Herzen und innersten Wünschen.

Anleitung für deine Rauhnächte 2021

Das Begehen der Rauhnächte soll dir guttun, keinen zusätzlichen Stress bereiten. Mein Tipp für die Rituale ist also: Keep it simple! Deine Beobachtungen kannst du auf Kopierpapier festhalten, und Reflektieren auf der Couch. Schau, wofür du Zeit und Energie hast.

Wichtig ist nur: Sei ehrlich mit dir! Um echte Verbindung zu uns selbst und anderen zu spüren, müssen wir auch die unschönen, ja angstmachenden Seiten anschauen. Genau darum geht es in den Rauhnächten: Den Schatten und Dunkelheit Beachtung schenken, damit etwas verändern und den Weg ins Licht mit leichtem Herzen beschreiten können. Wer die dunklen Seiten ignoriert, verpasst die Chance, sie zu integrieren.

Ritual 1: Altes abschließen

Eine unbezahlte Rechnung, ein offenes Projekt bei der Arbeit oder ein ungeklärter Konflikt können sich in unserem Kopf so breit machen, dass kaum etwas anderes Platz hat. Daher empfehle ich dir, möglichst alle Altlasten vor dem Beginn der Rauhnächte zu aufzulösen. Wer Altes gehen lässt, schafft Raum für Neues.

Ritual 2: Zeit und Raum für Innenschau und Meditation schaffen

Ich halte die Innenschau für das wichtigste Element der Rauhnächte. Schließlich liegen sie mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres, in der sowohl bei Jägern und Sammlern als auch bei germanischen Stämmen, in mittelalterlichen Dörfern und eben heutzutage die Zeit gefühlt stillsteht.

Für mich sind andere Rituale wie das Orakeln nur möglich, wenn mein Geist zur Ruhe kommt. Und das klappt am besten, wenn ich mir jeden Tag Zeit zum Rückzug nehme.

Hier gibt es gar keine richtige Anleitung: Ob du gerne meditierst, einem Kaminfeuer zuschaust oder dir einfach mal wieder einen Mittagsschlaf gönnst, ist egal. Wichtig ist: Ein paar Minuten oder Stunden – je nachdem, was in dein Leben passt – sollten jeden Tag dir gehören.

Ritual 3: Träume einfangen und ein Rauhnachts-Tagebuch führen

Ob du Traumtagebuch führst, den ersten Gedanken des Tages aufschreibst, nach der Meditation deine Erfahrung dokumentierst oder wie im klassischen Journaling drauf los schreibst, ist egal. Wichtig ist es, die eigenen Beobachtungen festzuhalten, so dass du später Rückschlüsse ziehen kannst.

Mir persönlich begegnen die meisten Geister und Eingebungen, wenn ich schlafe – vielleicht geht es dir ähnlich. Daher gebe ich mir während der Rauhnächte besonders viel Mühe, meine Träume direkt nach dem Aufwachen festzuhalten.

Bei Beobachtungen und dem Orakeln gilt: Die erste Nacht ist der Vorbote des Januars, die zweite des Februars, und so weiter.

Wenn du ein Rauhnachts-Tagebuch führst, kannst du über das nächste Jahr hinweg immer mal wieder abgleichen, wie deine Eingebungen sich manifestiert haben.

Natürlich wünschen wir uns alle, nur positive Vorboten für das neue Jahr zu empfangen. Was also tun, wenn du an einem Rauhnachts-Morgen schweißgebadet aus einem Albtraum aufwachst? Anstatt in Panik zu verfallen, darfst du dankbar sein. Denn durch deine dunklen Träume und schlimmen Vorahnungen treten Schatten an die Oberfläche. Und da kannst du sie dir ansehen und schließlich mit ihnen arbeiten.

Ritual 4: Tägliche Orakelkarten ziehen

Vielleicht ist es für dich nicht so einfach, dich an deine Träume zu erinnern oder du willst einfach gern noch ein zweites Orakel befragen. Ich ziehe aus diesem Grund jeden Morgen zwischen den Jahren eine Orakelkarte.

Lesetipp: Das sind die schönsten Tarotdecks

Lies die Bedeutung der gezogenen Karte nach und sitze einen Moment mit den Worten. Du kannst auch einfach das Bild der Karte betrachten und deine eigenen Assoziationen finden. Wenn eine Karte beim Mischen aus dem Deck fällt, schau dir auch die Bedeutung dieser Karte an. Die gezogenen Karten und deine Gedanken dazu kannst du ebenfalls im Tagebuch aufschreiben.

Falls du noch keine Orakelkarten hast, hier ein paar Ideen. Mein Liebling für die Rauhnächte ist das Tier-Orakel. Ich finde, es passt am besten zum Kern der Rauhnächte:

Ritual 5: Räuchern

Das Räuchern gehört schon sehr lange zu den typischen Rauhnacht-Ritualen. Dabei sollen böse Geister ferngehalten und erwünschte Energien eingeladen werden. Du kannst dir online Räuchersets speziell für die Rauhnächte besorgen. Genauso gut funktionieren aber die typischen Räuchermethoden mit Salbei, Weihrauch, Rose oder anderen naturreinen Kräutern.

Eine Räuchermischung, die zum Begehen der Rauhnächte perfekt geeignet ist, hat unsere Astro-Autorin Jenny Ospelt in ihrem Shop auf Age Of Aquarius.

Ritual 6: Mit der Natur und dem eigenen Körper verbinden

Ich gehe während der Rauhnächte am liebsten an ihren Ursprungsort – in den Wald. Egal ob du in der Stadt oder auf dem Land wohnst: Nimm dir viel Zeit draußen. Wenn du keinen Wald vor der Tür hast, tut es natürlich auch ein Park oder Flussufer. Geh auch ganz besonders dann raus, wenn es regnet, kalt ist und stürmt. Den Elementen ausgesetzt zu sein, gehört zur Erfahrung der Rauhnächte dazu.

Ebenso wichtig wie die Verbindung zur Natur ist für mich die Verbindung zum eigenen Körper. Ich habe das ganze Jahr über eine tägliche Yogapraxis und halte auch während der Rauhnächte an ihr fest. Allerdings finde ich es umso wichtiger, in dieser Zeit liebevoll und vorsichtig mit dem eigenen Körper umzugehen und auf ihn zu hören. Neben Yoga können Intuitive Movement oder andere somatische Übungen tolle Tools sein, um in den Einklang mit dir selbst zu kommen.

Willst du aus einer tiefen Kraft, Ruhe und Selbsterkenntnis, Intentionen für das neue Jahr setzen und Wünsche manifestieren?

Holy Shift – Dein Guide durch die Rauhnächte nimmt dich mit auf deine ganz persönliche Reise durch die Rauhnächte und zum Kern deiner Wünsche. Wir verzichten dabei auf starre Anleitungen, begleiten dich aber trotzdem jeden Tag.

Ich wünsche dir eine wundervoll magische Rauhnacht-Zeit und würde mich natürlich besonders freuen, wenn du beim Holy Shift dabei bist :)

Hast du eine eigene Rauhnachtsgeschichte oder ein besonderes Ritual, das du mit uns teilen möchtest? Dann freue ich mich über deinen Kommentar.

Helena

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5 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Liebes Team,

    ich hab am 28.11., 55 Euro für den Guide der Rauhnächte bezahlt,und leider bis jetzt nichts dafür bekommen. Habe ich etwas übersehen?

    Liebe Grüße, Gesina

  2. Sehr ausführlich und super informativ dein Artikel. Lieben Dank dafür. Auch deine begleitenden Empfehlungen finde ich sehr gut gewählt. Bin jetzt etwas spät, um mir noch das eine oder andere für die Rauhnächte zu bestellen, werde mir aber die 54 „Entdecke dich“ Karten zulegen, die mich besonders angesprochen haben. Wünsche dir eine zauberhaft magische Rauhnachtszeit.

  3. Vielen Dank Helena für diesen Artikel.
    Ich kennte das nicht und es ist sehr interessant zu lesen.
    Ich bin auch sehr neugierig das am Ende dieses Jahres zu probieren

  4. Vielen Dank für diesen Artikel! Du hast mit die Rauhnächte damit zugänglich gemacht und ich werde es dieses Jahr auch mal probieren :) Bisher waren mir viele Ansätze zu „eso“ oder schlicht zu kitschig. Dein Ansatz ist genau das, wonach ich gesucht habe.

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