Dreamteam gegen Stress: So kombinierst du CBD und Yoga

[Werbung] Seit der Recherche zu meinem letzten Artikel über das Trend-Öl Cannabidiol (kurz CBD) habe ich es fest in meinen Alltag als Einschlafhilfe verankert. Inzwischen verwende ich das 10%-ige Öl von ARTBOTANICS jeden Abend vor dem Zubettgehen. Ich nehme ungefähr zehn Tropfen ein, lasse sie zwei bis drei Minuten unter der Zunge und mache es mir gemütlich. 

CBD-Ölen wird neben den schlaffördernden Eigenschaften nachgesagt, super wirksam bei Periodenschmerzen und Migräne zu sein. Sie sollen bei chronischen Beschwerden wie Asthma, Epilepsie und Schmerzen helfen und auch gegen Stress im Alltag. 

Jetzt schlafe ich zwar wie ein Baby, aber gestresst bin ich trotzdem noch oft.

Ich fühle mich oftmals erschlagen von der Flut an Information, die tagtäglich zwischen meinen verschiedenen Freundeskreisen, Yogastunden-Assistenzen und meinem zweiten Leben als Modedesignerin auf mich einprasselt. Was mir dagegen hilft?

Yoga ist ganz klar meine Anti-Stress-Medizin Nummer eins, während meine Meditationspraxis eher durch Abwesenheit glänzt.

Ich habe mich also nach meiner CBD-Recherche gefragt, ob ich mir die positiven Eigenschaften des Öls nicht nur beim Einschlafen, sondern auch für die Yogapraxis zunutze machen kann und auch, um endlich meine eigene Meditationspraxis auf Vordermann zu bringen.

Die Kombi ist im Grunde genommen nichts Neues. Schon im Taoismus, einem alten chinesischen Glaubenssystem, wurde Cannabis in rituellen Räucherstäbchen verwendet, um den Egoismus zu beseitigen und einen Zustand der Natürlichkeit zu erlangen

Und auch in der indischen Geschichte hat Hanf eine tiefe mythologische Bedeutung –  in den Veden wurde Hanf vor 3500 Jahren (neben heiligem Tulsi) als eine der fünf heiligen Pflanzen beschrieben. 

Hanf wurde den Menschen aus Mitleid geschenkt, um ihnen Angst zu nehmen und um Freude zu spenden.

Hanf hat sogar einen eigenen Schutzgott – Shiva. Es wird in Form von Charas, einer Art Haschisch, konsumiert und als Ganja geraucht. Die Sadhus, Shivas Anhänger*innen, trinken ihm zu Ehren ein Milchgetränk mit Hanf namens Bhang. Der Konsum wird an religiösen Feiertagen als eine heilige Handlung angesehen.

Die Idee: Man kann Shiva auf unterschiedlichen Wegen näher kommen – sei es durch Yoga, Tantra, oder eben auch durch Hanf.

Und ja: Der Rausch wird traditionell tatsächlich als Möglichkeit gesehen, mit dem Göttlichen in Berührung zu kommen, denn er ermöglicht einen Zugang zu dem Nicht-Vorstellbaren, wie eine eine Eintrittskarte in göttliche Sphären.

Auf CBD meditieren?

Auf den ersten Blick mag es absurd erscheinen, während der Meditation Substanzen zu sich zu nehmen. Ist es Schummelei, sich mit solchen Hilfsmitteln die Meditation zu erleichtern? Es geht doch genau darum, still mit seinen Gedanken zu sitzen, Ängste kommen und gehen zu lassen und auch unbequeme Positionen auszuhalten.

Ist es nicht widersprüchlich, sich mit Substanzen die spirituelle Arbeit zu erleichtern?

Da zeigen sich die tief verwurzelten Vorurteile über die Hanfpflanze! Im Gegensatz zu den Sadhus, die sich fröhlich mit Cannabis in Shiva-Welten kiffen, handelt es sich bei CBD um den nicht-berauschenden Teil der Pflanze. Wenn du das Öl für deine Meditation verwendest, wirst du also nicht mir nichts, dir nichts in andere Sphären gebeamt und sitzt zugedröhnt im Schneidersitz herum. 

Dreamteam gegen Stress: So kombinierst du CBD und Yoga 3

CBD-Öle fungieren als eine Art Türöffner zur Meditation.

Sie können ein toller Meditations-Boost sein und dir dabei helfen, deine eigene Meditationsroutine überhaupt einmal zu entwickeln. 

CBD fördert die Entspannung, die Konzentration und wirkt angstlösend.

Falls du wie ich unter endlosen Gedankenspiralen leidest und Angst davor hast, auf unliebsame Gedanken zu stoßen, kann CBD dabei unterstützen, diese Gedanken liebevoll anzunehmen und gehen zu lassen. Besonders für Menschen mit Angststörungen könnte CBD den Zugang zu einer Meditationspraxis dadurch erleichtern. 

Die meisten von uns haben Schwierigkeiten damit, zur Ruhe zu kommen und ganz im Hier und Jetzt zu sein. 

CBD kann uns dabei helfen, loszulassen, beruhigend und zentrierend wirken und uns mentale Klarheit schenken.

CBD zählt nämlich zu den Adaptogenen (zu denen auch Maca oder der Reishipilz gehören); das sind biologisch aktive Wirkstoffe, die den Organismus dabei unterstützen, sich an erhöhte Stresslevel – sei es auf emotionaler oder physischer Ebene – anzupassen. 

Und warum hilft CBD gegen Stress? Das Endocannabinoid-System, Teil des menschlichen Nervensystems, hat zahlreiche Rezeptoren im ganzen Körper, viele davon in den Hirnarealen, die unsere Stimmung und unser Stresslevel regulieren. CBD kann an diese andocken, Stresssignale reagieren und so stressabbauend wirken. Es verbessert auch die Antwort auf Stress, weil wir sie anders verarbeiten. 

Integriere die Einnahme des CBD-Öls dein Self Care Ritual!

Die bewusste, achtsame Einnahme des Öls als eine Form des Rituals wird dich dabei unterstützen, leichter in deine Meditationspraxis zu finden. Genauso, wie du dir vielleicht Kerzen anzündest oder ein Duftöl verwendest.

Wichtig für die Meditation mit CBD ist es, die für dich richtige Dosis zu bestimmen. 

Es kann sowohl energetisierend als auch beruhigend wirken. Grundsätzlich kann man sagen, dass kleine Dosen CBD energetisierend und deshalb im Laufe des Tages einzusetzen und große eher beruhigend und für den Abend geeignet sind. Je nachdem, wann du am liebsten meditierst, solltest du das Öl entsprechend dosieren. Artbotanics bietet CBD-Öl mit 5% und 10% Wirkstoffgehalt an. Mein Vorschlag wäre, mit dem 5-prozentigen Öl zu beginnen und dich langsam an deine Dosis heranzutasten. Der Geschmack der Öle kann zunächst gewöhnungsbedürftig sein, mir persönlich gefallen die Artbotanics-Öle geschmacklich sehr gut.

Finde außerdem heraus, wie lange es bei dir dauert, bis die Wirkung des CBD einsetzt.

Ein grundsätzlicher Richtwert sind ca. 30-60 Minuten, das variiert aber je nach Stoffwechsel, Ernährung, Körpergröße und zahlreichen weiteren Faktoren. Weitere Hinweise zur richtigen Dosierung findest du hier

Das kann dir noch beim Meditieren helfen:

  • Wähle dir einen geeigneten Platz! Suche dir einen ruhigen Ort, wo du nicht an deine alltäglichen Probleme erinnert wirst, vielleicht draußen im Park? Wenn du zuhause meditieren möchtest, schaffe dir eine kleine Oase, in der du nicht auf die dreckige Wäsche oder das ungemachte Bett blickst und an deine To-Do’s erinnert wirst.
  • Schaffe dir neben der Verwendung des Öls weitere Rituale. Dein Gehirn wird diese ritualisierten Handlungen mit dem Stillsitzen verknüpfen, wodurch es dir mit der Zeit immer leichter fallen wird. Sei es zu einer speziellen Uhrzeit meditieren, Kerzen anzünden, räuchern oder entspannte Musik auflegen.
  • Betrachte die aufgewendete Zeit als Geschenk an dich selbst, nicht als weiteres To-Do zum Abhaken auf deiner täglichen Liste.

Mehr dazu, wie du deine eigene Routine etablieren kannst, findest du hier.

Natürlich geht es auf lange Sicht darum, ohne fremdes Zutun in Form von CBD oder anderen Dingen zu meditieren. Aber in diese Ruhe zu kommen, das braucht Zeit. Und das ist okay so!

Auf CBD Yoga praktizieren?

Was wäre ich nur ohne Yoga: ein überdrehtes Energiebündel, das gar nicht weiß wohin mit ihren Emotionen! 

Also lautet meine neue Mission, CBD und Yoga miteinander zu kombinieren. Schon Patanjali, seines Zeichens Verfasser des Yogasutras, war ein großer Fan von Hanf. Er beschreibt, dass sich unter anderem durch Cannabis-Konsum die sogenannten Siddhis, übernatürliche Kräfte, erwerben lassen. Superkräfte habe ich zwar noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Kann ich meine Yogapraxis mit CBD auf ein neues Level bringen?

Cannabis stimuliert das Dritte Auge, den Sitz unserer Zirbeldrüse, auch Epiphyse genannt. Cannabinoide wirken durch das Endocannabinoid-System direkt auf die Zirbeldrüse, ohne die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen zu müssen. Mit der Epiphyse wird das sechste Chakra, Ajna Chakra, assoziiert, das für Intuition und Bauchgefühl steht.

Spirituell gesehen kann die Einnahme von CBD vor der Yogapraxis also die Empfänglichkeit für die Wirkungen der Asanas und der Yoga-Philosophie steigern.

CBD hat das Potenzial, auf natürliche Weise die Homöostase (Gleichgewicht der Körpersysteme wie pH-Wert, Sauerstoff- und Glucosespiegel) des Nervensystems zu unterstützen und dadurch für Fokus und mentale Klarheit zu sorgen, was uns bei der Yogapraxis zugute kommt.

An manchen Tagen fällt es aber auch mir schwer, mich zur Yogapraxis aufzuraffen. Wer noch nie unter einem Yoga-Motivationstief nach der Arbeit gelitten hat, der*die werfe den ersten Stein! 

CBD-Öle können uns durch ihre belebende Wirkung den manchmal so bitter nötigen Kick in den Allerwertesten verpassen.

Auch hier gilt: Finde am besten die für dich passende Dosierung im Vorhinein! Sonst bist du am Ende noch so entspannt, dass du die Klasse in einem 90-minütigen Savasana verbringst.

Und auch nach der Praxis kann das CBD-Öl super zum Einsatz kommen. Es wirkt nicht nur im Gehirn, wie es bei dem berauschenden THC der Fall ist, sondern interagiert im gesamten Körper mit Cannabinoidrezeptoren.

CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften, die uns nach einer anstrengenden Vinyasa-Klasse bei der Regeneration unterstützen. 

Entzündungen befinden sich nicht nur in unserem Körper, wenn wir krank sind. In den Gelenken oder im Verdauungstrakt beispielsweise treten häufig ganz normale Entzündungsprozesse auf, die durch CBD gelindert und verkürzt werden können. 

Durch eine kräftigende Yogapraxis entstehen im Körper feine Risse im Muskelgewebe, kleine lokale Entzündungen in den Muskelfasern – das ist der gute alte Muskelkater! Dieser kann durch die Verwendung von CBD-Ölen dank dessen regenerativer Eigenschaften verkürzt werden. 

Ein Trend aus den USA, der noch nicht ganz bei uns angekommen zu sein scheint, ist die Kombination aus CBD Ölen und Yin Yoga. Das klingt für mich nach einer traumhaften Kombination, die ich unbedingt austesten muss!

Ansonsten bin ich gerade fleißig dabei, die für mich passende CBD-Dosis zu bestimmen, um in den kommenden Monaten endlich mein Meditations-Game auf Vordermann zu bringen. Und in meinem Indienurlaub findest du mich dann Bhang-süffelnd alleine auf einem einsamen Berg – alles dem alten Shiva zu Ehren.

Wie sind deine Erfahrungen mit CBD und Yoga? Hast du die Kombi schon ausprobiert? Ich bin gespannt auf deinen Bericht.

Alles Liebe

Deine Sheila

Fotos © Araí Moleri

Dieser Beitrag ist eine bezahlte Kooperation mit ARTBOTANICS. Wir sind sehr dankbar, so großartige Partner im Boot zu haben und FLGH auf diese Weise für dich kostenlos halten zu können

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7 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Ich muss sagen ich sehe diesen Artikel sehr kritisch.
    Ich habe keine Erfahrung mit CBD und kann da nicht mitreden. Aber allein etwas öffentlich zu empfehlen obwohl selbst noch wie beschrieben in der Testphase zu sein finde ich etwas schwierig, noch dazu wo es anscheinend unzählige Möglichkeiten gibt das ganze anzuwenden und zu dosieren mit unterschiedlichsten Wirkungen auf Körper und Geist.
    Da finde ich die meisten Artikel auf flgh besser recherchiert und reflektiert.
    Was mich wirklich irritiert ist das Zusammenwerfen mit Yoga und etlichen schnellen „historischen Bezügen“ verschiedener Traditionen die irgendwie belegen sollen dass es sich um eine spirituelle Praxis handelt und die für das Produkt sprechen sollen. Auch würde mich interessieren in welchem Vers von Patanjalis Yoga Sutra von Hanf die Rede ist?
    Sehr fragwürdig und fast traurig finde ich auch die Darstellung von Meditation, es klingt fast so als wäre es eine sportliche Disziplin, die man jetzt auch noch meistern muss wenn man auf dem Yogaweg unterwegs ist. Und wenn die eigene Motivation nicht ausreicht und es einem im Alltag nicht gelingt Achtsamkeit zu integrieren dann muss man halt zwischendurch ein bisschen nachhelfen. Das geht meiner Meinung nach komplett an dem vorbei worum es in der Meditation und auch im Yoga eigentlich geht.

    1. Liebe Jenny,
      danke für deinen Kommentar, ich finde du sprichst ein paar echt gute Punkte an.

      Jede*r findet einen eigenen Zugang zur Meditation und mich persönlich haben meine sehr positiven Erfahrungen mit dem CBD-Öl zum Einschlafen neugierig gemacht, ob es mir in anderen Lebensbereichen auch helfen kann. CBD ist ein Naturprodukt, über das bisher keine Nebenwirkungen bekannt sind und viele medizinische Studien sind vielversprechend, dass CBD bei zahlreichen, schweren Erkrankungen helfen kann. Dennoch fand ich es wichtig, auch in meinem Artikel zu betonen, dass die Forschung noch am Anfang steht, um den Leser*innen keine falschen Heilsversprechen zu geben.

      Meditation ist für mich kein Punkt auf meiner Bucket-List zur Erleuchtung, ich weiß aber, dass es mir gut tun würde, Meditation in mein Leben zu integrieren und das fällt mir momentan schwer. Ich finde es nicht verwerflich, sich einen Zugang zur Meditation mit Hilfsmitteln zu erleichtern, mit dem Ziel, später ohne Helferlein an diesen Punkt zu kommen.

      Wir recherchieren unsere Artikel gründlich, erheben aber dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im vierten Kapitel des Yoga Sutra spricht Patanjali nicht wortwörtlich von Hanf, aber davon, dass sich Samadhi durch oshadhi, verschiedene Heilmittel, Drogen und Kräuter, erreichen lässt.

      Liebe Grüße, Sheila

      1. Liebe Sheila,

        Danke für deine Antwort.
        ich verstehe dass du es für dich testest und doch fände ich einen Artikel mit dieser verheißungsvollen Überschrift sinnvoller, wenn die Tests sich wirklich bewährt haben.

        Danke für die Klarstellung zu Patanjali. Es gibt viele spirituelle Traditionen in denen bestimmte Substanzen als Weg eingesetzt wurden, um andere Bewusstseinszustände zu erreichen (die auch heilsam sein können) jedoch sehe ich es trotzdem sehr kritisch, sie deswegen dafür zu empfehlen. Vor allem in unserer Welt, in der die Anwendung nicht mehr von ExpertInnen, wie zum Beispiel SchamanInnen begleitet wird, sondern einfach mal damit experimentiert wird. Da kann schon auch mal deutlich mehr Schaden angerichtet werden als Nutzen entsteht, wenn das Unterbewusstsein aufgewühlt wird. Andererseits sagst du ja, dass CBD gar kein Rauschmittel ist, also ist die Gefahr wahrscheinlich gering.

        Ich möchte nur noch mal sagen, dass Meditation ja nicht bedeutet, sich hinzusetzen und sofort innerlich ruhig zu sein. Gerade wenn man bemerkt wie die Gedanken kreisen kann das dem Geist helfen sich zu „reinigen“ und zu beruhigen und so nachhaltig Schritt für Schritt mehr innere Ruhe und Stabilität ins ganze Leben zu bringen. Ich persönlich finde es viel sinnvoller, verschiedene Meditationsmethoden für sich selbst auszuprobieren, anstatt mit Ölen zu experimentieren. So kann man nach und nach die Konzentration schulen und lernt den eigenen Geist besser kennen, mit dem man ja im Alltag auch ständig zu kämpfen hat ;)
        Für mehr Routine kann ich auch sehr empfehlen, sich regelmäßig mit anderen Menschen zum Meditieren zu treffen, z.B. bei einem Meditationszentrum oder mit Freunden. Oder mal auf ein Retreat zu fahren, in dem es wirklich ausschließlich darum geht und man ein neues Verhältnis zu seinen Gedanken und Gefühlen bekommen kann weil man sich wirklich die Zeit nimmt, die es braucht.
        Es geht ja wirklich nicht darum, etwas zu erreichen, wie zum Beispiel die sogenannten siddhis, die du ansprichst, sondern darum, mehr im Moment und im Leben anzukommen.
        Herzlich,
        Jenny

  2. Ich habe CBD Öl getestet, mehrfach, in unterschiedlicher Dosierung … nicht. Absolut gar nichts ist passiert. Weder haben Schmerzen (habe es als „menstru CBD geholt) nachgelassen, noch hat es mich irgendwie beruhigt. Absolut gar keine Wirkung.

    1. Liebe Andrea, CBD braucht Zeit in die persönliche Wellness-Routine integriert zu werden, das kann mehrere Wochen dauern, je nach Person. Wir empfehlen es regelmäßig, bestenfalls täglich zur gleichen Zeit zu nehmen, um die persönliche Dosierung zu finden und stresslindernde Effekte zu fördern. Hilfreich ist auch ein CBD Tagebuch. CBD wirkt nachweislich entzündungshemmend und krampflösend, ist jedoch keine Pille, die man einschmeißt und alle Sorgen los ist. CBD ist Pflanzenmedizin und fordert Achtsamkeit in ihrem Umgang, verzichtet dafür auf negative Nebenwirkungen oder Mißbrauchspotential. Schauen Sie auch immer, woher Sie ihr CBD beziehen, achten Sie auf biologischen Anbau, Transparenz und nehmen Sie nach Möglichkeit ein Vollspektrumöl, um von der vollen Wirkpalette zu profitieren. Alles Liebe, Claudia von ARTBOTANICS

  3. Ich glaube ich habe die richtige Dosis noch nicht gefunden. das Öl wirkt auf mich eher anregend und ich hatte gehofft, dass es mich ruhiger macht, meinen Puls eher zur Ruhe kommen lässt. ich habe 1 Tropfen unter die Zunge getan….sollte ich mehr nehmen?

    LG Doro

    1. Liebe Doro, tatsächlich wirkt CBD biphasich, d.h. es hat bei unterschiedlichen Konzentrationen unterschiedliche Effekte auf den Körper. Schlaflosigkeit ist ein gutes Beispiel für die biphasische Eigenschaft von CBD. In geringen Konzentrationen wirkt CBD energetisierend, in höheren Dosen unterstützt es den erholsamen Schlaf. Jeder Mensch ist einzigartig, so auch die Verteilung der Rezeptoren im Körper und der Tonus den Endocannabinoidsystems, mit welchem CBD interagiert. Erhöhen Sie ruhig die Dosierung, so können Sie sich an ihre individuelle Menge CBD herantasten. 30mg scheinen nach Umfragen eine durchschnittliche Dosierung zu sein, und erst 100mg gelten laut Experten als Hochdosis. Mit einem Tropfen sind Sie davon noch weit entfernt! Alles Liebe, Claudia von ARTBOTANICS CBD http://www.artbotanics.com

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