Dreamteam gegen Stress: So kombinierst du CBD und Yoga

[Werbung] CBD, kurz für Cannabidiol, hat sich längst vom kuriosen Trend zum tool of choice bei Periodenschmerzen, Schlafstörungen und Migräne gemausert. Auch gegen chronische Beschwerden wie Asthma, Epilepsie und Schmerzen wird der nicht-psychoaktive Teil der Cannabis-Pflanze immer häufiger eingesetzt.

>> Lesetipp: Was es genau mit CBD auf sich hat, kannst du in meinem Artikel nachlesen

Ich habe mich gefragt, ob wir uns die positiven Eigenschaften des Öls nicht auch für die Yogapraxis zunutze machen können. 

Cannabidiole kommen meistens in Form von Ölen daher, es gibt sie inzwischen aber auch in Kapselform zum Einnehmen, zum Rauchen und als Kristalle. Das Image als Kiffer-Ersatzdroge hat CBD längst abgelegt – das beweisen die fancy CBD-Boutiquen, die man über die Grenzen Berlin-Kreuzbergs hinweg findet, sowie die vielen, hippen CBD-Brands, die unsere Insta-Feeds mit ihrem Angebot fluten. 

Deshalb ist es mittlerweile schwierig geworden, herauszufinden, welche Anbieter eine gute Qualität gewährleisten und wer nur das schnelle Geschäft mit der Heilpflanze wittert. Denn CBD ist nicht gleich CBD. Es gibt, wie generell bei Naturprodukten, einen riesengroßen Qualitätsunterschied. 

Kürzlich bin ich über unseren Lieblings-Podcastgast und Health Coach Miri auf die CBD-Produkte von Enecta gestoßen. 

Und wenn Miri etwas in Sachen Gesundheit empfiehlt, muss ich es einfach ausprobieren! Enecta wurde von den Cousins Jacopo Paolini und Cappiello 2013 gegründet. 

Enecta bauen ihre Hanfpflanzen in den italienischen Abruzzen auf faire und natürliche Weise an. Die Pflänzchen der Sorte Cannabis Sativa L., die eine hohe natürliche Konzentration an CBD aufweisen, werden dort von Hand aufgezogen und geerntet. Der Anbau erfolgt ohne Pestizide, Schwermetalle oder chemische Dünger und die Enecta-Crew legt Wert darauf, wenig Wasser zu verbrauchen und ein Kreislaufwirtschaft-System zu etablieren. Ziel ist eine Zero-Waste-Produktion, die lokale Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und natürlich CBD-Produkte höchster Qualität herzustellen. 

Sie haben die Arbeit an diesem Text finanziert. So kann ich mich damit beschäftigen, wie CBD zur Yogaphilosophie passt und wie du mithilfe von CBD-Öl deine Meditations- und Yogapraxis stärken kannst. Vielen Dank dafür!

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© Enecta

Die Kombi aus Cannabis und spiritueller Praxis ist im Grunde genommen nichts Neues. 

Schon im Taoismus, einem alten chinesischen Glaubenssystem, wurde Cannabis in rituellen Räucherstäbchen verwendet, um egoistische Tendenzen des Geistes zu beseitigen und einen Zustand der Natürlichkeit zu erlangen. Und auch in der indischen Geschichte hat Hanf eine tiefe mythologische Bedeutung –  in den Veden wurde Hanf vor 3500 Jahren (neben heiligem Tulsi) als eine der fünf heiligen Pflanzen beschrieben. 

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© Enecta

Hanf wurde den Menschen aus Mitleid geschenkt, um ihnen Angst zu nehmen und um Freude zu spenden.

Hanf hat sogar einen eigenen Schutzgott – Shiva. In Indien wird es in Form von Charas, einer Art Haschisch, konsumiert und als Ganja geraucht. Die Sadhus, Shivas Anhänger*innen, trinken ihm zu Ehren ein Milchgetränk mit Hanf namens Bhang. Der Konsum wird an religiösen Feiertagen als eine heilige Handlung angesehen.

Die Idee: Man kann Shiva auf unterschiedlichen Wegen näher kommen – sei es durch Yoga, Tantra, oder eben auch durch Hanf.

Der Rausch wird traditionell tatsächlich als eine Möglichkeit gesehen, mit dem Göttlichen in Berührung zu kommen, denn er ermöglicht einen Zugang zu dem Nicht-Vorstellbaren, wie eine Art Eintrittskarte in göttliche Sphären.

Ist es nicht widersprüchlich, sich mit Substanzen die spirituelle Arbeit zu erleichtern?

Auf den ersten Blick mag es absurd erscheinen, während der Meditation Substanzen zu sich zu nehmen. Es geht doch genau darum, still mit seinen Gedanken zu sitzen, Ängste kommen und gehen zu lassen und auch unbequeme Positionen und Gefühle auszuhalten.

Doch im Gegensatz zu den Sadhus, die sich fröhlich mit Cannabis in Shiva-Welten kiffen, handelt es sich bei CBD, wie oben bereits erwähnt, um den nicht-berauschenden Teil der Pflanze. Wenn du das Öl für deine Meditation verwendest, wirst du nicht mir nichts, dir nichts in andere Sphären gebeamt und nur zugedröhnt im Schneidersitz herumsitzen. 

CBD-Öle fungieren als eine Art Türöffner zur Meditation.

Sie können dir dabei helfen, erst einmal deine eigene Meditationsroutine zu entwickeln und die Meditationserfahrung selbst zu intensivieren, denn CBD fördert die Entspannung, die Konzentration und wirkt angstlösend.

Falls du, wie ich, oft unter endlosen Gedankenspiralen leidest und Angst davor hast, auf unliebsame Gedanken zu stoßen, kann CBD dabei unterstützen, diese Gedanken liebevoll anzunehmen und dann gehen zu lassen. Besonders für Menschen mit Angststörungen kann CBD den Zugang zur Meditation so erleichtern. 

Außerdem haben die meisten von uns Schwierigkeiten damit, zur Ruhe zu kommen und ganz im Hier und Jetzt zu sein. 

CBD kann uns dabei helfen, loszulassen, beruhigend und zentrierend wirken und uns mentale Klarheit schenken.

CBD zählt nämlich zu den Adaptogenen (zu denen auch Maca oder der Reishipilz gehören); das sind biologisch aktive Wirkstoffe, die den Organismus dabei unterstützen, sich an erhöhte Stresslevel – sei es auf emotionaler oder physischer Ebene – anzupassen. 

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© Enecta

Und warum hilft CBD gegen Stress? Das Endocannabinoid-System, Teil des menschlichen Nervensystems, hat zahlreiche Rezeptoren im ganzen Körper, viele davon in den Hirnarealen, die unsere Stimmung und unser Stresslevel regulieren. CBD kann an diese andocken, auf Stresssignale reagieren und so stressabbauend wirken. Es verbessert auch die Antwort auf Stress, weil wir dessen Signale anders verarbeiten. 

Wichtig für die Meditation mit CBD ist es, die für dich richtige Dosis zu bestimmen. 

Denn CBD-Öl kann sowohl energetisierend als auch beruhigend wirken. Grundsätzlich kann man sagen, dass kleine Dosen CBD energetisierend und deshalb im Laufe des Tages einzusetzen und große eher beruhigend und für den Abend geeignet sind. Je nachdem, wann du am liebsten meditierst, solltest du das Öl entsprechend dosieren. Enecta bietet Öle mit 3% über 10% bis hin zu 24% Wirkstoffgehalt an. 

Mein Vorschlag wäre, mit dem 3-prozentigen Öl zu beginnen und einer niedrigen Dosierung anzufangen und dich langsam an deine ganz individuelle Dosis heranzutasten. Tropfe dir aus der Pipette vier bis sechs Tropfen unter die Zunge und behalte sie mindestens eine Minute im Mund, bevor du es herunter schluckst. Finde außerdem heraus, wie lange es bei dir dauert, bis die Wirkung des CBD einsetzt. Ein grundsätzlicher Richtwert sind ca. 30-60 Minuten, das variiert aber je nach Stoffwechsel, Ernährung, Körpergröße und zahlreichen weiteren Faktoren. Genaue Tipps zur Dosierung findest du auf der Website von Enecta.

Der Geschmack der Öle kann zunächst gewöhnungsbedürftig sein, mir persönlich gefallen die Enecta-Öle geschmacklich von allen Ölen am besten. 

Gestalte die Einnahme des CBD-Öls wie ein Ritual.

Die bewusste, achtsame Einnahme des Öls wird dich dabei unterstützen, leichter in deine Meditationspraxis zu finden. Genauso, wie du dir vielleicht Kerzen anzündest oder ein Duftöl verwendest.

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Enecta CBD-Öle ©Lena Fingerle

Natürlich geht es auf lange Sicht darum, ohne fremdes Zutun in Form von CBD oder anderen Dingen zu meditieren. Aber in diese Ruhe zu kommen, braucht Zeit. Und das ist okay so!

Und wie wirkt sich CBD auf die Asanapraxis aus?

Schon Patanjali, seines Zeichens Verfasser des Yogasutras, war ein großer Fan von Hanf. Er beschreibt, dass sich unter anderem durch Cannabis-Konsum die sogenannten Siddhis, übernatürliche Kräfte, erwerben lassen. Superkräfte habe ich zwar noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Cannabis stimuliert das Dritte Auge, den Sitz unserer Zirbeldrüse, auch Epiphyse genannt. Cannabinoide wirken durch das Endocannabinoid-System direkt auf die Zirbeldrüse, ohne die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen zu müssen. Mit der Epiphyse wird das sechste Chakra, Ajna Chakra, assoziiert, das für Intuition und unser Bauchgefühl steht.

Spirituell gesehen kann die Einnahme von CBD vor der Asanapraxis also die Empfänglichkeit für die Wirkungen der Haltungen und der Philosophie steigern.

CBD hat das Potenzial, auf natürliche Weise die Homöostase (Gleichgewicht der Körpersysteme wie pH-Wert, Sauerstoff- und Glucosespiegel) des Nervensystems zu unterstützen und dadurch für Fokus und mentale Klarheit zu sorgen, was uns bei der Yogapraxis zu Gute kommt.

An manchen Tagen fällt es mir schwer, mich zur Yogapraxis aufzuraffen. Wer noch nie unter einem Yoga-Motivationstief im Lockdown gelitten hat, der*die werfe den ersten Stein! 

CBD-Öle können uns durch ihre belebende Wirkung den manchmal so bitter nötigen Kick in den Allerwertesten verpassen.

Auch hier gilt: Finde am besten die für dich passende Dosierung im Vorhinein! Sonst bist du am Ende noch so entspannt, dass du die Klasse in einem 90-minütigen Savasana verbringst – was an manchen Tagen vielleicht auch genau das richtige ist…

Auch nach der Praxis kann CBD-Öl super zum Einsatz kommen. Cannabidiole wirken nicht nur im Gehirn, wie es bei dem berauschenden THC der Fall ist, sondern interagieren im gesamten Körper mit Cannabinoidrezeptoren.

CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften, die uns nach einer herausfordernden Asanapraxis bei der Regeneration unterstützen. 

Entzündungen befinden sich nicht nur in unserem Körper, wenn wir krank sind. In den Gelenken oder im Verdauungstrakt beispielsweise treten häufig ganz normale Entzündungsprozesse auf, die durch CBD gelindert und verkürzt werden können. 

Durch eine kräftigende Yogapraxis entstehen im Körper feine Risse im Muskelgewebe, kleine lokale Entzündungen in den Muskelfasern – das ist der gute alte Muskelkater! Dieser kann durch die Verwendung von CBD-Öl dank dessen regenerativer Eigenschaften verkürzt werden. 

Ich kann mir auch gut vorstellen, CBD-Öl und Yin Yoga zu kombinieren. Das will ich nach dem nächsten langen Homeoffice-Tag unbedingt ausprobieren.

Wenn du nun Lust bekommen hast, CBD zur Stärkung deiner Yogapraxis oder zur Behandlung kleinerer und größerer Zipperlein auszutesten, dann schau doch mal im Shop von Enecta vorbei. Dort findest du Öle, Kristalle, Kapseln, Kosmetik und sogar Hanföl für deine tierischen Begleiter.

Wie sind deine Erfahrungen mit CBD und Yoga? Hast du die Kombi schon ausprobiert? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

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Sheila im Enecta CBD-Wonderland ©Lena Fingerle

Viel Spaß beim Experimentieren, stay safe and stay sane,

Sheila

Titelbild © Enecta

Dieser Beitrag ist eine bezahlte Kooperation mit Enecta. Wir sind sehr dankbar, so großartige Partner im Boot zu haben, die unsere Arbeit bei FLGH unterstützen.

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