Entspannung allein reicht nicht: Die Stressmanagement-Ausbildung von Körpergut
[Anzeige] Du weißt ganz genau, was du tun müsstest, um dich weniger gestresst zu fühlen: mehr schlafen, weniger doomscrollen, dich regelmäßig bewegen und mehr Zeit für dich und deine Liebsten einplanen. Eigentlich einfach. 

Doch nach ein paar Tagen enthusiastischen Entspannens bleibst du wieder länger als geplant bei der Arbeit, rast hektisch von Termin zu Termin und fällst abends in den Insta-Tunnel statt gemütlich ein Buch zu lesen oder mit deinem Partner zu quatschen.

Damit bist du nicht allein:

Laut dem TK-Stressreport von 2025 fühlen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland häufig oder manchmal gestresst.

2013 waren es noch 57 Prozent. Besonders interessant: Der häufigste Stressfaktor sind laut Studie nicht etwa der Job oder gesellschaftliche Krisen, sondern die hohen Ansprüche an uns selbst. 61 Prozent der Befragten nennen sie als Ursache für ihren Stress (Quelle: TK-Stressreport).

Dass Stress längst zu einer Art Volkskrankheit geworden ist, beobachtet auch Theresa Haas, Psychologin, Sportwissenschaftlerin und Gründerin der Körpergut Akademie: “Die meisten Menschen wissen genau, was ihnen gut tun würde, kriegen es aber im Alltag nicht umgesetzt. Die spannende Frage ist doch, warum der Moment der Pause gar nicht erst entsteht.”

Für Theresa liegt hier der Schlüssel: “Wir müssen nicht nur lernen, wie wir uns entspannen können, sondern verstehen, was uns immer wieder davon abhält.” 

Deshalb hat die Körpergut Akademie eine Stressmanagement-Trainer*innen Ausbildung entwickelt, die Stress an der Wurzel packt, statt nur Symptome zu bekämpfen.

Wenn du Yoga unterrichtest, als Coach arbeitest oder sonstwie im Gesundheitsbereich tätig bist, kennst du das Problem von deinen Klient*innen: Bei manchen Themen kommst du mit deinen Tools einfach nicht weiter. Der Effekt der Behandlung oder Session verpufft nach zwei Stunden. Schulterzuckend Stress als Ursache der Probleme deiner Klient*innen zu nennen, greift dir zu kurz. Du möchtest Lösungen anbieten können, die nachhaltig wirken. 

Dann könnte die sechsmonatige Stressmanagement-Trainer*innen Ausbildung der Körpergut Akademie das Puzzleteil sein, das du suchst.

Die Ausbildung umfasst 300 Stunden und kombiniert Wissen über Stressphysiologie, Nervensystem und psychologische Methoden.

Mithilfe von Antreiber-Tests, gezielten Gesprächsfragen und Glaubenssatzarbeit lernst du bei Körpergut herauszufinden, ob hinter der chronischen Überforderung deiner Klient*innen beispielsweise Perfektionismus, Angst vor Ablehnung oder überhöhte Leistungsansprüche stecken.

Außerdem bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand, um deine Klient*innen dabei zu unterstützen, Grenzen zu setzen, Gewohnheiten zu verändern und neue Verhaltensweisen im Alltag zu verankern.

Du lernst, wie du Breathwork, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung weitergibst und entwickelst ein solides Verständnis der Polyvagal-Theorie. Außerdem gibt es fünf Masterclasses zu Spezialthemen wie Trauma, High Performance und Regeneration oder Gewaltfreier Kommunikation im Alltag. 

Zum Start durchläufst du eine 14-tägige Stressmanagement Experience. Wie bei allen Körpergut-Ausbildungen ist Selbsterfahrung ein zentraler Bestandteil: „Wir können nichts weitergeben, was wir selbst nicht in der Tiefe erfahren haben“, davon ist Theresa überzeugt. Den eigenen Stressmustern auf den Grund zu gehen, ist deshalb ein wichtiger Teil der Ausbildung.

Ist die Ausbildung zum*r Stressmanagement-Trainer*in das Richtige für mich? 

Wenn du dich in einer oder mehreren dieser Aussagen wiedererkennst, könnte die Ausbildung interessant für dich sein:

  • Du hast schon Grundkenntnisse im Gesundheits-, Coaching- oder Bewegungsbereich und merkst, dass Stress ein Kernthema deiner Klient*innen ist
  • Du möchtest deine fachliche Kompetenz ausbauen und dich sicher in der Begleitung von Menschen mit Erschöpfungssymptomen und Stressthematiken fühlen
  • Du suchst nach neuen beruflichen Perspektiven oder möchtest dir ein zweites Standbein aufbauen
  • Du möchtest selbst einen gesünderen Umgang mit Stress entwickeln

>> Nicht das Richtige für dich? Die Körpergutakademie bietet eine ganze Reihe fantastischer Ausbildungen an, die wir alle lieben. Lies mal rein:

Was du konkret aus der Stressmanagement-Ausbildung mitnimmst

Zunächst lernst du in der Ausbildung, dein eigenes Nervensystem in der Tiefe zu verstehen und findest heraus, was du brauchst, um dich im Alltag gut zu regulieren. Du erkennst frühzeitig, wann du oder deine Klient*innen kurz vor der Überlastung stehen, statt es erst im Zusammenbruch zu merken. „Es geht nicht darum, jeden Stressfaktor aus dem Leben zu verbannen, sondern zu erkennen, was wir selbst beeinflussen können, wie wir frühzeitig mit Belastungen umgehen und unsere Bedürfnisse besser kommunizieren“, erklärt Theresa.

Damit du nach der Ausbildung nicht nur jede Menge Wissen, sondern auch ein konkretes Angebot in der Tasche hast, entwickelst du dein individuelles Stressmanagement-Angebot. Unabhängig davon, ob du Stressmanagement in Unternehmen anbieten, Einzelcoachings geben oder Retreats unterrichten willst: Ein zusätzliches Business-Modul unterstützt dich dabei, deine Ideen in Form zu bringen und auch wirklich umzusetzen.

Was du noch über die Ausbildung wissen solltest: 

  • Nächster Start: 15. März 2027
  • Vorkenntnisse: Keine bestimmte berufliche Vorbildung erforderlich, es ist aber von Vorteil, bereits mit Menschen zu arbeiten
  • Dauer und Umfang: 6 Monate, insgesamt 300 Stunden
  • Ort: Online, mit Live-Sessions, Selbstlernphasen und praktischen Übungen
  • Abschluss und Zertifizierung: Du erhältst vier Zertifikate als Stressmanagement-Trainer*in, Resilienztrainer*in, Nervensystem-Regulations-Trainer*in und Burnout-Präventions-Trainer*in.

Hier findest du alle Informationen, den Termin zum Infoabend am 1. Dezember und die Broschüre zur Ausbildung zum Download. 

Wenn ich höre, dass wir den Stress an der Wurzel packen müssen, möchte ich gerne eine Revolution ausrufen. 

Denn ist der Stress, unter dem wir stehen, nicht eine sinnvolle Reaktion auf ein System, das aus den Fugen geraten ist? Gleichzeitig haben wir keine andere Wahl, als bei uns selbst anzufangen. Wer soll denn zur Revolution gehen, wenn alle ausgebrannt sind? 

Aus dieser Perspektive schenken mir die 61 Prozent der Gestressten Hoffnung, die ihre hohen Ansprüche an sich selbst als Faktor Nummer 1 für ihren Stress benennen. An politischen Zuständen, der Aufgaben-Verteilung im Haushalt oder unserer Jobsituation lässt sich vielleicht nicht sofort etwas ändern. An unserem Umgang damit aber schon. 

Vielleicht ist die Stressmanagement-Ausbildung dein Anfang. 

Bilder © Körpergut Akademie

Die Körpergut Akademie hat uns für unsere Arbeit bezahlt. Die Ausbildung wurde von uns recherchiert und ausgewählt – wir präsentieren nur, was uns absolut überzeugt!

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