Tantra: Kaum ein Stichwort sorgt für so viel Aufregung und Diskussion in der Spiri-Welt. In ihrer neuen Serie entschlüsselt Sandra für uns die Welt der non-dualen Tantraphilosophie. Folge 1: Warum alles Gott ist und wie du dich mit Tantra so richtig ins Leben verknallst.
Lieblich gucken sie einen auf zahlreichen Instagram-Feeds an. Entrückt. Göttlich. Manchmal auch verbissen. Teils dann auch wieder selbstgerecht-zufrieden. Klar sind die Botschaften: „Liebe dich selbst!“, „Du bist was du denkst!“ Und ich denke nur eins: Wenn mir noch jemand sagt, ich solle happy, holy und confident sein, haue ich dem*r eine rein. Warum alle Gedanken im Tantra göttlich sind und es sich trotzdem lohnt, Gedankendisziplin zu entwickeln
Uli hat neulich dafür plädiert, sich häufiger in den Falschen zu verlieben und dafür dieses schöne Bild kreiert: Auf der Suche nach der Kartoffel bekommt man eben manchmal auch Lust auf eine Feige und es spricht nichts dagegen, diese Feige anstatt der Kartoffel mitzunehmen. Das ist auf jeden Fall richtig vor allem in den 20ern und Anfang 30ern. Mit 40 steht dann jedoch eins ganz klar fest: Du hast keinen Bock mehr auf Obstsalat
Sandra dachte eigentlich, Cacao Zeremonien sind spiritueller Hokuspokus. Weil sie der heiligen Pflanze aber trotzdem eine Chance geben wollte, ließ sie sich auf eine Zeremonie mit Ana-Sophie Rose ein. Ein Erfahrungsbericht
Was sagt Tantra zur Freiheit? In der neunte Folge von Original Tantra erfährst du, was der Freiheitsbegriff im Tantra ist und wie wir die Freiheit in uns finden. Kleiner Spoiler: nicht im Ringelpietz mit Anfassen oder esoterischem Wattebausch-alles-was-du-willst-manifestieren. Aber vielleicht mit knallharter Disziplin?
In dieser Folge lernst du kārma mala kennen, erfährst, wie wir uns selbst im Handeln zu klitzkleinen Bondage-Päckchen einschnüren, was das Ganze mit dem Glauben
nicht genug zu sein zu tun hat und warum es wichtig ist, nicht nur vor sich hinzumanifestieren
In dieser Folge von Sandras Tantra-Serie lernst du māiyīya mala kennen, eine der drei Unreinheiten in der tantrischen Philosophie. Māiyīya mala ist die limitierende Sichtweise des Getrenntseins. Du empfindest dich in der dualen Wahrnehmung: Du gegen den Rest der Welt!
In dieser Folge lernst du ānava-mala kennen, eine der drei Unreinheiten in der tantrischen Philosophie. Ānava-mala ist die limitierende Sichtweise der Individualität und der damit verbundene Glaube, dass du etwas von außen brauchst, um dich vollkommen zu fühlen. Was das mit Hollywood Yoga, Traumata und einem Brillenputztuch zu tun hat?
Das tantrische Modell der vier Ebenen des Wortes hilft uns zu verstehen, dass unser gesprochenes Wort aus Gedanken resultiert und diese wiederum aus bewussten und unbewussten Überzeugungen, Prägungen sowie Mustern. So kannst du üben, dich wieder an deine originäre, ganz tiefliegende, ursprüngliche Intuition zurück zu erinnern
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