Zwischen Superwoman und Sinnlichkeit: Was ist eigentlich weiblich?

Weiblichkeit – was ist das überhaupt? Bedeutet Feminismus, dass wir uns wie Männer verhalten müssen? Sind Frauen vor allem sanftmütig und sinnlich, wie es dem Weiblichen gemeinhin zugeschrieben wird? Dürfen sie auch wütend oder sogar aggressiv sein? Oder ist die Betonung des Weiblichen eigentlich Quatsch, da die Gesellschaft heteronormative Geschlechterrollen längst überwunden hat?

In der neuen Hörer*innenfolge von Heiliger Bimbam spricht Rebecca mit euch über das Thema Weiblichkeit und geht neu aufkommenden Schlagworten wie Sisterhood und Female Empowerment auf den Grund. Wir hören, wie ihr zum Thema Weiblichkeit steht, ob Sisterhood wirklich existiert und fragen uns, was eigentlich mit den Männern ist.

Sollten Männer Preise gewinnen, weil sie in Elternzeit gehen?

Oder wird der Begriff der Weiblichkeit eher glorifiziert? Können wir das Thema, was Weiblichkeit für uns bedeutet, gar zerreden? An der Diskussion beteiligen sich auch Frauen, die sich selbst viel mit dem Thema auseinandersetzen. Wir reden über das Auftreten von Frauen in der spirituellen Szene und den männlichen und weiblichen Energien im Yoga.

Hör jetzt rein!

Hörer*innenfolgen sind so inspirierend! Danke für eure Offenheit und eure Anregungen.

Wenn euch ein Thema auf der Seele brennt, dann schreibt uns an hallo@heiligerbimbampodcast.de oder – noch besser – hinterlasst direkt eine Sprachnachricht über Whats App an 0177/1435250. Wir freuen uns immer über eure Nachrichten!

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Über Heiliger Bimbam:

Heiliger Bimbam, das ist der Podcast über den Sinn und Unsinn des Lebens. Deep stuff ohne Eso-Blabla. Kritisch, lustig und mit Herz. Rebecca Randak, Yogalehrerin und Gründerin des erfolgreichen Blogs für Yoga und Spiritualität Fuck Lucky Go Happy, und ihre Freundin Elisabeth Veh reden Tacheles: Über Spiritualität zwischen Hype und Heilmittel, die ewige Suche nach dem Glück und darüber, ob man auf dem Weg zur Erleuchtung eine Flasche Wein oder doch lieber einen Rosenquarz dabei haben sollte.

2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Rebecca,
    Nach drei noch immer unbeantworteten WhatsApp voice mail lasse ich los und begebe mich demütig in die Akzeptanz für Deine Ignoranz meiner Vorschläge und Meinungen. Als journalistisch schlecht und mindestens menschlich schwach bewerte ich Deine im podcast getätigte fälschliche Aussage, es hätte sich kein einziger Mann zum Thema Weiblichkeit gemeldet. In der Annahme, mein Alter disqualifiziere mich als Angehörigen Deiner Problem-Gruppe „alte Männer“ empfehle ich auf diesem Wege gern auch dies als Thema. Was ist es, das Dich so gar nicht wertfrei diese Bezeichnung regelmäßig und despektierlich einwerfen lässt? Ich bin gern bereit, die historisch wesentliche Rolle der „alten Männer“ für Eure Daseinsberechtigung im Yoga-Geschäft der Neuzeit zu diskutieren. Ist Patrick auch ein „alter Mann“ für Dich?

    1. Hallo Jan,

      verzeih, deine Sprachnachrichten sind tatsächlich nie direkt bei mir angekommen – die sind in der Redaktion meiner Produktionsfirma hängen geblieben. Sind eben auch nur Menschen.

      Kurz zu deinem Kommentar:

      Es tut mir leid, wenn du dich persönlich durch meine Bezeichnung „alte Männer“ angegriffen fühlst – ich kann leider nicht mit einer konkreteren Definition oder gar Altersgrenzen dienen. Den Ausdruck habe ich verwendet, um ein Klischee zu skizzieren, was denke ich auch von der Mehrheit der Zuhörenden richtig verstanden wurde.

      Wenn ich jedes gesprochene Wort in meinem Podcast auf die Goldwaage lege und mögliche Befindlichkeiten aller Zuhörer*innen einbeziehe, kann ich das Projekt gleich einstampfen. Das werde ich also nicht tun. Es ist schließlich jedem Menschen freigestellt, unsere Episoden anzuhören oder eben nicht. Wenn dir nicht gefällt, was wir machen: Einfach nicht mehr abonnieren. So einfach.

      Viele Grüße
      Rebecca

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