Beauty: Winterwunderpflege für trockene Haut

Sobald die Heizungssaison beginnt, fängt meine Kopfhaut an zu spannen, die Hände werden trocken und selbst die Haare leiden unter der trockenen Luft. Ich habe schon viel ausprobiert, um der Trockenheit zu entfliehen, aber man kann eben wortwörtlich nicht aus seiner Haut. Dank ein paar Tipps von verschiedenen Freundinnen habe ich jetzt mein Winter-Notfallkit gegen trockene Haut und Haare gefunden.

Rosmarin und Avocado

kielsDen Tipp hat mir meine Freundin Valeska aus Spanien gegen trockene Winterkopfhaut gegeben. Das [themecolor]Kiehl’s Magic Elixir[/themecolor] Öl besteht aus einem Mix aus hochwertigem, kaltgepresstem Avocado-Öl und Rosmarin. Das bringt die Kopfhaut und Haare wieder in Balance.  Rosmarin belebt die Kopfhaut und regt die Durchblutung an, was den Selbstregulationsprozess  fördert. Der einzige Nachteil: Da Rosmarin ätherisch ist, darf das Öl nicht über Nacht einwirken, sondern nur 10 Minuten vor dem Haarewaschen. Dafür wirkt es bei regelmäßiger Anwendung aber Wunder. Gibt es in allen Kiehl’s Shops oder online für zirka 21 Euro.

 

 

Avocado und Tiaré-Blüten

St Barth

Meine Lieblingswinterpflege für den restlichen Körper ist das [themecolor]Avocado-Öl von St. Barth[/themecolor]. Eine befreundete Beauty-Journalistin hatte es mir vor einiger Zeit als Allzweckwaffe empfohlen. Das kaltgepresste Öl, das auf der Insel Saint-Barthélemy hergestellt wird, ist reich an Vitamin A, D und E, an Lecitin und Kalium und enthält zusätzlich Proteine, Beta-Karotine, mehr als 20 Prozent ungesättigte Fettsäuren und gesättigte Fettsäuren wie Stearinsäure. Dadurch fördert das Öl die Zellerneuerung und ist besonders gut für beanspruchte Winterhaut geeignet.

Man kann es als Gesichts- und Augenpflege benutzen, anstelle einer Bodylotion, als Nagelöl oder als Massageöl. Sogar als Badeöl und als Haarkur eignet es sich. Ich benutze es abends statt einer Nachtcreme und als Körperöl nach dem Duschen. Es zieht schnell ein, fettet kaum nach und macht die Haut ganz geschmeidig und weich. Und es riecht wunderbar nach Tiaré-Blüten, welche beruhigend auf das vegetative Nervensystem wirken. Mit ungefähr 37 Euro ist es nicht ganz günstig, aber dafür sehr ergiebig. [themecolor]Hier[/themecolor] kannst du sehen, wo es in Deutschland verkauft wird.

Kokosnuss

KokosMein drittes Winterwunder für besonders beanspruchte Partien wie Hände, Füße, Lippen und Ellenbogen ist reines Kokosnussöl. Den Tipp hat mir Mia von [themecolor]Heylilahey[/themecolor] gegeben. Das Öl steht in fast jedem Biomarkt neben den Oliven- und anderen Ölen oder wie mein Logona-Öl (Bild) in der Kosmetikabteilung. Kokosöl ist noch fettiger als Avocado-Öl, weshalb es sich für die trockenen „Härtefälle“ eignet. Bei rissigen Fußsohlen das Öl am besten gut einmassieren und über Nacht einwirken lassen. Und nicht erschrecken – das Öl wird bei Temperaturen unter 20 Grad hart – Das kann man beheben, indem man die Flasche unter warmes Wasser hält oder du kaufst das etwas teurere Öl aus der Kosmetikabteilung im Topf. Dann kommt man auch in gehärteter Form gut ran. Kostenpunkt, ca. 5 Euro

3 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Ich hab noch einen Tipp für Euch:

    1.) das Kokosöl in die Haare geben und völlig vom Haar aufnehmen lassen. Das ergibt nach mehrmaliger Anwendung glänzende Haare, sodass mich sogar die Friseurin gefragt hat, welche Pflege ich verwende :-)
    Ich mache immer so, abends auftragen – einwirken lassen – schlafen – morgens Haare waschen. Oder nur partiell für die Haarspitzen.

    Ich hörte dass dies v.a. auch von Frauen in der Südsse für ihre Haarpflege so gehandhabt wird.

    2.) ich verwende ein Oliven-Sole-Öl (maque.at) – wenn ich fertig bin beim Duschen, dann am „Ende“ sozusage, he nur ganz leicht und wenig mit dem Duschkopf drüber – sodass nur der „Überschuss“ weg ist;
    ergibt samtig weiche Haut und nach ein paar Minuten kann man sich durchaus schon anziehen.

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