Vom Suchen und Finden eines Yoga-Lehrers

Die einen oder anderen haben es vielleicht schon mitbekommen: Ich bin zur Zeit total im Kundalini-Yoga-Fieber. Letzte Woche habe ich einen Workshop bei [themecolor]Julia Moton[/themecolor] besucht – eine ganz tolle Kundalini-Yogalehrerin und Heilerin, die normalerweise in Los Angeles lebt und unterrichtet. Zum Workshop und meiner abgefahrenen Kundalini-Woche bald mehr.

Auf den Workshop bin ich nur durch Zufall gestoßen. Die lieben Kundalini-Schwestern Nancy und Cindy Bachmann von [themecolor]Los Angeles Cold Press[/themecolor] hatten mich in den Ankündigungsverteiler aufgenommen und so gelang die Info direkt in meine Inbox.

Auf anderem Wege hätte ich diesen Workshop nie gefunden. Obwohl ich zur Zeit regelmäßig das Netz nach „Kundalini Yoga Berlin“ durchsuche. Und dann geschah Zufall Nummer zwei:

Ein Berliner Startup namens [themecolor]Fitengo[/themecolor] schrieb mich an, ob ich mir nicht mal ihre Seite anschauen wolle. Sie hätten da eine Art Suchmaschine für Pilates- und Yogalehrer und –Studios. Also habe ich mich mit meinem aktuellen Kundalini Yoga Suchanliegen durchgeklickt und fast alle Angebote, die ich schon zuvor mit mühevoller Google-Suche zusammengesucht habe auf einen Blick gefunden.

Die Yoga-Suchmaschine hat sich für mich gleich als fünffach praktisch erwiesen:

  1. Ich dachte, dass ich bereits alle Jivamukti-Unterrichtsangebote in Berlin kenne. Fitengo hat mich eines besseren belehrt und mir gezeigt, dass nur 200 Meter Luftlinie von meinem Haus regelmäßig Jivamukti Yogastunden mit [themecolor]Steph Jaksch[/themecolor] stattfinden, einer Yogalehrerin, die ich bereits von [themecolor]Peace Yoga Berlin[/themecolor] kenne und gerne mag.
  2. Ich habe herausgefunden, dass das besagte Studio, nämlich das [themecolor]Chimosa[/themecolor] keine „Fitness-Yogabude“ ist, wie ich erst dachte, sondern dass dort durchaus ordentliche Yogastunden stattfinden.
  3. Ich habe einen [themecolor]Kundalini Yogalehrer[/themecolor] ausgemacht, den ich bei meiner Google-Suche zuvor noch nicht gefunden hatte und der bei Fitengo einen Workshop eingestellt hat, den man dort praktischerweise direkt buchen kann.
  4. Die einheitliche Darstellung der Angebote macht den Vergleich einfacher und man muss sich nicht durch die teilweise komplizierten Webseiten der Studios klicken.
  5. Ich habe von Yoga Arten erfahren, von denen ich noch nie gehört hatte wie zum Beispiel [themecolor]Hawaiianisches Yoga[/themecolor]. Ob ich das mal ausprobieren sollte?

Yoga Berlin Fitengo

Fazit: Super, dass es endlich eine solche Übersichtsseite gibt, auf der man auch gleich buchen kann. Jetzt fehlen nur noch die restlichen tollen Yogalehrer und Workshops, die man immer so schwer findet.

Also liebe Yogalehrer: Meldet euch dort an, damit wir euch finden können. Peaceyoga, eines der Studios in denen Rebecca unterrichtet, ist zum Beispiel schon dabei. Sie hatte auch schon Schüler in ihrer Klasse, welche die Stunde dort gefunden hatten.

Vorerst gibt es Fitengo nur für Berlin. Aber ich bin sicher, dass es sich bald deutschlandweit ausbreiten wird.

// Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Fitengo entstanden. Der Blogpost spiegelt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht von Fitengo beeinflusst. //

Photo credit: Alle Bilder von www.fitengo.de

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