Trinken in der Krise: Wieso uns eine Alkoholpause gut tut

Im letzten Jahr hatten die meisten von uns an vielen Fronten gleichzeitig zu kämpfen.

[Werbung] Wir alle versuchten, während einer weltweiten Pandemie irgendwie emotional klarzukommen. Wir hatten unseren Alltag zu wuppen und neue Routinen zu finden und versuchten darin, uns klitzekleine Inseln von Freiheit und Lebensfreude freizuschaufeln. 

Für das Leben in dieser Chaos-Zeit, in der es für viele nicht so viel zu lachen und dafür umso mehr zu sorgen gab, musste man sich dann wenigstens ordentlich belohnen und beruhigen:

“Sich endlich mal was gönnen” lautete die Devise im Hause Ilzhöfer. Und gegönnt wurde eine Menge. 

Ich versuchte so, einen Umgang mit Gefühlen wie Angst und Ungewissheit zu finden. Also wurde gekauft, gefuttert und getrunken, was das Zeug hält. Durch den Impulskauf allerlei absurder Küchengeräte kamen in den Hochzeiten des Lockdowns bei mir regelmäßig frisch gebackenes Brot, Pizza, Popcorn und sogar Eiswaffeln auf den Tisch – plus das dazugehörige, selbst hergestellte Eis. 

Und leider habe ich es mit meinem vorherigen sober lifestyle im vergangenen Jahr nicht mehr so genau genommen. Und damit war ich scheinbar nicht alleine:

Der Alkoholkonsum stieg während der Pandemie in Deutschland deutlich an.

In Umfragen des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit Mannheim gaben 37% aller Befragten an, während der Kontaktbeschränkungen mehr Alkohol als zuvor getrunken zu haben. Jetzt, wo an Clubs und Festivals nicht mehr zu denken war, wurde eben das Sektfrühstück zuhause als Highlight der Woche eingeführt und der Glühwein to go wurde für viele von uns zum Ersatz für all die gemütlichen Zusammenkünfte mit Freund*innen, die wir so schmerzlich vermissten.

Wir greifen oft zu Alkohol, um mit unseren Emotionen besser zurecht zu kommen beziehungsweise, um uns von ihnen abzulenken. Manchmal trinken wir aus Frust, Langeweile, Einsamkeit oder, um besser einschlafen zu können. Alles Gefühle, die durch den Lockdown noch verstärkt wurden.

Die meisten von uns sind sich darüber im Klaren, dass Alkohol nicht wirklich ein gesunder Bewältigungsmechanismus ist.

Hoher Alkoholkonsum kann zu Schaden im Körper führen und vermiest uns den Schlaf. Auch als Mittel gegen Stress ist Alkohol eine denkbar schlechte Wahl; generell fühlen wir uns nach einer durchzechten Nacht meistens schlapp, der Schädel dröhnt und die Melancholie kriecht hinterrücks ins Herz – das ist wirklich das Letzte, was wir gerade gebrauchen können! 

Es ist also höchste Zeit, kollektiv unseren Alkoholkonsum zu hinterfragen und Achtsamkeit in unser Trinkverhalten zu bringen.

Welcher Monat eignet sich besser, dazu, neue Gewohnheiten zu etablieren, als der Januar?

Wenn uns das letzte Jahr eines gelehrt hat, dann, dass sich das Leben nicht planen lässt. Und da ich von zu viel Selbstoptimierung nicht viel halte, habe ich meine Vorsätze in diesem Jahr bewusst kurz gehalten. Einen Platz auf meiner Liste ergattert hat der Vorsatz, bessere coping mechanisms und somit einen gesünderen Umgang mit Gefühlen wie Stress und Unsicherheit zu finden. Damit fange ich direkt im Januar an!

Seit dem 01.01. mache ich mit beim Dry January und verzichte einen Monat lang auf Alkohol.

Was früher überhaupt kein Problem für mich war, gibt mir jetzt schon im Vorfeld zu denken. Was tun, wenn das abendliche Wein-Trinken-Ritual, der nach Hause gelieferte Cocktail am Wochenende oder der Glühwein- und Bierspaziergang wegbricht? Dann bleibt mir doch gar nichts mehr, was Leichtigkeit und Ablenkung verspricht?

Zum Glück habe ich passend zum neuen Jahr die australische Brand Lyre’s Spirit Co. entdeckt. Lyre’s stellt alle möglichen classy Spirituosen her, allerdings ganz ohne Alkohol. Das perfekte Helferlein für den Dry January und vielleicht auch darüber hinaus.

Inspiriert ist die Brand von einem australischen Vogel namens Leierschwanz, auf englisch lyrebird, der als großer Imitator in der Tierwelt bekannt ist. Er ahmt die Geräusche seiner Umgebung perfekt nach. Nach diesem Vorbild funktionieren auch die Spirituosen von Lyre’s: 

Lyre’s imitiert Geschmack, Farbe und Aroma traditioneller Spirituosen und kreiert alkoholfreie Doppelgänger.

Lyre’s hat das umfangreichste Sortiment an alkoholfreien Spirituosen, ganze 13 verschiedene Arten gibt es, die jeweils eine Hommage an ihre alkoholischen Äquivalente darstellen und mindestens genauso gut schmecken: Bourbon, Rum und sogar Kaffeelikör in einer alkoholfreien Version. So kannst du dir leckere und hochwertige Drinks selbst mixen, ohne Kopfweh und den emotionalen Kater am nächsten Morgen.

Lass uns Trinken zu einem mindful self care ritual machen!

Das unachtsame Trinken, mit dem wir unsere Gefühle wegschieben wollen, ist langfristig ungesund und bringt uns nicht weiter. Was wir eigentlich mit dem Alkoholtrinken verbinden, ist, uns eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und uns selbst Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Das Mixen von Drinks ist dabei wie ein Ritual. Aber das können wir dank den Lyre’s Drinks eben auch mit null Promille, vegan, und frei von Allergenen. Die fancy Flaschen stelle ich mir auch gerne prominent in die Küche. 

Andere Hersteller alkoholfreier Getränke kreieren im Prozess oft zuerst einen alkoholischen Drink und entfernen dann den Alkohol. Dabei geht aber immer auch Geschmack verloren.

Die Lyre’s Spirituosen werden ohne Alkohol hergestellt; sie basieren auf ausschließlich natürlichen Essenzen, Pflanzenextrakten und Destillaten.

Mit hochwertigen Zutaten, komplexen Geschmacksnuancen und der breiten Auswahl haben Lyre’s inzwischen über 80 Preise gewonnen und sind damit die am meisten prämierte Marke auf dem Markt. Im Wettbewerb konnten sie sogar ihre alkoholischen Mitbewerber geschlagen. 

Ich mag besonders den etwas herben und komplexen Geschmack der Spirits, der mir bei Limos und alkoholfreiem Bier fehlt: Die Wärme von schweren Drinks wie Rum wird beispielsweise mithilfe von Chilli und Pfeffer nachempfunden. Selbst das Gefühl im Mund entspricht somit dem alkoholischen Vorbild, mit diesem kleinen Bitzeln auf der Zunge. 

Mein absoluter Lieblingsdrink ist aber italienischer Spritz. Deshalb war ich sehr gespannt, den Lyre’s Italian Spritz auszuprobieren und habe mit diesem leckeren, alkoholfreien Drink auch das Jahr 2021 gebührend willkommen geheißen und somit direkt den Start in den Dry January gewagt. 

Jetzt kommt zur Belohnung eben die Null-Promille-Version meines Lieblingsdrinks auf den Tisch: la dolce vita, nur eben senza alcool. Winters wie sommers. Das Rezept dafür möchte ich mit dir teilen und dich dazu inspirieren, noch in den Dry January einzusteigen!

Hier kommt das Rezept für Lyre’s Amalfi Spritz

Trinken in der Krise: Wieso uns eine Alkoholpause gut tut

Du brauchst:

  • 60 ml Lyre’s Italian Spritz
  • 60 ml Premium Prosecco ohne Alkohol
  • 30 ml Mineralwasser mit Sprudel
  • Eiswürfel
  • Orange

So geht’s:

Alle Zutaten abmessen, in ein großes Glas füllen, umrühren, mit der Orangenscheibe garnieren, fertig. Cin cin!

Wenn der Sommer dann endlich da ist, kannst du deine Freund*innen mit diesem Spritz-Rezept bestimmt überzeugen. Viele weitere tolle Rezepte findest du auf lyres.eu.

Mit Lyre’s kannst du dir nicht nur im Dry January etwas gönnen.

Die Drinks eignen sich als ebenbürtiger Ersatz, wenn du dir generell vornimmst, weniger Alkohol zu trinken oder statt eines hochprozentigen Cocktails vielleicht eine alkoholärmere Version zu wählen. Wie wäre es im Laufe des Jahres immer mal wieder mit einer alkfreien Woche? Oder damit, nur noch am Wochenende zu trinken?

Denn auch wenn die Lockdown-Zeit auf vielen Ebenen zum Heulen ist: Der soziale Druck, bei Partys und Zusammenkünften Alkohol zu trinken, fällt weg. Deshalb ist jetzt die ideale Zeit, darauf zu verzichten, stattdessen gesündere und achtsamere Gewohnheiten und mindful drinking zu etablieren. 

Steigst du noch mit ein in den Dry January, bleibst du bei Alkohol oder spielst du schon längst im team sober

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Alles Liebe

Sheila

Titelbild © Lyre’s PR

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