Tarotscopes: September 2019

Jungfrau: Vier Münzen, umgekehrt

Die letzten Monate waren wahrscheinlich ganz schön heftig für dich, liebe Jungfrau. So viel zu tun, so viele Projekte, so viele Termine, quasi den ganzen Zettel voller To- Dos und immer, wenn von oben was erledigt ist, rutscht von unten was Neues nach. Du hast es gebraucht, auf deine Energie zu achten und so gut wie möglich bei dir zu bleiben. Das zeigen die Vier Münzen an, die auf der klassischen Abbildung der Karte den Oberkörper, die Füße und den Kopf markieren. Sie stehen dafür, dich ganzheitlich abzuschirmen und davor zu schützen, zu viel zu geben. 

Doch nun wird es leichter, darauf deutet die umgekehrte Karte hin. Der Druck wird kleiner, deine Liste lichtet sich und du spürst mal wieder Raum zum durchatmen und fast sowas wie Freizeit. Was ja auch sehr passend kommt, schließlich hattest du gerade Geburtstag oder wirst in den nächsten Tagen Geburtstag haben. Zeit, um sich nicht nur eine kleine Auszeit zu gönnen, sondern auch mal wieder zu reflektieren, wo du eigentlich stehst und wie es dir so geht. Das vergisst man ja schnell mal, wenn so viel los ist. Und es passt auch so gut: Die Münzen stehen im Tarot für Erde, du bist ein Erdzeichen und Erdung ist genau das, was dir jetzt gut tut. 

Was du darunter verstehst, ist natürlich sehr individuell. Vielleicht Zeit für dich in der Natur, Handy auf Flugmodus und eins mit dem Wald, der Wiese oder dem Wasser. Vielleicht willst du eine erdende Pranayama-Praxis aufnehmen und in dein Morgen- oder Abendritual integrieren. Höre in dich hinein, was für dich das Richtige ist. Was lässt dein Herz beim Gedanken daran wohlig aufatmen? Darauf sollte dein Fokus im September liegen. 

Affirmation für September: Ich erde mich und atme durch.

Waage: Sechs Kelche, umgekehrt

Die Sechs Kelche sind eine wunderbar harmonische, kindlich anmutende Energie. Als Karte nach der Fünf Kelche, die meist für emotionale Aufruhr und Anstrengung sorgt, lässt sie einen wieder entspannen. Das Nervensystem beruhigt sich und es wird dir leichter ums Herz.

Alles, was dich die letzten Wochen beschäftigt hat, was dein Herz schwer gemacht hat, will jetzt wieder (mit)geteilt werden. Austausch und unbeschwertes Zusammensein mit lieben Menschen sind jetzt ganz bedeutsam für dich. Wichtig ist, dass es wirklich nahestehende Menschen sein müssen, sodass du vertrauen und dich öffnen kannst. Denn du bist zwar ein mitteilsames Sternzeichen, liebe Waage, allerdings nicht mit dem Herz auf der Zunge und du brauchst etwas Zeit, bis du dich wirklich öffnest. 

Mit wem könntest du dich treffen und mal wieder so richtig lange und ausgiebig quatschen? Oder alternativ telefonieren bis der Hörer glüht (was für eine herrliche Metapher)? Wer hat vor Ewigkeiten mal nach einem Spieleabend angefragt, den man jetzt endlich mal machen könnte? Was auch immer dein Ding ist, tu es, tu es oft und tu es aus ganzem Herzen, wer weiß, wann du diese volle Batterie wieder brauchst.

Affirmation für September: Ich empfange Freundschaft und Austausch.

 

 

Skorpion: Page der Stäbe

Lieber Skorpion, die Stäbe sind wie im August immer noch Thema für dich. Sie stehen für kreatives Feuer, mutige Umsetzung, Expansion. Und im September liegt hier ein kleiner Neuanfang in der Luft, spürst du es? Denn der Page als erste der vier Hofkarten steht für den kindlichen, spielerischen Archetypen, der noch am Beginn seiner Reise steht, aber dafür auch offen und neugierig ist. Sein Stab beginnt gerade zu sprießen, er ist voller Lust auf Umsetzung und Ausprobieren. Zugleich bringt er seine ganz eigene, geerdetete Qualität mit (denn Pagen stehen in meiner Lehre für Erde).

Du stehst also nicht mehr ganz am Anfang, sondern hast schon eine gewisse Sicherheit in dem erlangt, was du tust. Das Leben hat dich schon einiges gelehrt, was du jetzt mit dem neuen Feuer in dir verbinden kannst. Das ist eine tolle Zeit, um mal eine Bestandsaufnahme zu machen. Wo stehe ich gerade? Was kann ich? Wo will ich hin? 

All diese Antworten helfen dir dabei, dich auszurichten und die Energie dieser Zeit nicht verpuffen zu lassen, denn so viel Feuer wie du grade hast, kann es sein, dass du Energie in etwas steckt, was deine Aufmerksamkeit eigentlich nicht in diesem Maße verdient hat. Also mache dir bewusst, wo du hinmöchtest, richte dich aus. Und lasse dich dann vom Pagen der Stäbe ermutigen, für deine Sache loszugehen.

Affirmation für September: Mein kreatives Feuer leitet mich.

Schütze: Die Hohepriesterin, umgekehrt

Lieber Schütze, im September solltest du mal was ganz Verrücktes machen: Öfter mal still sitzen und dir erlauben, dich in dein Inneres zurück zu ziehen und zuzuhören. Denn deine innere Stimme weiß eigentlich immer, was du brauchst, nur bist du oft so voller Feuer und Energie unterwegs, dass du dich selbst nicht hören kannst. Aber keine Sorge, dabei unterstützt dich diesen Monat die Hohepriesterin. 

Die Hohepriesterin ist eine der machtvollsten Archetypen des Tarot. Sie ist die Meisterin der intuition und so verbunden mit sich selbst, dass ihre Magie tief aus dem Innersten kommt und sie durch ihre Stärke unglaublich viel bewirken kann. Sie ist dein Hinweis darauf, dass du selbst die Antworten auf alle Fragen in dir trägst und eigentlich ganz genau weißt, was du brauchst. 

Deine Aufgabe diesen Monat ist es, dir Zeit und Raum dafür zu geben, hinzuhören. Du hast Fragen oder musst eine Entscheidung treffen? Nimm deine Fragen und sitze damit in stiller Meditation. Entscheidungen kannst du abends kurz durchdenken und dein Unterbewusstsein bitten, dir im Schlaf die Antwort zu bringen. Überstürze nichts und zwinge dich nicht, dich festzulegen, wenn du noch Zeit brauchst. Vertrauen, lieber Schütze, Vertrauen in dich selbst und deine innere Weisheit. Das darfst du im September noch mehr lernen.

Affirmation für September: Ich trage alle Antworten in mir.

Steinbock: Der Teufel

Der Teufel ist eine unglaublich passende Karte für dich, denn sie ist im Tarot deinem Sternzeichen zugeordnet. Was deshalb passend ist, da du als Steinbock sehr oft ganz schön festgefahrene Vorstellungen davon hast, wie etwas zu sein hat und laufen soll. Das ist einerseits schön, weil es dir und den Menschen um dich herum Sicherheit bietet, andererseits kann es auch einengend und wenig flexibel sein.

Der Teufel kommt da nun dazu und wirbelt all das auf. Er ist der Meister der Verwirrung, bringt alles durcheinander, zieht dich in seinen Bann und holt das Unbewusste, nicht Kontrollierbare aus dir heraus. Während der Teufel für viele Menschen bedeutet, dass sie mal wieder in ihre ungewollten Verhaltensweisen zurückfallen, kann er für dich eine Befreiung darstellen. Eine Befreiung allzu strikter Denkmuster und ein Ausbruch aus den Rollen, die du und andere dir auferlegt haben. Das ist dein Monat, um mal wieder ein bisschen wild zu werden. lieber Steinbock! 

Let loose, lasse dich treiben und von dir selbst überraschen. Mache mal was Verrücktes, lasse dich auf was ein, was noch nie da war. Egal ob das für dich bedeutet, alleine eine Reise zu buchen oder auf der nächsten kinky Party in Berlin tanzen zu gehen. Wild und frei sollte es sich anfühlen. Das tut dir nämlich auch mal sehr gut!

Affirmation für September: Ich lebe meine wilde Seite aus.

Wassermann: Sechs Stäbe

On top of the game – Das ist dein Gefühl für den September! Du fühlst dich wohl in deiner Haut und hast den Eindruck, alles im Griff zu haben. Natürlich heißt das nicht, dass diesen Monat alles easypeasy wird, denn das ist unrealistisch, aber so allgemein hast du das Gefühl, souverän und gelassen zu sein. Eine schöne Belohnung dafür, dass du in den letzten Monaten durch viel Trubel und Herausforderung gegangen bist, lieber Wassermann.

Nach außen merkt man es dir ja nicht immer an, aber in dir steckt eine sensible Seele, jemand, der sehr viel grübelt und Dinge von allen Seiten beleuchtet, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Was nicht heißt, dass du nicht spontan sein kannst, aber auch das ist dann die bewusste Entscheidung, dich auf etwas Unerwartetes einzulassen. Jetzt ist es an der Zeit, dich ganz in dieses Gefühl reinfallen zu lassen, dass alles läuft und die ganze Arbeit, die du in der letzten Zeit hattest, sich in diesem guten Gefühl auszahlt.

Arbeit muss dabei nicht tatsächliche Arbeit heißen, sondern kann alles bedeuten, was dich mental beschäftigt und vielleicht auch belastet hat. Wie kannst du es schaffen, dieses Momentum durch den Monat aufrecht zu erhalten? Jetzt könnte der Zeitpunkt sein, ein tägliches, kleines Ritual einzuführen, das dir richtig gut tut und dir dabei hilft, bei dir und diesem guten Gefühl zu bleiben. Vielleicht gönnst du dir, jeden morgen erstmal zehn Minuten im Bett zu lesen (nein, nicht im Handy), machst dir jeden Abend denselben Tee und gehst gedanklich deinen Tag durch, was auch immer dir ein gutes Gefühl gibt. 

Affirmation für September: Ich bin voll in meiner Kraft.

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Fische: Fünf Münzen

Die Fünf stehen im Tarot immer für eine Zeit der Kontraktion, der Anstrengung, bevor etwas wieder leichter wird und sich entspannt. Jetzt denkst du vielleicht Na toll, sind ja super Aussichten, aber keine Sorge, ich beschreibe hier nur Tendenzen und sage nicht die Zukunft voraus. Außerdem liegt in wirklich jeder Tarotkarte etwas Heilsames. In diesem Fall hast du im September die Chance, mal genau hinzuschauen, was dich gerade materiell und finanziell beschäftigt. 

Je nachdem, wie es um dein Money Mindset bestellt ist, kann das mehr oder weniger herausfordernd sein. Auch hier gilt: Hilfe holen ist absolut erlaubt! Denn für wirklich jede Aufgabe auf dieser Welt gibt es jemandem, dem sie Spaß macht (oder zumindest nicht so viel Überwindung kostet wie vielleicht dich). 

Falls du eine Bestandsaufnahme deines Kontostands machen willst, wer kann dir dabei helfen? Falls du was in deinem Leben verändern, Dinge loswerden willst, von wo kannst du dir dafür Unterstützung holen? Du bist nicht allein auf dieser Welt, lieber Fisch, du hast einen großen Zirkel dich liebender Menschen um dich. Und vergiss nicht: Auch das wird vorübergehen. Wie alles eben.

Affirmation für September: Ich hole mir Unterstützung, wenn ich sie brauche.

Widder: Tod

Ach ja, der Tod, die klassische Karte, die in Filmen und Serien auf Verdammnis hinweist, wahrscheinlich die falsch rezipierteste Karte des Tarotdecks. Denn wenn wir mal überlegen, wie man das Ende von etwas darstellen soll, bildhaft und metaphorisch, dann ist der Tod so naheliegend. Er zeigt, dass etwas wahrhaftig anders ist und es kein Zurück mehr gibt. Dabei liegt darin keinerlei Wertung, denn der Tod trifft schließlich alle und jeden, ohne einen Unterschied zu machen. Demokratischer geht es nicht. 

Deshalb liegt es auch an dir, zu beurteilen, ob der Tod im September Erleichterung oder Schmerz für dich bedeutet. Was hat sich geändert und ist unweigerlich nicht mehr da? Welche Verhaltensweise, welcher Lebensumstand? Egal, was es ist, es ist ein einschneidendes Gefühl und erfordert, dass du dich damit beschäftigst, um tatsächlich loslassen zu können.

Du brauchst jetzt Raum zur Reflexion, Zeit für dich und deine Gedanken. Bitte nimm dir die Zeit. Atme, meditiere, sitze mit dir selbst. Dann fällt dir die Veränderung leichter, egal in welche Richtung es geht. Denn auch wenn sich etwas zum Positiven ändert, sind Wachstumsschmerzen ganz normal.

Affirmation für September: Ich lasse gehen, was gehen muss.

Stier: Neun Stäbe

Lieber Stier, es gibt grade ganz schön viel, was dich beschäftigt, oder? Vielleicht hast du das Gefühl, dass dein Terminkalender übervoll ist, du viel zu viele Verpflichtungen für deinen Geschmack hast, bist du doch eines der gechilltesten Sternzeichen überhaupt. Du kannst viel und hart arbeiten, aber das Leben zu genießen steht trotzdem an erster Stelle. Und diese Lebensfreude, die Leichtigkeit, die vermisst du vielleicht gerade. Dann wirst du auch mal bockig und unwillig, denn schließlich bist auch hier um Spaß zu haben, oder?

Völlig richtig, lieber Stier! Am Ende des Lebens schaut keiner zurück und sagt, Hätte ich doch mal mehr verzichtet und mich mehr gegängelt, ganz sicher nicht. Aber manchmal gibt’s halt auch so Phasen, durch die man einfach stoisch durch muss. Ranklotzen und nach vorne gucken. Vielleicht stellt sich dann raus, dass der nächste Urlaub schon in Sicht, das nächste gute Essen mit Freunden schon geplant und der nächste Flohmarktbesuch schon im Kalender eingetragen ist. 

Diese kleinen Gedanken helfen dir dabei, weiter zu machen. Denn jetzt ist es besonders wichtig, dass du danach schaust, was du brauchst, um während dieser Phase so gut gelaunt und wenig gestresst wie möglich zu bleiben. Selbstfürsorge ist mal wieder das Stichwort und das kannst du ja besonders gut, weil du total gut mit dir verbunden bist und dein Ding durchziehst, wenn es sich für dich richtig anfühlt. Das kannst du dir im September noch mehr erlauben.

Affirmation für September: Ich achte besonders gut auf mich.

Zwilling: Mäßigkeit

Mäßigkeit, so gar nicht dein Wort, nicht wahr, lieber Zwilling? Klingt ja laaangweilig. Das heißt nicht, dass du im wörtlichen Sinne immer über die Stränge schlägst, aber deine Gefühlswelt ist einfach intensiv. Du fühlst tief und obwohl du ein angenehmer, freundlicher Zeitgenosse bist, sind Gelassenheit und Moderation nicht immer deine Stärke – man merkt es dir halt einfach nicht immer an. 

Aber Mäßigkeit heißt nicht nur Langeweile, sondern auch Sicherheit. Das gute Gefühl, sich darauf verlassen zu können, dass man auf dich acht gibt. Ein schönes Gerüst fürs Leben, das man sich selbst baut, indem man sich Rituale überlegt und einhält. Und sich damit auch selbst liebevolle Grenzen setzt. Und das ist etwas, das dir definitiv gut tut, denn dein neugieriger, leicht ablenkbarer Geist braucht auch manchmal eine Begrenzung, damit du dich nicht mit deinen tausend Interessen und Projekten verzettelst.

Spüre mal in dich hinein, wie es mit dir räsoniert, über das Konzept von Mäßigkeit und Besonnenheit nachzudenken. Rebellierst du innerlich oder fühlst du eine Sehnsucht danach, dich im September mal wieder etwas zurück zu nehmen und um dich selbst zu kümmern? Was auch immer es ist, darin liegt für dich eine spannende Antwor. Nimm dir diesen Monat Zeit, dir darüber Gedanken zu machen und entsprechend zu handeln. 

Affirmation für September: Ich weiß, wann es genug ist.

Krebs: Acht Schwerter

Die Acht Schwerter können bedeuten, dass du dich im September eingeengt und begrenzt fühlst. Vielleicht hast du jetzt das Gefühl, dass alles zu viel wird und dir über den Kopf wächst. Das ist für dich als sensiblen Krebs besonders anstrengend. Ausgeglichenheit ist ganz, ganz wichtig für dein Wohlergehen. Falls du das Gefühl hast, dass deine Verpflichtungen dich erdrücken, deine Termine dich stressen, dann halte mal inne und denke nach, was du vielleicht ändern kannst.

Denn die Acht Schwerter stehen auch dafür, dass deine Herausforderungen viel mehr in deiner eigenen Hand liegen, als du das auf den ersten Blick siehst. So viel von dem, was wir meinen, tun zu müssen, sind Verpflichtungen, die wir uns selbst auferlegt haben. Und meistens gibt es doch einen Weg heraus, auch wenn wir im ersten Moment abwehrend denken, Nein, ich muss das tun. Selbst wenn wir Anderen gegenüber etwas versprochen haben, durch ein offenes Gespräch kann oft eine Lösung gefunden werden. Es wird dich auch niemand weniger lieben, nur weil du mal etwas absagst. Du bist doch immer noch du und deinen Wert erkennen die Menschen durch das große Ganze und nicht anhand all deiner kleinen Taten, vergiss das nicht!

Was liegt in deiner Macht, dir diesen Monat so stressfrei und angenehm wie möglich zu machen? Wo kannst du dich gegebenfalls wieder rausziehen? In deiner Selbstverantwortung liegt so viel Stärke, lasse dich nicht davon stressen, sondern sieh mal das Gute daran: Du kannst für dich sorgen. 

Affirmation für September: Tu, was du willst.

Löwe: Königin der Stäbe

Man sagt oft, die Königin der Stäbe sei die Hexe des Tarots! Das liegt daran, dass sie zwei Elemente in sich vereint: Das kreative Feuer des Stäbe und das emotionale Wasser, das den Königinnen als Element zugeordnet ist. Da Feuer und Wasser mit irdischen Mitteln nicht zusammengeführt werden können, ist das nur durch Magie zu schaffen. Diesen Archetypen umgibt also ein ganz besonderer Zauber und in diese Energie darfst du im September eintauchen, lieber Löwe.

Mache dir deine eigene Magie bewusst, das, was dich ausmacht, was man nicht mit Logik und Rationalität erklären kann. Auch dich umgibt etwas, das dich absolut einzigartig macht und was die Menschen, die dich umgeben, als das spüren, was dich spannend macht. Und zwar egal, wie oft du selbst mal unzufrieden bist oder mit dir und all deinen kleinen Fehlern und Unsicherheiten haderst (ja, auch ein starker Löwe hat die, sonst fändest du es ja nicht so toll, oft Bestätigung von außen zu bekommen). Diese Karte ist eine Ermutigung dafür, an dich zu glauben und mehr dazu zu stehen, wer und was du bist: Ein einzigartiges Menschenkind, das das Potential hat, Großes in der Welt zu bewegen. 

Klingt pathetisch? Na dann passt es ja ganz gut zu dir, lieber Löwe. Diesen Monat darfst du dich so stolz und stark fühlen, wie du es verdient hast. Und zwar von innen heraus, ohne die anderen zu brauchen.

Affirmation für September: Ich spüre meine innere Stärke.

Wir lesen uns im Oktober wieder, 

deine Noemi

 Über diese Serie:

Noemi legt in ihren Tarotscopes jeden Monat die Karten für jedes Sonnenzeichen und gibt uns einen Ausblick auf die Energien, die uns erwarten.

Titelbild © Lydia Hersberger

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