Tarotscopes: November 2019

Halloween oder Samhain – das ist energetisch ein besonderer Tag, an dem die Grenze zwischen Totenreich und dem der Lebenden besonders dünn ist. Eine kraftvolle Zeit für Rituale und Innenschau und Zeit, vor dem großen Weihnachtswahnsinn noch einmal innezuhalten.

Skorpion: Neun Schwerter, umgekehrt

Hey Skorpion, dein Monat, deine Zeit ist angebrochen! Du bist jetzt ganz in deinem Element, denn in der Natur spiegelt sich dein intensives, leidenschaftliches Wesen wider. Herbststürme, fallende Blätter, Nebel – Alles dein Ding, auch wenn du sonst gern mal in der Sonne liegst. Deine Karte des Monats zeigt an, dass es für dich im November etwas leichter zugeht, aber schauen wir uns erst einmal die Bedeutung an.

Auf der Karte siehst du, wie eine Person von Alpträumen geplagt aufwacht. Die Schwerter stehen dabei für den mentalen Stress und den Tumult im Unterbewusstsein, dem sie ausgesetzt ist. Die Karte zeigt an, dass du dich mit Themen beschäftigst und Ängsten ausgesetzt bist, die wahrscheinlich lediglich in deinem Kopf bestehen. Es ist deine Einschätzung der Situation, die dir Stress bereitet. Das macht die Auswirkungen nicht geringer, aber es zu erkennen, kann dir helfen, anders damit umzugehen. Was ist bloße Furcht vor etwas und was realistische Einschätzung? 

Der aktuelle Moment ist alles, was wir haben. Wenn du bereits vor etwas Angst hast, bevor es geschieht, verlängerst du nur die Leidenszeit. Okay, schlau daher gequatscht, aber wie kann man das ändern? Zum Beispiel, in dem du dir mehr Zeit für Meditation nimmst, etwas, das dir hilft, den Moment zwischen Actio und Reactio besser zu erkennen und gezielt einzugreifen. Dass die Karte umgekehrt ist, ist außerdem ein Zeichen dafür, dass du langsam aus diesem Geisteszustand heraus und wieder mehr im Hier und Jetzt ankommst. Vielleicht kannst du dir im November noch mehr Zeit dafür nehmen, dich wieder mit dir selbst zu verbinden. Nichts eignet sich dazu besser als die Skorpionzeit, denn du kannst dich jetzt selbst spüren und genießt es, öfter alleine zu sein.

Affirmation für November: Ich bin mir selbst ganz nah.

Schütze: Der Herrscher, umgekehrt

Schütze, oh lieber Schütze, schau mal, wie groß du eigentlich bist! Du bist der Herrscher, mächtig und expansiv, du sitzt auf dem Thron und gebietest über dein Reich. Obwohl die Karte männlich dargestellt ist, gilt sie natürlich für alle Geschlechter. Es geht dabei nicht um tatsächliche, externe Macht, sondern um eine innere Einstellung der Größe und des Einflusses. Und das spürst du leider gerade nicht so wirklich, darauf deutet die umgekehrte Karte hin.

Statt zu sehen, was du alles kannst und wie toll du Dinge machst, konzentrierst du dich allzusehr auf unwichtige Kleinigkeiten. Aber der Herrscher kann sich nicht mit Micromanaging aufhalten, es interessiert ihn nicht, wie die Spülmaschine eingeräumt wurde oder ob die Pflanzen in der Vase schon etwas zu lange stehen. Das ist für das große Ganze nicht von Belang und genauso gilt das für all den Kleinscheiß, mit dem du dich gerade gedanklich herum schlägst. Am Ende ist nicht jede kleine Entscheidung lebensverändernd.

Besinn dich lieber wieder darauf, was du eigentlich willst, was deine Projekte gerade sind, wo du deine tatsächliche Größe einbringen kannst! Und versäume es nicht, dir einmal mehr für alles, was du so reißt, auf die Schulter zu klopfen. Das hast du dir verdient!

Affirmation für November: Ich komme in meine volle Größe.

Steinbock: Der Mond, umgekehrt

Ein Silberstreif am Horizont, lieber Steinbock! Die ganze innere Arbeit, die du in den letzten Wochen geleistet hast, all das mutige Hinschauen und dich mit dir selbst konfrontieren, das war gut und wichtig. Aber jetzt darf auch mal eine Pause sein. Im November ist es völlig okay, wenn du auch mal Nein sagst zur Innenschau, dafür Ja zum gemütlichen Nichtstun mit einem heißen Kräutertee und Wärmflasche auf der Couch. Der Mond, die Karte der Intuition und inneren Schattenarbeit, ist hier umgekehrt und damit die Erlaubnis, diesen Monat auch mal oberflächlicher zu bleiben. 

Durch die Beschäftigung mit deinem Unterbewussten bist du dir in der letzten Zeit sehr nahe gekommen. Du verlässt die tiefen Wasser mit einem besseren Verständnis deiner Selbst und kannst dadurch auch die neu gewonnene Unbeschwertheit mehr genießen. Aber wie kommst du dahin, wie kannst du das noch mehr unterstützen? Wie kannst du diesen Monat noch mehr Leichtigkeit in dein Leben ziehen?

Konzentriere dich auf die Dinge, die dir Freude bereiten. Die stressige Vorweihnachtszeit kommt noch früh genug und damit kannst du besser umgehen, wenn du vorher noch mal so richtig losgelassen hast. Klar, das fällt dir Grübelkopf eher schwer, aber der umgekehrte Mond unterstützt dich diesen Monat.

Affirmation für November: Ich mache Pause.

Wassermann: Acht Kelche, umgekehrt

Zeit weiterzugehen und das Drama hinter dir zu lassen, lieber Wassermann. Die Aufruhr ist vorbei, was dich aufgewühlt hat, ist zwar immer noch präsent, doch du bist auf dem Weg hin zu einer neuen Einschätzung der Situation. Deine erste Reaktion ist überwunden, du kannst jetzt besser damit umgehen. Jetzt heißt es, nach vorne zu schauen und dich darauf zu freuen, dass du mit etwas durch bist – auch wenn das noch schmerzen kann. Aber du kannst schon spüren, wie sich Erleichterung einstellt und die Schwere sich von deinem Herzen hebt.

Jetzt ist erstmal etwas durchatmen angesagt. Und das vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes, denn gerade wenn man eine Zeitlang sehr eingespannt war, kann es sein, dass man vergessen hat, zwischendurch mal richtig tief Luft zu holen. Das ist eine so essentielle Sache und trotzdem müssen wir uns manchmal gezielt daran erinnern.

Vielleicht hast du Lust, mit Pranayama mehr Erdung zu schaffen oder dich zu beruhigen. Es ist auf jeden Fall eine gute Idee, im November ein paar Übungen in deine Praxis einzubauen. Das hilft dir auch dabei, die ganze Veränderung besser zu verarbeiten. 

Affirmation für November: Ich atme durch.

Fische: Ritter der Münzen

Dieser Archetyp ist der geduldige Planer und der perfekt vorbereitete Stratege unter diesen Hofkarten. Im Gegensatz zu den anderen Rittern wird sein Pferd nicht in Bewegung abgebildet, sondern statisch, der Ritter selbst mit zielgerichtetem Blick auf seine Münze. Er richtet sich erst aus, bevor er losgeht, analysiert die Situation und überlegt sich seine Schritte genau. Als Archetyp ist er für dich diesen Monat die Ermutigung, aus deinem tagträumerischen Fische-Kopf mehr auf die Erde und in die handfeste Planung zu kommen.

Welche Ideen schwirren in deinem Kopf herum, die du im November noch anpacken möchtest? Vielleicht hast du etwas, was du vor dem neuen Jahr noch erledigen willst? Der Ritter der Münzen ermutigt dich, seinen Archetyp zu verkörpern. Konkret kann das heißen, dass du dir Stift und Papier schnappst und deine wilden Träume zu Papier bringst. Das gibt dir neue Motivation und konkrete Schritte, die du umsetzen kannst. Worauf wartest du noch?

Affirmation für November: Durch Planung komme ich in die Umsetzung.

Widder: Sechs Kelche, umgekehrt

Der November hilft dir, Dinge loszulassen, die dich in den letzten Wochen beschäftigt haben. Die letzten Wochen waren vielleicht ganz schön turbulent für dich, doch so langsam kommst du in den Flow und lässt die Anstrengung und den Druck hinter dir. Die Sechs Kelche zeigen dir, wie leicht und süß das Leben sich anfühlen kann, wenn du dich auf den aktuellen Moment einlässt und dich davon tragen lässt. Sie ermutigen dich außerdem, deine Herzenswahrheit mehr zu teilen und auszusprechen oder aufzuschreiben, was dich bewegt. Das ist etwas, was herausfordernd sein kann, aber mit Mut und Offenheit kannst du das umsetzen und davon hast du ja einiges als aktives Feuerzeichen!

Frage dich, wem oder was du dich öffnen möchtest, was dir auf dem Herzen liegt und in den letzten Wochen nicht zur Sprache kam. Manchmal sind das ganz kleine Dinge, die einfach im Trubel des Alltags untergegangen sind. Nimm dir doch im November öfter die Zeit, mit deinen liebsten Mitmenschen auch tatsächliche Gespräche über das Wesentliche zu führen, statt nur darüber, wer Klopapier kaufen muss. Das tut so gut und ist oft nur eine Frage der Prioritätensetzung. Lasse den November der Monat sein, in dem du Dinge intuitiv und langsamer als in der letzten Zeit angehst, aber dich trotzdem tragen lässt.

Affirmation für November: Dein einzelne Moment ist, was zählt.

Stier: Vier Münzen

Die Vier Münzen sind dein energetisches Schild. Sie schützen deinen gesamten Körper vom Kopf bis zu den Füßen und sorgen dafür, dass eine klare Grenze zwischen dir und deiner Umwelt besteht. Das ist deine Ermutigung dazu, im November mehr für dich einzustehen, lieber Stier. Du hast jetzt keine Lust mehr, für andere Menschen allzu viele Kompromisse einzugehen, wenn es dir damit nicht gut geht. Das kann nämlich anstrengend sein und von dieser Anstrengung hast du jetzt erstmal genug. 

Stattdessen nimmst du dich mehr als sonst raus und brauchst vielleicht ganz viel Zeit für dich. Und so blöd es klingt, Selbstfürsorge mit einem Abend in der Badewanne zu verbinden: Dir tut das tatsächlich sehr gut, denn du bist dabei alleine und kannst dein Schaumbad mit einer schönen Serie und einem Glas Weißwein oder einem heißen Tee genießen. Das ist tatsächlich genau dein Ding und lädt deine Batterien wieder auf. Alternativ geht natürlich auch Schwimmbad und Sauna. Hauptsache Wasser und etwas Luxus für dich selbst. 

So gestärkt fällt es dir leichter, wieder in deine Balance zu kommen. Und anschließend deine Grenzen klar festzustecken. Viel Erfolg dabei!

Affirmation für November: Ich schütze meine Energie.

Zwilling: Fünf Schwerter

Die Fünf Schwerter sind eine Karte, die großes Wachstum anzeigt, durch alles, was dich im November erwartet. Doch sie ist auch eine “Kontraktionskarte”, wie meine Mentorin Lindsay Mack sagt, wie jede Fünf des Tarot. In ihrer ursprünglichen Form steht sie für ein angestrengtes, auf Sieg fixiertes Mindset, das dich isoliert fühlen lässt, weil du zuerst dich und danach die Anderen siehst. Das widerspricht einem gemeinschaftlichen Gefühl und ist eigentlich gar nicht deine Art als offener Zwilling, der gern in Gesellschaft und im Austausch ist.

Konzentriere dich auf das, was dieses Gefühl für dich sanfter werden lässt. Wo kannst du nachgeben, statt deine Verbissenheit beizubehalten? Aber lasse auch die Gefühle der Kontraktion zu. Jede Veränderung geht mit mentalem Widerstand einher, selbst die zum Guten. Alles, was sich verändert, hat eine direkte Auswirkung auf unser unterbewusstes Sicherheitsgefühl.

Doch lass dir gesagt sein, dass du dich auf den Wandel einlassen kannst. Lasse dein Schutzschild runter und du wirst wieder sehen, wie viel Liebe und Unterstützung um dich ist. Da ist niemand, vor dem du symbolisch deine Schwerter beschützen musst. 

Affirmation für November: Ich lasse mich ein.

Krebs: Vier Kelche

Dieses Gefühl, wenn alles gerade sehr viel ist, du rund um die Uhr beschäftigt bist oder es zumindest sein könntest, wenn du nicht ausnahmsweise mal deine To-Do-Liste links liegen lässt, dein Leben so um dich herum passiert – Das sind die Momente, in denen wir achtsam bleiben und darauf achten müssen, was wir brauchen, um mit dem Tempo mit zu halten. Wie kannst du selbst Kapitän*in deines Lebens sein und obenauf schwimmen, statt im tiefen Wasser deiner Gefühle unterzugehen? 

Gemeinhin sagt man ja, der Krebs sei so sensibel und liebevoll, dass man manchmal nicht darauf kommt, was für kraftvolle Wesen sich hinter dieser Schale verbergen. Viele Krebse sind Menschen, die mit ihren Überzeugungen die Welt bewegen und echte Veränderung anstoßen. Trotzdem hast auch du eine Grenze, über die deine Belastung nicht steigen darf und für die darfst du auch einstehen. Besinne dich darauf, dass deine feine Balance gewahrt wird und sag Nein zu Projekten, die sich jetzt gerade nicht richtig anfühlen. 

Affirmation für November: Ich schütze meine Energie.

Löwe: Der Teufel, umgekehrt

Der Teufel ist deine Einladung, hin zu schauen und dich ehrlich damit auseinander zu setzen, in welchen Bereichen deines Lebens du dich immer wieder von deinem Gehirn zu alten Denkmustern verleiten lässt. Wo gibst du die Kontrolle aus der Hand, indem du denkst Ach, so und so bin ich eben?. Wo ruhst du dich darauf aus, dass du dich nicht ändern kannst und das eben dein Charakter ist? Verstehe mich nicht falsch, ich bin dagegen, dass man sich dauernd selbst optimieren soll und plädiere allgemein für mehr Entspannung und Selbstfürsorge, statt ständig auf ein Ziel hinzuarbeiten. Aber es sind diese Tricks unseres Gehirns, mit denen wir uns selbst Weiterentwicklung verweigern und damit neuen Erlebnissen im Weg stehen, die uns beispielsweise auch mehr Freude ins Leben bringen können. 

Der Archetyp des Teufels ist eine mächtige Figur, er steht klassischerweise für Verhaltensmuster, die so lange und tief in uns angelegt sind, dass es uns schwer fällt, sie zu ändern und Rückfälle die Norm sind. Als umgekehrte Karte ist dieser Einfluss subtiler, es geht hier mehr darum, was du selbst für dich ändern und wo du dich sanft für Neues öffnen willst. Wo sind die Grenzen der Geschichte, die du dir über dich selbst erzählst? Und wie kannst du diese Grenzen vielleicht anders gestalten? 

Es bietet sich für dich an, dir in den nächsten Tagen Zeit für dich zu nehmen. Ein langer Herbstspaziergang alleine mit deinen Gedanken und der Neugier auf dich selbst, dem Willen, dich zu erforschen. Es ist Zeit für Selbstreflexion und neue Ausrichtung und anschließend kannst du mit einem ganz neuen Selbstbewusstsein in den Winter starten.

Affirmation für November: Ich öffne mich für Veränderung.

Jungfrau: Zehn Stäbe, umgekehrt

Die Zehn Stäbe sind die Vollendung der Reihe der Stäbe und damit wie jede Zehn das Ende eines Zyklus, in dem du gewachsen bist und eine Menge dazu gelernt hast. Du siehst auf der Karte, wie die Figur mit Mühe und voller Anstrengung zehn Stäbe in den Armen hält. Sie hat alles im Griff, sie lässt keinen zu Boden fallen und doch muss sie ihre gesamte Anstrengung und Fokus darauf verwenden. 

Da die Karte aber umgekehrt ist, fühlt sich das Ganze nicht mehr so herausfordernd an wie vielleicht noch vor einiger Zeit, liebe Jungfrau. Dein Kalender beruhigt sich so langsam, beziehungsweise kommst du besser mit all deinen Terminen und Verpflichtungen klar. Du kannst dir gerade gönnen, mehr zu Hause zu sein und nicht so viel unterwegs wie die letzten Monate. Die Gemütlichkeit des Herbstes kommt dir gerade Recht, denn so kannst du mal wieder in Ruhe kochen oder einen Kuchen backen. Wow, was für ein Jungfrau-Klischee! 

Falls in der Küche stehen überhaupt dein Ding ist, ist das natürlich völlig okay, das ist lediglich ein Symbol dafür, dass du dich mal wieder deinen eigenen Hobbies widmen möchtest und weniger darum kreisen, dass der Laden für andere läuft. 

Vielleicht gibt’s da ja was, was dir Spaß macht und die letzten Wochen zu kurz kam? Im November hast du Zeit und Muse dazu, dich mal wieder um das zu kümmern, was dich ganz persönlich erfüllt. 

Affirmation für November: Ich nehme mir Zeit für mich.

Waage: Neun Münzen, umgekehrt

In welchem Bereich deines Lebens siehst du vielleicht gerade die Fülle nicht, liebe Waage? Wo bist du unzufrieden und auf der Suche nach mehr, statt inne zu halten und zu sehen, was bereits alles da ist? 

Die Neun Münzen sind eine wunderschöne Karte, die dir aufzeigt, was bereits metaphorisch in deinem Garten blüht und worauf du stolz sein darfst. Da die Karte umgekehrt ist, kann es aber sein, dass du das einfach nicht so sehen kannst gerade. Du siehst eher den großen Berg an zu erledigenden Aufgaben, anstatt zu honorieren, was bereits alles hinter dir liegt und geschafft wurde. 

Sei sanft zu dir selbst. Du kannst stolz auf alles sein, was du gemeistert hast! Zu Beginn des Monats eignet es sich hervorragend, zu reflektieren und ganz bewusst wahrzunehmen, was du in den letzten Wochen umgesetzt und zum Wachsen gebracht hast. Und dann gönne dir mal einen Tag bewusste Auszeit, bevor es wieder nach vorne geht. Du darfst dich nämlich auch mal wieder selbst verwöhnen und dich auf das besinnen, was dir ein gutes Gefühl gibt: Sei es Zeit mit Freund*innen, ein neuer Yogakurs oder das Austesten eines neuen, coolen Restaurants – was auch immer deinem Leben ein bisschen mehr Würze gibt, tu das.

Affirmation für November: Ich öffne mich für Fülle. 

Wir lesen uns wieder im Dezember! 

Alles liebe, deine Noemi

Über diese Serie:

Noemi legt in ihren Tarotscopes jeden Monat die Karten für jedes Sonnenzeichen und gibt uns einen Ausblick auf die Energien, die uns erwarten.

Titelbild © Lydia Hersberger

Tarotkarten im Artikel von A.E. Waite © Königsfurt-Urania Verlag

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