Schamanismus: High sein mit Ausrede oder spirituelle Entwicklungsarbeit?

Palo Santo-Rauch auf dem Techno-Dancefloor, Ayahuasca-Camp in Peru (oder Brandenburg) und herzöffnende Kakaozeremonien nach der Yogastunde: Schamanismus und schamanische Praktiken liegen voll im Trend. Schaman*innen sind spirituelle Spezialist*innen in traditionellen Kulturen, denen besondere spirituelle Fähigkeiten nachgesagt werden. Sie leiten Zeremonien, die vom Heilritual und Geisterbeschwörung bis hin zu Trancen unter psychoaktiven Substanzen reichen.

Vom Bergmenschen im Allgäu bis zur Heilerin aus den Winnetou-Geschichten – so weit gehen die Vorstellungen von Schaman*innen in der neuen Folge von Heiliger Bimbam auseinander.

Elli und Rebecca versuchen herauszufinden, was Schamanismus überhaupt ist und warum Großstädter*innen neuerdings an den Wochenenden zu Ayahuasca-Zeremonien als neue Form der Bewusstseinserweiterung pilgern.

Wie passt diese naturbezogene, ganzheitliche Heilkunst mit den Vibes der Großstadt zusammen?

Kann man diese zwei Welten überhaupt miteinander vereinen und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Ist das kulturelle Aneignung?

Können wir westlichen Großstadtpflanzen diese tiefe, als göttlich angesehene Gabe überhaupt verstehen? Kann sie gar einen therapeutischen Nutzen für uns haben und uns zu unseren eigenen Wurzeln führen? Was ist mit den Schaman*innen aus unseren Breitengraden?

Rebecca teilt ihre eigenen Erfahrungen mit Schamanismus und Elli hat die ein oder andere Story über heimische Heilpflanzen auf Lager.

Ob das Göttliche auch in Techno-Hippies steckt?

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Über Heiliger Bimbam:

Heiliger Bimbam, das ist der Podcast über den Sinn und Unsinn des Lebens. Deep stuff ohne Eso-Blabla. Kritisch, lustig und mit Herz. Rebecca Randak, Yogalehrerin und Gründerin des erfolgreichen Blogs für Yoga und Spiritualität Fuck Lucky Go Happy, und ihre Freundin Elisabeth Veh reden Tacheles: Über Spiritualität zwischen Hype und Heilmittel, die ewige Suche nach dem Glück und darüber, ob man auf dem Weg zur Erleuchtung eine Flasche Wein oder doch lieber einen Rosenquarz dabei haben sollte.

 

2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Als Zeichen schlechter Recherche werte ich Euren Irrtum, schamanische Praktiken auf der Basis berauschender Pflanzen hätten ihren Weg über Berlin in den Süden der Republik gefunden. Es ist mitnichten alles von elementarer Bedeutung, was dem neuzeitlichen Spree/Havel-Mix aus urbaner Überdrehtheit und Mangel an Naturkontakt entspringt, selbst wenn es von Zuwanderern eingebracht wurde. Ich wäre Euch dankbar für etwas mehr Abstand zu den „Trends“.

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