Mindful Embodiment II: Das Wasserelement und Sinnlichkeit

„Ich glaube dir deine Geschichte einfach nicht!“ BÄM! Da saß ich, meine nackten Füße in  Richtung meiner Praktikerin ausgestreckt.  Es war 2010, ich hatte ein Erstgespräch für einen Persönlichkeitsentwicklungsprozess, dessen Methodik ich damals ebenfalls gerade erlernte. 

Sie schaute in meine Fußsohlen, hakte freundlich nach, nach Einzelheiten zu dem, was ich als meine Lebensgeschichte zu erzählen gewohnt war. Sie hinterfragte meine Schlussfolgerungen und die daraus resultierenden Glaubenssätze. 

Die Geschichte, die ich tausendundeinmal erzählt hatte, war eine Opfergeschichte.

Das hässliche Entlein, das mit einem zerbrochenen Gesicht aufgewachsen, dafür ihr Leben lang gehänselt worden und zudem seit der frühen Kindheit emotionalem und physischem Missbrauch ausgesetzt gewesen war:  Diejenige, die Pech gehabt hatte auf ganzer Linie. Gebeutelt, gestrauchelt, aber immer wieder aufgestanden (immerhin). Die, meiner inneren Logik folgend, von anderen abhängig sowie ständig zurückgewiesen war.

Mir wurde bewusst, wie sehr dieses Selbstbild meine Erfahrungen geprägt hatte.

Durch ihre Fragen erinnerte meine Praktikerin mich an eine vergessene Version meiner selbst – die Stella, die im Mittelpunkt stand und für ihre Ideale losging. Die, die von ihren Stufenkamerad*innen ernannt, beim Abispaß vor 600 Schüler*innen die Revolution am Gymnasium ausgerufen hatte. Die Stella, die allein nach Israel gegangen war, um im Kibbutz sozialistische Gesellschaftsformen zu leben und dort täglich intensive Feldarbeit verrichtete. Und die sich im Kibbutz unsterblich verliebte, die Liebeserklärung ihres Schwarms jedoch nicht verstand. Dass er sich daraufhin von ihr entfernte, las sie als weiteren Beweis dafür, dass sich niemand für sie interessiere.

In jener Begegnung 2010 stellte sich mein gesamtes Weltbild auf den Kopf: Mir wurde bewusst, dass ich oft sehr kraftvoll war. So begann ein Erkenntnisprozess, welcher mein etabliertes Narrativ von Abhängigkeit und Ablehnung zunehmend dekonstruierte.

Ich realisierte, wie oft ich selbst Menschen zurückgewiesen und damit verletzt hatte, weil ich nicht hatte glauben können, dass sie wirklich an mir interessiert waren, wie meine große Liebe aus dem Kibbutz. Mir wurde schmerzlich bewusst, dass Unsicherheit und Opferidentität nicht unschuldig sind. Dieser Perspektivwechsel änderte schlagartig alles.

Ich begann, ein neues Narrativ meiner Geschichte in der Gegenwart zu verkörpern.

Ich sah mich mit anderen Augen, fühlte mich nicht mehr ausgestoßen und abgetrennt, sondern zuhause – in mir. Ich sog das Leben in mich auf, genoß mit allen Sinnen jeden Moment. Alles fühlte sich neu, aufregend, großartig an! Diese neue Perspektive auf meine eigene Realität kam letztendlich aus mir selbst – aus der Wahrheit meines Körpers, der etwas anderes erzählte als mein Kopf.

Diese Innere Wahrheit haben wir alle, ein viel größeres Potential als das, was wir täglich er-leben.

Viele von uns haben diese Eigenschaften irgendwo auf unserem Weg verloren, teils so früh, dass wir vergessen haben, dass wir sie jemals hatten. Wir glauben unserem Kopf und dem Narrativ, das wir über uns etabliert haben. Wir haben verlernt, die Sprache unseres Körpers wahrzunehmen, und Teile unserer Lebendigkeit, Präsenz und Leidenschaften vergessen. Wir misstrauen unserer Kraft und richten sie damit unbewusst gegen uns selbst. Dabei müssen wir einfach nur zurückgehen, an die entsprechende Stelle unseres Lebensweges, und diese Teile von uns wieder auflesen. Denn sie liegen dort noch immer und warten auf uns.

Mein verändertes Sein sorgte für vollkommen neue Erfahrungen.

Ich bewegte mich anders, war präsenter. Mein Körper wurde gesünder. Ich blühte förmlich auf, wurde über– und wagemutig. Meine innere Veränderung spiegelte sich im Außen wider – ich schien Lebewesen regelrecht anzuziehen: Erwachsene, Kinder, Hunde umschwärmten mich plötzlich, Fremde sprachen mich auf meinen Blick oder meine Präsenz an.

Ich machte teils absurde Erfahrungen: Die Schlange vor der Flugzeugtoilette wurde ein Ort des Angeflirtetwerdens, der Stardozent meiner Lissabonner Uni verwickelte mich nervös in ein Gespräch. Ich schaute meinem eigenen Leben verwundert und oft atemlos zu, weil es allem widersprach, was ich bis dahin erlebt und für meine Realität gehalten hatte. 

Und wir alle können unsere Realität jederzeit vollkommen neu erleben.

Was war plötzlich so grundlegend anders in meinem Erleben?

Es war sicherlich eine neue Perspektive, doch zugleich eine veränderte Verkörperung: Ich fand damals zurück zu einer Qualität, zu der ich jahrelang keinen Zugang und dadurch einen Teil von mir verschlossen hatte; ich nenne es die Wasserqualität. Ich hatte sie in meiner sehr früh von Angst und Schmerz geprägten Geschichte vorwiegend in ihrer Schattenseite erfahren und dadurch nicht leben können.

Im Mindful Embodiment werden die Elemente herangezogen, um physische und Seins-Qualitäten zu beschreiben.

Das Wasserelement wird auf der körperlichen Ebene mit dem Bereich des Bauches, Rückens, der Verdauung und allen wasserhaltigen Geweben assoziiert: den Faszien und Organen, besonders den ausscheidenden wie Magen, Darm, Nieren, Blase. 

Die Wasserqualität: Divin’ deep, baby!

Wasser ist sanft und wandelbar, dabei zugleich extrem kraftvoll. Es ist expansiv und grenzenlos. Es wirkt ausgleichend, diffundierend und auflösend – und zugleich, wenn wir an versunkene Städte oder Schiffe denken, konservierend: Auch scheinbare Gegensätze löst Wasser auf. Wir kennen es in sehr verschiedenen Formen; einerseits physikalisch in  drei Aggregatzuständen, andererseits in allen Formen, die wir dem Wasser geben:

„Empty your mind, be formless, shapeless — like water. Now you put water in a cup, it becomes the cup; You put water into a bottle, it becomes the bottle; You put it in a teapot, it becomes the teapot. Now water can flow or it can crash. Be water, my friend.“ 

Bruce Lee

Wasser bedeutet integrieren und loslassen: In unseren physischen Verdauungs- und Entgiftungsprozessen müssen wir unterscheiden zwischen dem, was unser System nährt und aufbauend sowie erhaltend ist, und dem, was ausgeschieden werden muss, damit es uns nicht belastet oder vergiftet. Was bleiben darf, wird in unsere Gewebe verteilt und somit Teil von uns. Unser Körper ist, durch den An- und Abtransport verschiedener Stoffe (nährende versus verschlackende), im ständigen Prozess des Auf- und Abbaus. Dieser sollte in Balance sein, damit es uns gut geht.

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Zugleich ist Wasser das Element der Emotionalität, insbesondere der Gefühle Angst, Wut und Schmerz – auch diese können sanft, wie die leichte Aufregung vor etwas Neuem, oder überwältigend sein, wir können sie schwer greifen und kaum kontrollieren: Gerade das fürchtet uns. Oft scheinen diese Emotionen sehr tief, teils bodenlos, als könnten wir darin ertrinken. Diese Gefühle wirken auf uns auch deswegen so überwältigend, weil wir oft keinen gesunden Umgang damit erlernen konnten. Wir haben sie in unserer Geschichte nicht als wichtige und uns schützende Qualitäten erfahren, sondern als destruktive – und entsprechend defensiv reagieren wir auf sie. 

Sprache drückt die (Wasser-)Qualität dieser Erfahrungen aus: Vielleicht kennst du es, dass „tiefe“ Gefühle dich „überschwemmen“ oder wie eine „Welle“ überrollen? 

Dein Körper ist deine Wahrheit – er zeigt dir, was dich (nicht) nährt

Die körperliche und emotionale Ebene werden im Mindful Embodiment als Einheit betrachtet – sicherlich hattest auch du schon einmal „Wut im Bauch“, dir lag etwas „schwer im Magen“, oder eine Situation war dir „mulmig“? Vielleicht hast du auch schon erlebt, dass viele Emotionen bei tiefer Faszienarbeit hochkamen?

Entsprechend müssen wir, analog dem physischen Prozess, auch emotional „verdauen“ können (also das Nützliche, Nährende integrieren und Belastendes loslassen), damit wir frei sein und spirituell wachsen können. Dabei sind die körperliche und die emotionale Ebene verbunden: Wenn es auf einer entweder feststeckt oder haltlos wird, manifestiert sich dies auch auf der anderen.

Wenn wir emotional etwas nicht nachhaltig verdauen, eine Erfahrung nicht integrieren oder nicht loslassen können, dann ist unser gesamtes System nicht genährt und frei, und wir haben auch physische Verdauungsbeschwerden. Die auslösenden Erfahrungen können lang zurückliegen – oder sogar bewusst nicht mehr erinnert werden.

Wenn wir andererseits, beispielsweise auf Reisen, körperlich „verstopft“ sind, haben wir weniger Zugang zu unserem Gespür und fühlen uns dann meist unausgeglichen oder grantig.

Erst wenn wir Zugang zu unserer Wasserqualität haben, können wir alten Schmerz loslassen, sodass dieser nicht mehr unser System belastet. 

Wir können den Teil einer Erfahrung, der uns nützt, in unser System integrieren. Den Teil wiederum, der uns belastet oder an etwas bindet, das uns nicht mehr nährt, können wir loslassen. Durch die Wasserqualität können wir also an Erfahrungen wachsen, selbst an sehr schmerzhaften. Zugleich können wir durch sie Neues aufnehmen, uns anders fühlen und diese Erfahrungen in unser System integrieren: In order to own your experiences, be water, my friend

Erst, wenn wir unsere Wasserqualität leben, können wir alte Glaubenssätze, Selbstbilder und Überzeugungen loslassen und uns für Neues öffnen – in uns selbst: Da gibt es dann plötzlich so vieles zu entdecken wie in einem langen Tauchgang mit unterschiedlichen Plateaus, versteckten Höhlen, leuchtenden Korallenriffen und bunten Fischen – eine schillernde Unterwasserwelt, die von der Oberfläche aus nicht erahnbar war. 

Dein Wasser verschafft dir Zugang zu deiner Intuition.

Wenn du kontinuierlich Altes verabschieden und Neues integrieren kannst, bist du im Fluss und im Hier und Jetzt: Dann kannst du flexibel und präsent sein, dich an herausfordernde Situationen anpassen sowie dich selbst und andere immer wieder mit neuen Augen sehen, weil du in jedem Moment spürst, was gerade ist, anstatt auf etablierte Vorstellungen zurückzugreifen. Damit hast du Zugang zu deiner Intuition. Dieses verkörperte Wissen ist, gemäß seiner Wasserqualität, schwer greifbar: Unser Bauchgefühl zeigt uns das, was sich dem Verstand entzieht, die unausgesprochenen Zwischentöne. Manchmal spüren wir, dass eine Situation nicht klar oder nicht gesund ist, obwohl alles in Ordnung scheint.

Intuition funktioniert nur, wenn wir durchlässig werden und bereit sind, vorurteils- und wertungsfrei wahrzunehmen, in jedem Moment neu. Dafür muss unser Wasser geklärt und im Fließen sein. Es bedeutet, Stille zu praktizieren und Präsenz zu üben mit allem, was ist: Intuition ist Annahme und Hingabe. Es ist eine sehr körperliche Qualität, die wir trainieren können.

Was deine Sinnlichkeit mit deiner Geschichte zu tun hat

Unsere Intuition wird genährt durch die Informationen, die durch unsere Sinne zu uns kommen: Wir müssen spüren können, um zu fühlen. Unsere Sinne bringen uns in eine Präsenz, sie verbinden uns mit dem, was hier und jetzt ist. Sie erlauben uns, das Außen immer wieder direkt und neuartig wahrzunehmen, und dadurch uns selbst zu spüren: Die sinnliche Erfahrung verankert uns im Außen und in uns selbst.

Vielleicht ist Sinnlichkeit deswegen so ein brisantes Thema: Um sinnlich zu sein, müssen wir aushalten können, das Außen und uns selbst voll zu spüren. 

Dies ist besonders schwierig, wenn wir unser Umfeld in unserer Geschichte als traumatisch erfahren und gelernt haben, uns dagegen abzuschirmen, indem wir die Verbindungen betäubten: Zum Außen, sowie zu den aus diesen Erfahrungen entstandenen Gefühlen Schmerz, Angst und Wut in uns selbst. Über unsere Sinneswahrnehmung verbinden wir uns nun wieder mit dem, was wir aus gutem Grund von uns entfernt hatten.

Hinzu kommt, dass für viele von uns ein Teil unserer Angst und unseres Schmerzes verknüpft ist mit direkten oder indirekten sexualisierten Grenzüberschreitungen und (empfundenen oder realen) Bedrohungen. Sinnlichkeit bedeutet, all dies zu spüren – und sie leben heißt zudem, wahrgenommen zu werden in einer Weise, die eine erotische Wirkung haben kann.

Insofern ist Sinnlichkeit Verbindung – mit dem Außen, mit uns selbst, mit unserer Intuition und mit unserer Geschichte: Um sie verkörpern zu können, müssen wir alten Schmerz und alte Ängste transformieren oder, in den Elementen ausgedrückt, unser Wasser klären.

Wie du deine Wasserqualität stärken kannst:

  • Pflege deine Sinne: Nimm bewusst Geschmäcker, Gerüche und Geräusche wahr, wähle Situationen, die deine Sinne nähren
  • Kultiviere deine Sinnlichkeit: Bade ausgiebig, massiere dich mit wohlriechenden Ölen, spüre die Berührung deiner Hände. Praktiziere Selbstliebe- oder Selbsterotik-Rituale. 
  • Lass dich überraschen: Verbringe einen ungewöhnlichen Tag, nimm dir unbekannte Dinge vor oder gar nichts und schaue, was passiert! Gehe regelmäßig an neue Orte, nimm diese mit allen Sinnen wahr. 
  • Spiele mit deiner Angst: Rutsche auf einer (erwachsenentauglichen) Rutsche, bis dir schwindlig wird. Geh schaukeln so hoch du kannst, fahre Karussell oder Achterbahn. Drehe dich mehrmals und schnell um deine eigene Achse (wie in der spirituellen Praxis der Fünf Tibeter). Entspanne dich hinein und gehe so weit, wie es dich herausfordert, aber sich noch gut anfühlt; es soll Spaß machen!
  • Erfinde dich neu: Tue Dinge, die deinem Selbstbild widersprechen und Mut erfordern. Dabei kannst du dir auch sagen „Ich tue nur so, als wäre ich jemand, die das kann“, und dann hast du es schon gemacht!
  • Verbinde dich mit deinem Bauchgefühl: Frage dich im Alltag regelmäßig, wie dein Bauch sich gerade anfühlt – hell/ dunkel, eng/ weit? Wohlig/ mulmig? Was zeigt er dir über die jeweilige Situation?
  • Lerne deine Verdauung kennen: Was tut dir gut, nährt dich? Probiere aus, welche Geschmäcker/ Konsistenzen/ Kombinationen/ Essensrhythmen dir gut tun.
  • Atme öfter bewusst in deinen Bauch.
  • History & Herstory: Welche Erfahrungen aus deiner Geschichte hast du nicht voll verdaut, welche Selbstbilder oder Glaubenssätze noch nicht losgelassen? Wie möchtest du dich stattdessen fühlen und über dich denken?

Pack’ die Badehose ein und hol’ die Schwimmflügel raus!

Zusammengeschnurrt: Egal, wie schmerzhaft, furchteinflößend oder einschüchternd deine Geschichte war, und egal, wie nachhaltig diese Erfahrungen waren oder wie lange du alte Selbstbilder reproduziert hast. Du kannst, wenn du Zugang zu deiner Wasserqualität findest, all dies verdauen, dein System wieder frei und genährt sein lassen und in einen Zustand von Präsenz kommen: Du kannst dich in jedem Moment neu (er)finden!

Was du dafür brauchst, ist die Bereitschaft, ins kalte Wasser (sic!) zu springen, trotz der Untiefen – um beim Tauchen überraschende und schillernde Unterwasserlandschaften deiner Selbst zu entdecken…

Und wenn das momentan noch zu furchteinflößend ist, mache dich langsam vertraut mit diesem Element und lerne es kennen. Du wirst erkennen, dass es grenzenlos ist und dich zu tragen vermag – notfalls vorerst mit Schwimmflügeln… 

Mit diesem kurzen Trainingsset nach meinem Mindful Embodiment-Ansatz kannst du deine Wasserqualität gezielt trainieren:

  • Stelle dich hüftbreit auf, entspanne deine Gelenke.
  • Verlagere dein Gewicht auf dein rechtes Bein, hebe das Linke an. Bewege jetzt nacheinander die Gelenke entspannt kreisend, jeweils für ca. 1 Minute im Uhrzeigersinn und dann entgegengesetzt: Den Fuß im Fußgelenk, Unterschenkel im Knie, Bein in der Hüfte 
  • Setze dein Bein ab, spüre den Unterschied zwischen beiden Körperhälften und wiederhole es mit dem rechten Bein.
  • Kreise nacheinander deine linke Schulter, Ellenbogen, Handgelenk, jeweils ca. 1 Minute und nacheinander in beide Richtungen, halte inne, vergleiche die Seiten und wiederhole es dann mit der rechten Seite.
  • Kreise weich und jeweils 1 Minute in beide Richtungen dein Becken, dann deinen Kopf.
  • Stehe für einen Moment mit geschlossenen Augen, atme in deinen Bauch und nimm alle Bewegungen in deinem Körper wahr. Spüre dich hier und jetzt.

Mit dem Zugang zu meiner Wasserqualität veränderten sich für mich meine Geschichte, meine Gegenwart und das, war mir als meine Zukunft möglich schien.

Ich bin seitdem mehr im Einklang mit mir, mehr im Flow – und mein Leben ist definitiv viel aufregender und lebendiger, more juicy.

Seitdem genieße ich sogar die Tauchgänge in meine Untiefen, welche ich vorher so gefürchtet habe und entdecke jedes Mal neue Landschaften, schillernde Facetten meiner selbst.

Ich wünsche dir ganz viel Flow – be water, my friend!!

Deine Stella

Titelbild © Silas Baisch via Unsplash

Über diese Serie:

In Mindful Embodiment stellt dir Stella diesen Ansatz vor, welcher ermöglicht, die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele zu beschreiben und damit bewusst Veränderungen im physischen, emotionalen und spirituellen Zustand zu initiieren.
In dieser Serie beschreibt Stella die Grundlagen von Mindful Embodiment, wie das Verständnis menschlichen Seins über fünf Qualitäten und vier Elemente, und wie du diese für dich nutzen kannst. Hier geht’s zum ersten Artikel.

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2 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Stella, was für ein toller Artikel. Vielen Dank für deinen Mut und deine Ehrlichkeit! Ich habe mir fest vorgenommen heute Abend wieder dein Erdungsprogramm zu trainieren! GLG Tatjana

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