Job geschmissen und jetzt? Wie ich das bekam, was ich mich nicht traute zu träumen

2014 hatte ich mir anders vorgestellt.

Als ich zum Jahreswechsel über meine Ziele sinnierte, war ich noch in einer PR-Agentur festangestellt. Eigentlich war es ein Traumjob: Ich hatte mit meinen Arbeitgebern vereinbart nur noch vier Tage in der Woche zu arbeiten, damit ich meinem Blog mehr Zeit widmen konnte.

Dieser eine freie Wochentag, den ich mir da ausgehandelt hatte, sollte 2014 jedoch alles verändern. Jeden Freitag schnüffelte ich fortan Freiheit. Ich ging morgens zum Yoga, setzte mich anschließend in ein Café und schrieb für Fuck Lucky Go Happy, traf mich mit anderen Bloggern, und lernte immer mehr selbstständige Menschen kennen. Sie alle strahlten, wenn sie von ihren Businesses erzählten.  

Ich wollte auch dieses Leben.

Selbstbestimmt in den Tag starten und Chancen ergreifen für die in meinem Nine-to-Five-Alltag keine Luft blieb. Der Freitag wurde mein Sprungbrett in die Freiheit. Im April kündigte ich meinen Job, ohne konkret zu wissen, was ich genau machen würde. Das wir vielleicht bald von Fuck Lucky Go Happy leben können würden, traute ich mich nicht zu träumen. Deshalb nahm ich mir ganz solide vor, mich als Beraterin für PR- und Blogger-Relations selbstständig zu machen.

Dann kam alles anders.

Nun war ich selbstständig, hatte die Weichen gelegt, die Existenzförderung beim Arbeitsamt durchgeboxt und hatte keine Lust aufzustehen. Jeden Morgen das gleiche Spiel. Ich hatte keine Lust Blogbeiträge zu schreiben, nahm mir jeden Tag auf’s Neue vor eine Website für meine PR-Beratung zu bauen und tat es doch nicht. Kurz: Ich schob Tag für Tag alles vor mir her. Egal was ich anfasste, es zog sich wie Kaugummi. Ich nahm zwar wahr, dass etwas nicht stimmte, schob es aber darauf, dass ich mich erst an die neue Lebenssituation gewöhnen müsse. So ging es ungefähr drei Monate.

Und dann geschah das Wunder.

julia moton
Dieser Workshop Flyer war mein Zeichen.

Im September landete eine Ankündigung für einen Yoga-Workshop mit der Kundalini-Lehrerin und Heilerin Julia Moton aus Los Angeles in meinem Posteingang. Die Yogalehrerin kannte ich nicht, aber das Thema: „Befreie dich von alten und unbewussten Mustern, die deinem Glück und deiner Freiheit im Weg stehen.“ zog mich an. Da musste ich hin. Nach drei-stündigen wilden Kundalini-Übungen und Meditationen erhielt ich das größte Geschenk: Ein Moment der Verbundenheit.

Für kurze Zeit hatte ich nicht nur das Gefühl der Einheit, sondern auch einen Draht nach oben. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich wollte mehr von dieser Frau, von ihrer Energie, die mir so gut tat.

Drei Tage später lag ich bei Julia Moton auf der Couch und erhielt meine erste Heilung ever – so richtig mit Raum ausräuchern und Hand auflegen. Als ich kurz zuvor unten an der Tür klingelte, meldeten sich starke Zweifel. „Bin ich ein Eso-Opfer? Bin ich jetzt eine von denen, die bei Astro-TV anrufen und sich die Karten legen lassen?“ Dann beruhigte ich mich wieder und sagte mir „Egal, dann fällst du jetzt eben einmal darauf rein und morgen lachst du darüber. Eine lustige Geschichte ist es in jedem Fall.“

Doch so kam es nicht. Als Julia ihre Hand auf meinen unteren Bauch legte, konnte ich kaum noch atmen. Mein Körper fing an zu zittern und mich ereilte ein akuter Fluchtdrang. Doch es gelang mir, mich yogimäßig mit langen ruhigen Atemzügen zu beruhigen. Als sie später ihre warmen Hände um meinen Kopf legte, durchstach mich ein Kopfschmerz. Ich wusste intuitiv: Hier ist etwas passiert.

Seit diesen übersinnlichen Begegnungen habe ich mich für Dinge jenseits von Logik und Verstand geöffnet.

Ich lasse mich nicht mehr nur von meinem Kopf leiten, sondern finde nach und nach mein Bauchgefühl wieder und lerne darauf zu hören. Ich sehe Zeichen und bete für Wunder. Und sie geschehen!

Meine zurückgewonnene Intuition hat mich in der kurzen Zeit schon meilenweit voran gebracht:

Meine Magic Mala trägt den Namen Guidance into Light
Meine Magic Mala trägt den Namen Guidance into Light

Ich gönnte mir weitere verrückte Heil-Aktionen, wie zum Beispiel ein Gongklang-Bad bei Kay Karl in Berlin, eine Sharanam-Mala, die mich beim Finden meiner inneren Führung unterstützen soll und traf immer wieder auf Menschen, die ähnlich abgefahrene Dinge tun und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb fest und erfolgreich im Leben stehen.

Ich habe beschlossen, keine PR-Website zu bauen, weil es nie mein Traum war. Die innere Abwehr, die mich nicht vorankommen ließ, hatte ihre Berechtigung.

Stattdessen habe mich getraut meinen heimlichen Wunsch auszusprechen Coach werden zu wollen und hatte zwei Wochen später meine erste Klientin, mit der ich 2015 beginne zu arbeiten.

Und ich erfülle mir meinen Traum, eine Kundalini-Yoga-Lehrer-Ausbildung bei Gurmukh in Indien zu machen. Ende Januar geht’s los. (Das hätte ich Anfang 2014 nicht gewagt zu denken !!!)

Auch Fuck Lucky Go Happy hat mir ein Zeichen gegeben: Der am häufigsten gelesene Artikel, den ich verfasst habe, heißt „Liebe ist ein Entscheidung“. Und genau diese Themen, an denen ich selbst wachse sind es, die ich mit anderen teilen möchte. Das Schreiben dieser Themen strengt mich nie an. Sie wollen einfach raus aus mir. Und das ist doch ein sicheres Zeichen dafür, dass sie auf den Blog wollen!

Seit dieser Erkenntnis hat sich meine Schreibblockade gelöst. 2015 möchte ich dich noch mehr an meiner inneren Reise teilhaben lassen. Ich möchte meine kleinen Alltagslearnings und großen Einsichten mit dir teilen, damit auch du dich aus Ängsten und alten Mustern befreien kannst und das Leben ausprobieren kannst, das du dir im tiefen Herzen wünschst.

Das kannst du aus meinem Jahr lernen:

  • Manchmal kommen uns unsere wahren Wünsche so abgehoben und unerreichbar vor, dass wir uns nicht trauen, sie überhaupt zu denken.
  • Blockaden, Müdigkeit, Gereiztheit, depressive Stimmungen zeigen dir, dass du dein Leben nicht für den Zweck einsetzt, für den es bestimmt ist.
  • Anstatt diese körperlichen oder psychischen Anzeichen zu verdrängen, nimm sie ernst. Sie sind ein Segen und kein Fluch. Sie zeigen dir, dass du den Weg nicht weitergehen sollst.
  • Es ist nicht schlimm, wenn du den Weg aus deiner Krise nicht sofort findest. Es zählt allein, dass du deine Gefühlslage wahrnimmst, anerkennst und dir einen neuen Weg wünschst. Vertraue darauf, dass das Leben dir helfen wird.
  • Achte darauf, wo deine Aufmerksamkeit und dein Interesse dich hinzieht und gehe diesen Dingen nach, egal was andere darüber denken.
  • Fang klein an. Wie wäre es mit einer Vier-Tage-Woche?
  • Trau dich zu träumen und sprich die Träume aus.
  • Such dir Seelengefährten. Ich bespreche jede Angst, alle Zweifel und jede Erkenntnis mit Rebecca, die an Tiefpunkten und in Momenten des Zweifelns immer ein Ohr für mich hat.
  • Umgib dich mit Leuten, die bereits tun, was sie lieben. Es gibt nichts, was mehr inspiriert.

An dieser Stelle möchte ich meinen Begleitern, die mich 2014 auf meinen neuen Weg unterstützt haben bedanken:

Meinem Yogatwin Rebecca, die mich an die Hand aus dem Jobgefängnis genommen hat und mir den Weg in die Freiheit erleichtert hat. Mit der ich über Zeichen, Wunder und andere spirituelle Themen austauschen kann und die immer für mich da ist, wenn ich sie brauche.

Conni und Sebastian (www.blog-camp.de), die mir mit ihrem Spirit und ihren Projekten immer wieder zeigen, dass Träume keine Schäume sind und unseren Blog von der ersten Stunde an unterstützen. DANKE!

Michaela Rose, dafür dass du die Journalistin in mir gesehen hast und mir den ersten Job gegeben hast, mit dem Geld Verdienen sich nicht wie Arbeiten anfühlt.

Meine liebe Freundin Steffi, mit der ich seit meiner Schulzeit lache, reise, philosophiere und gemeinsam wachse. Ich bin stolz auf uns!

Meinen Girls Kathrin und Maria, die meine ersten echten Freunde in Berlin wurden und blieben. Ohne euch wäre Berlin nicht dieses Berlin geworden, das ich liebe.

Meiner wunderbaren Mutter, die mir schon als Kind gezeigt hat, dass es in den schwierigsten Notsituationen immer irgendwie weitergeht und das Optimismus und Humor das Leben leichter machen.

Meiner großen Schwester Kristin. Deine Wärme und dein großes Herz sind immer da sind, wenn ich dich brauche.

Meinem Cousin Christian und seiner Freundin Ulrike. Obwohl ihr keine Ahnung von Asanas und Chakren habt, seid ihr wahnsinnig stolz auf mich.

Meiner Freundin Linda, die den ersten Kommentar unter unter meinem Blogpost hinterlassen hat, die immer an mich geglaubt hat und mir gezeigt hat, dass man alles kann, wenn man will.

Meinen ehemaligen Chefs Miriam Rupp und Nora Feist von Mashup Communications, die mich immer bei meiner Weiterentwicklung unterstützt haben und mir den Freiraum gegeben haben, den ich zum Wachsen brauchte.

Alex, meinem Engel, für die himmlischen Spaziergänge und den ersten Coaching-Auftrag.

Den coolen Hamburger Yoga-Girls Christina Waschkies, Claudia Uhrig und Julia Elena Meyer und Undine Piepke, dafür dass ihr mir mit eurem Strahlen die Angst vor der Selbstständigkeit genommen habt.

Kaja Otto, die in mein Leben geschneit ist, um mich wachzurütteln. Danke!

Allen anderen Yoga- und Blogger-Girls und Boys.

Jedem einzelnen, der mir jeden Tag auf’s Neue zeigt, dass ich genau das Richtige tue.

DANKE und SHINE BRIGHT

Franziska

PS: Rebeccas Jahresrückblick findest du hier.

19 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Franziska,

    dein Artikel hat mich zutiefst berührt. Denn ich stehe an einem ähnlichen Scheideweg.

    Nach meinem 6 monatigen Sabbatical 2014, habe ich plötzlich Freiheit geschnuppert. Dieses wundervolle Gefühl den Tag so gestalten zu können, dass er für mich sinnvoll ist wollte ich nie wieder verlieren.
    Gerade versuche ich mein Vollzeit Job in einem Großkonzern auf Teilzeit herunter zu schrauben.

    Letztes Jahr habe ich eine Yogalehrerausbildung bei Patrick Broome gemacht. Ich habe einen Blog gestartet.

    Ich bin bereit für alles was da kommt und freue mich so sehr endlich klar sehen zu können. Ich habe gelernt auf meine Intution und mein Herz zu hören. Das ist das beste was mir bisher passiert ist.

    Alles Gute,
    Stefanie

  2. Klasse Artikel!
    Toll, wie du dein „Erwachen“ beschrieben hast, und dich der Angst „ein Eso-Opfer“ zu werden, hingegeben hast :)

    Viel zu viele Leute scheuen sich vor Spiritualität/Bewusstwerdung/Energiearbeit etc. weil sie es automatisch mit Esotherik gleichsetzen. Schön, dass du das angesprochen hast!

    Anja

  3. WOW! Du schreibst mir direkt aus der Seele, liebe Franziska! Auch ich habe mich 2014 für meine 4-Tage-Woche entschieden und der Ruf der Freiheit ist groß! Ich liebe meinen freien Freitag und genieße dieses Gefühl meiner Selbstständigkeit/ meiner Selbstbestimmtheit so sehr! Ich weiß noch nicht, wohin mich alles führen wird, aber auch ich werde das neue Jahr gemeinsam mit meiner ersten Coaching-Kundin beginnen. Es war eine göttliche Fügung, denn ich glaube daran, dass „der da oben“ schon genau weiß, wohin er uns lenkt.
    Seit ich vor über einem Jahr mit dem Kurs in Wundern begonnen habe, ist so viel in meinem Leben passiert, das ich niemals hätte vorhersehen können. Es ist so wunderschön und so aufregend zugleich!

    Ich wünsche mir für 2015, dass wir uns endlich persönlich kennenlernen. Ich glaube, wir haben noch viel mehr als Blogkommentare auszutauschen. :-)

    Alles, alles Liebe für dich!

    Kristin

    PS: Ich LIEBE deinen meistgelesenen Artikel, denn er ist 1000%ig wahr! <3

  4. Hallo Franziska,

    Danke für den tollen Artikel und deine Aufrichtigkeit, mit der du uns allen Mut machst, auch mehr auf das Bauchgefühl zu hören. In Zeiten, in denen man froh sein kann, einen halbwegs gut bezahlten Job zu haben, wird der Wunsch nach mehr oftmals unterdrückt…
    Ich habe auch im Dezember nach 10 Jahren Festanstellung meinen Musik-Biz-Job gekündigt, um ab sofort mehr Zeit für Kinderyoga zu haben. Das Yoga mit Kindern habe ich vor drei Jahren nachmittags und nebenbei begonnen. Mittlerweile hat es einen großen Platz in meinem Herzen, und die Anfragen werden immer mehr. Was kann also schöner sein?
    Auch mein kleiner Blog http://kinderyogaberlin.com wächst und als Journalistin mit 20 Jahren Erfahrung freu ich mich, in 2015 mehr über Herzensdinge schreiben zu können.

    Ich wünsch dir alles Gute für deinen tollen Kundalini-Weg!

    Sat nam, Andrea

  5. Hallo Franziska!

    Vielen Dank für deinen tollen Artikel und den Einblick in dein 2014!

    Für mich ist es der erste Artikel, den ich von dir lese (aber bestimmt nicht der letzte).

    Deine Worte treffen bei mir genau ins schwarze und machen mir Hoffnung, dass es auch bei mir in 2015 aufwärts geht.

    Vielen Dank!

    Namasté, Janine

  6. Danke, dass Du uns an Deiner Geschichte teilhaben lässt! Leider bin ich noch in der Phase der Blockaden, Gereiztheit und Müdigkeit. Aber Deine Geschichte macht mir Mut, dass sich Dinge bewegen, auch wenn ich noch keine Ahnung habe, in welche Richtung es gehen könnte oder kann. Du hast mir den ersten Schritt gezeigt. Viel Erfolg für Euch in 2015,

  7. Liebe Franzi, ich finde es großartig, dass Du den Schritt gewagt hast und freue mich sehr für Dich!! Dein Rückblick hat mich inspiriert. Alles Liebe und bis ganz bald, Tanja

  8. Liebe Franziska,
    vielen Dank für diesen wunderbare, ehrlichen Text, der mich sehr berührt und inspiriert!

    Meine Geschichte ist ähnlich: 2014 habe ich endlich verstanden, dass es einfach nicht mein Dharma ist, angestellt zu sein. Auch nicht, wenn es nur für 4 Tage die Woche ist. Mein Dharma ist Schreiben und Sprechen von den Dingen, die mein Herz zum Singen bringen. Das zu tun, woran ich glaube. Ohne Kompromisse.
    Ich habe letztes Jahr auch einen Yogablog (www.theyog.com) ins Leben gerufen und bin so glücklich und dankbar über die Möglichkeit, das, was mir lieb und wahr und teuer ist, ausdrücken und teilen zu können. Und darüber, dass Menschen meine Texte lesen und sich darüber freuen!
    Wenn ich deinen Artikel lese, dann weiß ich, dass da bei dir das gleiche Herzblut und die gleiche Liebe drin ist und das empfinde ich als sehr inspirierend und bestärkend, den Weg weiterzugehen. Danke dafür!

    Ich wünsche dir und Rebecca alles Gute für 2015 und freue mich auf weitere, tolle Artikel von euch!

    Viele Grüße aus Schöneberg und sat nam,
    Karolina

  9. ui, mir geht es ganz ähnlich – komisch zu lesen, dass es anderen genauso geht. Bin nur noch nicht so weit wie du. habe auch meinen PR(!)-Job geschmissen, eine zweijährige Yogaausbildung gemacht und gebe Yoga-Unterricht. Aber alles aufbaufähig und weiss noch nicht genau wohin mit mir – nur Yoga oder PR und Yoga??? Mal sehen – das Leben bleibt spannend! Ganz liebe Grüße aus Wien!

  10. Liebe Franziska,
    Vielen Dank für das Teilen deiner Gefühle und Gedanken. Es gibt mir noch mehr Kraft und Zuversicht darauf zu vertrauen, dass kommen wird was kommen soll.
    Ich wünsche dir alles Gute und freue mich auf viele Blogposts in 2015.
    Alles Liebe aus Wien :)

  11. Ein großartiges Jahr, was Dich auf Deinen Weg gebracht hat. Es macht Spaß zu lesen und spendet Mut und Zuversicht, dass sich jeder seinen Weg finden wird…Zeichen erkennen und neue Wege ausprobieren…weiter so!!!! Auf ein spannendes 2015 und ich freue mich auf viele tolle neue Bloggeinträge…

    Herzensgrüsse
    Silva

  12. WOW, was für inspirierende Worte. Vielen Dank für diesen tollen Blog – ich freu mich immer von EUCH zu lesen! Liebe Grüße aus dem schönen Wien…
    Bettina

  13. Was für ein toller Text und ein noch tollerer Plan! Freue mich sehr für Dich, dass Du neue Wege einschlägst. Und dann auch noch bei Gurmukh, das kann nur gut werden!!

    Hab einen wunderbaren Start in ein tolles 2015!

    Küsskes aus dem Norden <3

  14. <3 Franzi, ich bin ganz gerührt von deinem tollen Text, deiner Ehrlichkeit und deinen lieben Worten. May the long time sun shine upon you, meine kleine Kundalini-Queen. Freu mich schon auf deine ersten Stunden und wünsche dir den super über Maha Shakti Kickstart in das Jahr 2015. Dicken Kuss! C**

  15. JA .. das LEBEN selbst in die HAND nehmen um es zu leben,
    und zugleich sich vom Leben an die Hand nehmen zu lassen und der Einladung zu leben zu folgen.
    Tagtäglich, Augenblicklich.

    Der Weg führt weit .. so weit .. und stetig.
    Welch wundersames Feld der Möglichkeiten uns da erWARTET.

    Mein HERZlicht zu dir,
    jenes aus den Kitzbühler Bergen, die endlich verschneit sind

    Daniela

  16. Toll und inspirierend :-) Ich bin gespannt, wohin mich meine 3-Tage-Woche ab Januar hin führen wird und wenn ich das so lese bin ich sicher, es wird die ein oder andere Überraschung geben.

    Alles Gute für Dich in 2015!

    Ivana

  17. Liebe Franziska,

    ein wundervoller Jahresabschluss! Es ist toll u lesen wieviel wunder-volles sich 2014 in deinem Leben ereignet hat und ich freue mich schon auf deine Beiträge im nächsten Jahr!

    Liebe Grüße,
    Karmi

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