So findest du deine persönliche Morgenroutine

Wie startest du in deinen Tag?

Schläfst du morgens bis zum Limit? Drückst deinen Wecker eine Stunde lang auf Snooze? Springst dann unter Dusche, schnell noch einen Kaffee und dann schnell los, ab in den Tag? Rechner an, das erste Meeting, Stress mit dem Kunden, mittags schnell etwas essen, abends dann noch zum Yoga und zu Hause angekommen, wartet der Freund oder die Freundin, wenn nicht physisch anwesend, dann am Telefon?

Wenn dein Tagesablauf ungefähr so aussieht, herzlich willkommen im Club der Opfer.

Ich selbst habe jahrelang so gelebt, habe mich von einer Job- und Lebenskrise in die nächste geschleppt und mich oft gefragt, was eigentlich der Sinn an dieser Hamsterrad-Tretmühle ist. Bis ich beschlossen habe, die Kontrolle über mein Leben zurückzugewinnen und mich nicht länger vom Alltag und vom Außen aussaugen zu lassen.

Es fing mit regelmäßigen morgendlichen Meditationsübungen an, mit denen ich Klarheit und Ruhe in meinem Kopf schaffen wollte. Daraus entwickelte sich eine sogenannte Morgenroutine, die mein Leben verändert hat. Heute entscheide ich bewusst darüber, wie mein Tag für mich verläuft, unabhängig davon, was tatsächlich passieren wird.

Was ist eine Morgenroutine?

Wie der Name schon sagt, ist es ein sich täglich wiederholender Ablauf deines Morgens mit der Besonderheit, dass du dir dieses Ablaufes bewusst bist und ihn deshalb so gestaltest, dass er dir gut tut und dich positiv auf den Tag einstimmt.

Warum ist eine Morgenroutine so wichtig?

Wir Menschen sind nicht ohne Grund Gewohnheitstiere. Routinen geben uns Sicherheit und setzten den Rahmen für unser Handeln. Wenn deine Routine darauf ausgerichtet ist, dass du dir etwas Gutes tust und für dich sorgst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Rahmen deinen Tag begleitet.

Und rate mal, was dann passiert?

Deine positiven Vibes finden überall da draußen Resonanzkörper. Es wird dir also auch gute Energie zurückgegeben und so lädst du dich mehr und mehr mit Good Vibes auf. Und für die ganzen Miesepeters und –petras wirst du Mitgefühl entwickeln. Warum? Weil du selbst keine Resonanzfläche mehr für ihre negativen Schwingen bietest. Du bist raus aus dem Spiel und kannst es von außen betrachten.

Wie finde ich meine persönliche Morgenroutine?

Im Internet findet man mit ein bisschen Recherche einige Artikel über die Morgenroutinen erfolgreicher, bekannter Menschen. Es gibt sogar ein Buch darüber „What the most succesful people do before breakfast“.

Ich fand diese Routinen teilweise gruselig, weil sie sehr angestrengt wirken. Statt also von anderen abzuschauen, frag dich selbst, was du brauchst.

Mir hat dabei das Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod die Augen geöffnet. Der Autor beschreibt darin, wie sehr seine eigene Morgenroutine seinem Leben und seinem Erfolg geholfen haben. Er gibt viele Anregungen ohne dir dabei eine feste Morgenroutine zu diktieren.

Das Buch hat meiner Morgenroutine noch mal einen richtigen Kick gegeben. Die Art wie Elrod schreibt und von seinem eigenen Leben berichtet ist so motivierend, dass du gar nicht mehr anders kannst, als deinen Morgen mit einem Ritual zu beginnen.

Die wichtigste Regel bei meiner Morgenroutine ist, dass sie motivierend, machbar und nützlich ist. Vielleicht gibt es gerade ein wichtiges Lebensthema, dass deine Aufmerksamkeit sucht. Dann könntest du dir morgens ein Zeitfenster dafür einräumen, indem zu zum Beispiel eine heilende Meditation oder Yoga übst, oder deine Gedanken und Fragen zu dem Thema aufschreibst. Vielleicht interessierst du dich auch gerade besonders für etwas und willst alles darüber erfahren. Dann kannst du dir eine Lesezeit dafür gönnen.

Einige grundlegende Empfehlungen für deine Morgenroutine:

  • Lass Radio und Fernseher aus. Das lenkt deine Aufmerksamkeit nach außen ab. Deine Morgenroutine ist schließlich für dein Innenleben gedacht.
  • Putz dir als erstes die Zähne. Der Körper befreit sich über Nacht von Giften, die er über den Mund abtransportiert. Wenn du gleich morgens zum Kaffeepott greifst, spülst du das Gift direkt wieder in den Körper.
  • Trink ein volles Glas Wasser, am besten lauwarm mit Zitrone. Nach 6 – 8 Stunden Schlaf dehydriert der Körper. Eine ordentliche Portion Wasser macht ihn wach und fit. Lauwarmes Wasser mit Zitrone ist deshalb besonders gut, weil beides die Verdauung anregt und deinen Körper so doppelt in Schwung bringt
  • Eine meditative Praxis sollte unbedingt Teil deiner Routine sein, denn schließlich willst du dein Bewusstsein schärfen und dir ein inneres Reich schaffen, dass dich durch den Tag trägt.
  • Ich liebe es, mit Visualisierungen zu arbeiten. Anleitung und Tipps dazu findest du in dem Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod

Wie viel Zeit sollte ich mir nehmen?

Frag dich zunächst, wie viel Zeit du dir wert bist. Gibst du dir vielleicht nur eine halbe Stunde? Oder sind sogar zwei Stunden für dich drin? Ich selbst habe mich lange schwer mit einer ausgedehnten Morgenroutine getan. Der Glaubenssatz „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ war so tief in meinem Kopf verankert, dass ich immer ein schlechtes Gewissen hatte, wenn ich mir morgens Zeit für mich selbst genommen habe. Nur war ich leider oft sehr unproduktiv, obwohl ich doch morgens Punkt neun angefangen habe zu arbeiten.

Irgendwann habe ich den Kampf aufgegeben.

Ich dachte, dass ich unproduktiv bin, eh nichts schaffe und deshalb sowieso alles egal ist. Und dann geschah das Wunder. Ich fing intuitiv an, mir Zeit für mich zu nehmen und startete mit einer ganzen einfachen Meditation in meinen Tag: Hinsetzen, atmen und in mich hineinspüren. Das hat alles geändert.

Meine Morgenroutine

  1. Die größte Herausforderung ist es, mich nach dem dritten Wecker-Snooze aufzusetzten und ins Bad zu schlendern. Ein bisschen Snooze gönne ich mir jedoch immer, um von der Traumwelt in der Realität anzukommen.
  2. Zähneputzen und Wasser trinken
  3. Dann schreibe ich auf, was ich bisher am Morgen gedacht habe. Leider habe ich die akute Grübelkrankheit, so dass es meistens ein Thema ist, das in meinem Kopf rumspukt. Ich schreibe also auf, was es in mir denkt und mache mir so meine Glaubenssätze und negativen Gedankenschleifen bewusst. Durch diese Praxis gewinne ich Abstand zu den Gedanken und kann sie getrennt von meinem wahren Ich betrachten. Den Schreibtipp habe ich übrigens von der digitalen Nomadin Conni, die auch eine Morgenroutine praktiziert.
  4. 20 – 30 Minuten Meditation. Hier variiere ich viel, je nachdem, was ich gerade brauche. Zur Zeit übe ich diese Kundalini Meditation für mehr innere Ruhe
  5. Frühstück! Zur Zeit gibt es bei mir warmen Frühstücksbrei mit Himbeeren, Erdbeeren oder anderen Früchten. Für mich die perfekte Grundlage, wenn es draußen kühler wird.
  6. Gassi gehen und Kaffee trinken, mein Tageshighlight und gleichzeitig Belohnung für meine morgendliche Disziplin. Ich gehe mit meinem Hund in den Park, genieße die frische Luft, hole mir einen Cappuccino mit Sojamilch an dem kleinen Kaffeemobil, das dort steht und beschäftige mich mit meinem Hund.

Ich bin seither wesentlich inspirierter, fokussierter, produktiver, gelassener, angstfreier. Und glücklicher.

Falls du bereits eine Morgenroutine hast, freue ich mich über deine Tipps in den Kommentaren und natürlich über alle weiteren Meinungen. Und ansonsten empfehle ich dir wirklich dieses Buch! Es ist großartig, motivierend und hilft dir beim Start deiner Routine: „Miracle Morning“ von Hal Elrod

Spread the good vibes,

Deine Franziska

Photo credit: Carli Jean, royalty free stock photos via unsplash.com  

29 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für diesen Artikel! Beschäftige mich jetzt schon eine Weile mit Persönlichkeitsentwicklung und fand diesen Beitrag daher sehr interessant und inspirierend. Um ehrlich zu sein, war dieser Artikel sogar der Grund, warum ich es mal mit einer Morgenroutine probiert habe. Muss sagen, es lohnt sich. Vielen Dank dafür! Habe mich dann noch mehr mit dem Thema beschäftigt und bin dann natürlich auch über „Miracle Morning“ von Hal Elrod gestoßen, sowie auf „Dein perfekter Morgen“ von Laura von Liebe. Beide wirklich lesenswert (wobei ich „Dein perfekter Morgen“ irgendwie netter fand) und sicher mal einen Blick wert, wenn man sich mehr mit dem Thema beschäftigen möchte. Danke für die Anregungen!

  2. Danke für die tolle Inspiration! Genau der Punkt mit der Flexibilität der Morgenroutine (kein starres Schema) war auch ein Haupt-Erfolgspunkt bei mir. :) Das Buch Miracle Morning kannte ich auch noch nicht. Ehrlich gesagt habe ich schon diverse Male versucht eine positive Morgenroutine in meinem Leben zu installieren und bin nach einigen Tagen meist aufgrund „wichtiger“ Gründe wieder gescheitert, weil es zu „schleifen“ begann. Also habe ich nun vor 23 Tagen einen neuen radikalen Schritt gewagt und übertrage seitdem meine Morgenroutine täglich live um 6 Uhr ins Netz. Das zwingt mich es wirklich durchzuziehen und bringt mir zugleich jede Menge Feedback und Inspiration der Community ein. Da ihr euch schon mit dem Thema befasst habt, würde mich euer Feedback sehr interessieren. Danke und rock on! Euer Tom (YouTube: http://www.tomtastisch.de)

  3. Ich bin aktuell auch noch auf der Suche nach einer passenden Morgenroutine für mich. Das Glas Wasser (bzw. eine Mixtur aus Wasser, Limettensaft und Himalayasalz gehört bei mir fest dazu). In letzter Zeit versuche ich auch mein Fitnesstraining direkt auf den morgen zu verschieben und das hilft mir auch gut in den Tag zu starten.

    Gruß Jan

  4. Wow, eine sehr schöne Morgenroutine! Danke fürs Teilen! Ich liebe Morgenroutinen und habe sowohl meine eigene als auch die meiner Interviewpartner auf meiner Webseite Morgenroutinen.de veröffentlicht – dort gibt es viele, persönliche Einblicke. Die häufigsten Elemente aus zahlreichen Interviews: Wasser trinken, Bewegung, Meditation. Viel Freude weiterhin beim Aufstehen! :-) Viele Grüße, Verena

  5. Hi Franziska,
    sehr interessanter Artikel und coole Morgenroutine. Das einzigste was ich daran auszusetzen habe ist der Snooze-Knopf, den du auf jeden Fall vermeiden solltest, da die Gefahr für mich zu groß ist irgendwie doch im Bett liegen zu bleiben. Das ist bei mir zumindest der Fall, wenn ich nicht nach dem ersten Klingeln aufstehe.

  6. Lieben Dank für diesen Gedankenanstoß! Seit Jahren stehe ich zwischen 5.15 und 5.30 Uhr auf und muss um 6.30 Uhr aus dem Haus. Mit Pflege, Duschen, Anziehen, Styling, Kaffee und Frühstück machen läuft das ganze recht hektisch ab. Allerdings würde ich mich gerne mal gefilmt sehen, denn ich habe keine Ahnung, warum ich so lange für alles brauche. Das gleiche Ritual kostet mich 2 Stunden später wesentlich weniger Zeit….. Später aufstehen und später Arbeiten geht bei mir aber leider nicht.
    Ich werde mich mal hinsetzen und mir eine Routine überlegen, die vielleicht auch ein paar Wünsche an mich selbst erfüllt statt einfach nur Notwendiges schnellstmöglich abzuhaken.
    Mal sehen, ob es klappt und sich das Zeitloch findet, in das ich morgens falle ;-)

  7. Liebe Franziska,
    du sprichst genau das an, was für mich YOGA ist. Mich beschäftigt schon seit vielen Jahren die Frage, ob es wirklich Yoga ist, wenn ich einmal die Woche in einen überfüllten Kurs gehe um dort so viele asanas wie möglich abzuleisten. Und ich habe festgestellt – nein, das ist kein Yoga.
    Das, was Yoga zu dem macht, was es ist, ist das, was du beschreibst. Eine bestimmte spirituelle Praxis, in der du dich nur dir selbst widmest, jeden Tag auszuführen und dadurch dein Leben kreativer und selbstbestimmter zu gestalten. Darum geht es doch oder?
    Auf meiner Seite http://yogaraumblog.de gebe ich immer wieder ganz konkrete Tipps für Rituale und Elemente aus dem Yoga, die man in den Alltag integrieren kann.
    Herzliche Grüße,
    Alexandra

  8. Danke für diesen großartigen Beitrag – wies halt immer so ist, bin ich genau in der Phase darüber gestolpert, in der ich mir gerade wirklich Gedanken über meine eigene Morgenroutine mache. Ich bin weit davon entfernt, eine feste Routine gefunden zu haben, die mir gut tut, gestehe mir aber inzwischen immerhin als erstes nach dem Aufstehen ganz in Ruhe eine große Tasse Milchkaffee im Bett oder auf dem Küchen-Fensterbrett (meinem Lieblings-Kaffee-Platz in meiner Wohnung) zu, und meistens führe ich dabei meine Liste der Dinge, für die ich dankbar bin, ein Stück weiter.
    Hoffentlich kann ich mich bald mal aufraffen, auch endlich eine kurze (Aerial :D) Yoga-Praxis nach dem Aufstehen einzubauen… work in progress!!!
    Alles Liebe! Melanie

  9. Hallo! Ein schöner Beitrag! Ich finde wirklich, man nimmt sich immer viel zu wenig Zeit für sich selbst, da finde ich eure Tipss hier wirklich gut! Kürzlich hat meine Freundin mich auch überredet mal ein Wochenend emit ihr Wellness Meran zu machen (www.sonnenburg.it ). Ich habe mich anfangs ein bisschen geträubt, da ich immer denke, dass das schon ziemlich teuer ist und man ja ein ganzes Wochenende verplempert, aber es hat echt gut getan, und ich würde sowas auf jedenfall nochmla machen….aber bis dahin probier ich erstmal eure Tricks ;), danke Dafür, Lena

  10. Vielen Dank für diesen inspirierenden Beitrag. Ich habe mir die letzten Tage ein paar Gedanken zu meiner Morgenroutine gemacht und festgestellt, dass sich diese in den letzten Jahren – für mich – bereits sehr positiv verändert hat. Früher nahm ich mir weder Zeit fürs Morgenessen, noch für sonstwas. Ich war froh, wenn ich möglichst lange schlafen konnte und hetzte eigentlich täglich auf den Bus. Was für einen Start in den Tag.
    Inzwischen nehme ich mir genügend Zeit für ein Zmorgen, zum Duschen, Haare waschen, etc.
    Für ein sanfteres Aufwachen habe ich mir im letzten Herbst einen Lichtwecker gekauft. Eine Investition, die sich definitiv lohnte. So erwache ich manchmal, bevor der Wecker läutet, wegen des Lichtes. Wunderbar.

    Was ich mir nun vorgenommen habe und versuche umzusetzen:
    Eine Yogasequenz einzubauen (ca. 20-30 Minuten, je nachdem ob Haare waschen oder nicht) oder aber Gitarre spielen und üben. Oft komme ich nämlich abends nicht mehr dazu und so findet auch dies Platz im Alltag.
    Das lauwarme Zitronenwasser nehme ich ebenso auf.

    Mein Ziel ist es, diese Morgenroutine werktags umsetzen zu können. Am Weekend möchte ich – vorerst – wenn möglich ausschlafen (ohne Wecker stellen, ich liebe es).

    Herzlich, Corinne

  11. Menschen sind verschieden!
    Auch ich stehe im Sommer gern mal richtig früh auf, um vor der Arbeit den Sonnenaufgang am Strand zu beobachten. Das ist pure Freiheit!

    Als Freiheit empfinde ich es jedoch nicht, mein Leben schon nach dem ersten Hahnenschrei nach einer festgelegten Routine ablaufen zu lassen. Das würde mich tierisch einengen. Was heißt würde: Ich hab’s oft versucht und es immer wieder sein lassen.

    Morgens fix fertig machen, einen Kaffee in die Hand, fröhliche Musik aufs Ohr und dann beschwingt in die frische Morgenluft – das Gesicht lächelnd in die Sonne halten … und dann auf Arbeit erst einmal ankommen, in jeglicher Hinsicht.
    Auch wenn man manchmal hetzen muss – das ist okay. Ich kann trotzdem fröhlich dabei bleiben und nehme mich auch dann nicht zu ernst, wenn ich noch unausgeschlafen nach meinem ersten Kaffee giere..

    Das Hamsterrad ist für mich, ganz im Gegenteil, eine feste Routine – auch dann, wenn die Routine aus Schritten besteht, die eigentlich gut tun sollen. Ich möchte immer die Freiheit haben, in jedem Moment neu zu entscheiden, was mir GERADE wirklich gut tut.

    Und ja, morgens ist es meist mein Chaos – und dazwischen die Vorfreude darauf meinen wilden Arbeitstag mit den lieben Kollegen kreativ gestalten zu dürfen.

  12. Danke, das du diesem Thema einen Bericht widmest. Auch ich habe mir eine Morgenroutine geschaffen. Am Anfang ist es immer etwas schwieriger, aber nach einer gewissen Zeit möchte man es garnicht mehr missen.
    6 Uhr aufstehen, ein Glas Wasser trinken, 30 Minuten Yoga und Meditation, eine andächtige Dusche und ein mit Kerzenlicht begleitetes Frühstück…Perfekt:-)…

    Liebe und Licht

    Anna-Lena

  13. Danke für den Beitrag! Ja Morgenroutine hat goldes Wert!! Ich nehme mir morgens jetzt auch schon länger vieeelll Zeit für mich :-), ich genieße es … Yoga, Meditation, einen Kaffee… und dann kann´s erst langsam losgehen. oder schnell, aber in jedem Fall bin ich dann gut bei mir :-) Aufschreiben find ich schön in der Früh..versuch ich auch mal!

  14. Sehr toller Blogpost, vielen Dank dafür.

    Ich kann nur sagen, ich liebe meine Morgenroutine, auch wenn das aus-dem-Bett-kommen IMMER schwer fällt:
    * Wecker um 6.00/6.30 Uhr (achte auf 8 Std. Schlaf)
    * Dann ca. 30 Minuten Yogapraxis
    * Anschließend ca. 30 Minuten Meditation
    * dann duschen
    * und frühstücken

    Letzteres zwar gesund, aber meist schon recht gehetzt, da ich in die Arbeit muss.
    Der Artiekl hat mich jedoch inspiriert den Snooze-Button einmal weniger zu drücken um es zu schaffen in Ruhe zu frühstücken.

    Danke für die Tipps mit Wasser trinken und Zähneputzen zuerst, das werde ich mal versuchen. Auch paar Mal frische Luft atmen würde mir noch gut in meine morgendliche Routine passen

    Vielen Dank :)

  15. Danke für den tollen Beitrag. Meine Morgenroutine ist fast immer gleich. Ich lasse mir keine Zeit, beeil mich total, obwohl ich Gleitzeit habe und auch später anfangen könnte. Mein Wecker klingelt um 06:00 Uhr, eine halbe Stunde später stehe ich – ohne Frühstück – an der Bahnhaltestelle. Frühstück stopfe ich nebenbei im Büro in mich.

    Ich werde versuchen mir morgens länger Zeit zu nehmen und testen, ob ich mich dann besser fühle. Bisher hatte ich immer das Gefühl ich müsste früh arbeiten gehen um früh daheim zu sein. Aber vielleicht sollte ich den Morgen entspannter angehen und genießen und dafür eine halbe Stunde bis Stunde später von der Arbeit heim kommen.

    Liebe Grüße
    Razi

  16. Meine Morgenroutine:
    Wake up: 6.45, Toilette, Katzen füttern und Tee
    Dann starte ich mit den magic 10, anschliessend 3x Sonnegruss B und danach ein paar Bauchübungen und zum Schluss kleine Brücke und Rad, abschliessend 8 min Meditation.
    Das Ganze dauert max. 30 min und danach gibts Frühstück (meist ein Porridge mit Früchten, ich mag auch was Warmes zum Frühstück oder sonst Vollkornbrot) – alles in allem kann ich um 8 aus dem Haus und bin bereits gestärkt und etwas geerdet! :-)

  17. Ein sehr sehr schöner Artikel wie ich finde. Besonders gut finde ich den Link über die Morgenroutinen erfolgreicher Menschen. Danke für deine Tipps.
    Daniela von babbleventure.com

  18. Vielen vielen Dank für diesen Beitrag und die tollen Anregungen, sie haben mich sehr inspiriert endlich eine Morgenroutine einzuführen. Und dass Du Dich jetzt angstfreier fühlst, lässt mich hoffen, meine Grübeleien und Urängste in den Griff zu bekommen!

  19. Ich könnte dich umarmen für diesen Post! Du hast so recht, die Morgenroutine ist DAS Gegenmittel zum Hamsterrad-Gefühl. Mir verleiht es das Gefühl, tatsächlich frei über meine Zeit zu verfügen und bewusst zu entscheiden, was ich mit meinem Tag anstelle.
    Meine Routine entwickelt sich laufend und variiert je nachdem, aber folgende Bestandteile sind immer dabei (auch wenn’s schnell gehen muss):

    -warmes Leitungswasser
    -ein paar Sonnengrüße, ein paar TakeOffs (die vom Surfen)
    -in Ruhe eine Tasse Tee trinken auf dem Balkon, egal bei welchem Wetter
    -Gesundes Frühstück im Büro am Rechner (ja ich weiß, aber früher kann ich noch nichts essen)

  20. Hallöchen Franziska, hach, schön von anderen und deren Morgenritualen zu lesen. Ich find den Morgen so besonders – frisch und klar. Da sollte man sich unbedingt Zeit nehmen, das zu genießen!
    Hier einige meiner Rituale: http://om-shanti-duesseldorf.blogspot.de/2013/10/morgenrituale.html
    Neu dazugekommen: Balkontür auf und raus, dann die frische Morgenluft tiiiiief ein- und ausatmen. Einatmen: Arme hoch, Atem halten für einen Moment, Ausatmen, Arme sinken lassen! Ist man schon 50% mehr wach! ;)
    Happy Weekend! Vanessa

  21. wirklich sehr inspirierend. meine morgen-routine hat sich schon etwas verbessert das waren jetzt viele neue anstöße dabei, die ich nächste woche gleich mal ausprobieren werde. Vielen Dank!

  22. Ich kann mich dem Artikel nur anschließen. Seit ich mir bewusst meinen Morgen gestalte und mir die Zeit gönne (auch wenn das heißt früher aufzustehen), bin ich im allgemeinen entspannter und werde nicht so wie früher so schnell nervös, wenn es mal Stress im Job tagsüber gibt.
    Meine Routine sieht wie folgt aus:

    + 1x Snooze
    + Ölziehen während des Duschens
    -> danach Zähneputzen!
    + Haare föhnen und mich soweit fertig machen
    + warmes Glas Leitungswasser mit Zitrone und Cayenne Pfeffer trinken
    + ca. 15-20 min Yoga (über yogamour.de) inklusive kurzer Meditation
    + Frühstück

    Insgesamt habe ich dann 1 1/2 für mich bevor ich zur Arbeit fahre und kann das nur jedem empfehlen! Ich liebe ausschlafen und allgemein Schlaf:) aber mir bringt es wesentlich mehr etwas früher aufzustehen und in Ruhe den Tag zu beginnen!

  23. Meine Routine:

    Mo-Fr:

    Aufstehen um 7:15-30. Ich wache oft vor dem Wecker auf. Zähneputzen. Yoga-Routine zum wachwerden: ein paar Sonnengrüße, Liegestützen, Rad, Handstand. Nur leichte Vorbeugen weil die Beine noch so verkürzt sind. Das dauert ca 20 Minuten. Anziehen. Frühstück einpacken (fahre erst ins Büro), meist ein vorbereiteter Brei mit Obst, ein paar Flocken, Chia, Sojajoghurt. Halbes Glas O-Saft noch:.. macht mich wach. los gehts! wach, fit & gut gelaunt.

    Wochenende:
    Wach werden je nachdem wie lang der Abend war. Laufen gehen und Yoga oder eine Klasse besuchen. Dann Meditation. Frühstück: Smoothie oder was herzhafteres je nach Lust u Laune. (erst nach Sport).

    ich brauche vorallem Bewegung um wach zu werden. jeden Tag.

    Ich stimme dir absolut zu: jeder muss herausfinden was er wirklich braucht und dem dann die oberste Priorität geben. Es gibt für mich auch keinen wichtigeren Grund früher aufzustehen, als mir Gutes zu tun.

    Danke fürs Teilen!

  24. Lebe Franziska,

    tausend Dank für diesen insprerenden Beitrag. Er hat mich sehr motiviert, deses Thema nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen und zu experimentieren. Danke auch für deine Ehrlichkeit (Grübelmensch).

    Alles Liebe,
    Karuna

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