Das sind die Gesichter hinter euren Lieblingsblogs

Kennt ihr eigentlich die wunderbaren (bisher ausschließlich weiblichen) Menschen hinter euren Lieblingsblogs? So richtig in Bewegtbild mit Ton? Nein? Dachten wir uns!

Deshalb hat die supercoolen Laura Hirch vom [themecolor]ShantiPhant[/themecolor] Projekt uns gebeten, sie gemeinsam mit ihr vor die Kamera zu holen. Die Idee entstand spontan auf dem Happy Mind Festival, das kürzlich in Hamburg stattfand und zu unserer Freude ganz viele von den [themecolor]Bloggern[/themecolor], deren Artikel ihr täglich lest, zusammengebracht hat. Uns haben sie verraten, warum sie den ganzen Zirkus ums Bloggen, Yoga und Roller Derby (!) veranstalten, wer vegan is(s)t und wer nicht und was gesunde Yogi-Kost ausmacht.

[themecolor]New Yoginis From The Blog[/themecolor] from [themecolor]Laura Hirch[/themecolor] on [themecolor]Vimeo[/themecolor].

Mit von der Partie ist natürlich die Festival-Gastgeberin Christina Waschkies vom [themecolor]Happy Mind Magazine[/themecolor] sowie Madhavi Guemos von [themecolor]Kaerlighed[/themecolor], Jennifer Ospelt von [themecolor]I love Spa[/themecolor], Hannah Ritter von [themecolor]Projekt: Gesund leben[/themecolor], Sandra Winkens von [themecolor]Healing Yoga Berlin[/themecolor] und die sich zum verwechseln ähnlichen Power-Schwestern Anne und Birthe vom [themecolor]Wilde Hilde Mag[/themecolor].

Das Projekt dahinter

Bildschirmfoto 2014-06-15 um 23.58.03

Das Interview ist Teil des [themecolor]The ShantiPhant[/themecolor] Projektes, dass die Journalistin Laura Hirch ins Leben gerufen hat. Worum es in dem Projekt geht und was sie damit erreichen will, hat sie uns im Gespräch verraten:

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Laura, Yoga- und Spiri-Nerd aus tiefster Seele. Neben meiner Arbeit als Redakteurin für das YOGA JOURNAL habe ich ein filmisches Projekt ins Leben gerufen, das Yoginis aus Deutschland porträtiert, die durch Yoga eine Transformation in sich und ihrem Leben bemerkt haben und nun in unserer Yoga-Community eine Transformation bewirken. The ShantiPhant Project.

Was ist die Idee hinter The ShantiPhant Project?

Hauptsächlich möchte ich mit den Filmen motivieren und inspirieren. Ob ich dabei etwas verändere, mit dem ich nicht mehr zufrieden bin, den Mut und das Vertrauen aufzubringen, meine Träume zu verwirklichen, soziale Projekte umsetze oder mich einfach feiere und selbst richtig gut finde – die Bandbreite ist groß und jeder meiner PHANTS hat eine andere inspirierende Geschichte zu erzählen. Im Februar ist die erste PHANT-WEEK online gegangen, in der ich jeden Tag einen Film über eine andere Yogini präsentiert habe. Gerade habe ich wieder begonnen, Portraits für die zweite PHANT-WEEK zu filmen, die im Herbst stattfinden wird und ich freu‘ mich schon total auf die weiteren vier Drehs im Sommer.  Es ist aber auch schön, wenn unsere Szene etwas mehr zusammenwächst und wer sieht sich nicht gerne Filmchen über andere Yogi(ni)s an.

 Was denkst du über die Entwicklung der Yoga-Blogger-Szene in Deutschland?

Die Entwicklung, die gerade in den Yogamedien passiert, ist sehr spannend. Mit dem Boom wächst natürlich auch die Nachfrage an Lesestoff, gerade weil Yoga so ein weitläufiges Feld bietet. Freunde fragten mich zu Beginn immer, was es denn über Yoga groß zu Schreiben gäbe (natürlich bezogen sie sich damit lediglich auf die Asanas). „Universum sei Dank allerhand“, antworte ich immer noch und verweise auf unseren Markt aus drei deutschen Print-Magazinen und der mittlerweile großen Blogosphäre. Während meines Studiums war das Thema „Blog“ gerade hochaktuell, bezog sich jedoch erstmal größtenteils auf den Modebereich. Bloggen wurde damals gar nicht wirklich so ernst genommen und eher als netter Zeitvertreib von Mode-affinen Mädchen abgetan. Und ein paar Jährchen später weiß man besser um die Bedeutung von Blogs und es gibt sogar gleich mehr als eine Handvoll Blogs zum Thema Yoga. Das wollte ich natürlich mal auf Band festhalten, gerade weil unsere Mädels so eine nette Truppe sind und tolle Arbeit leisten. Besonders schön finde ich übrigens den sweeten Umgang miteinander – das könnte nämlich auch ganz anders sein, mit Konkurrenzkampf und Stutenbissigkeit. Aber das ist vielleicht auch das Yoga, das uns alle so respektvoll und liebevoll miteinander umgehen lässt.

Danke, liebe Laura!

7 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein tolles Video! Es war wirklich schön mal zu sehen, welche Gesichter und Stimmen hinter all den wundervollen Blogs stecken. :)

  2. @Undine: Du hast gefehlt! Wir wollten dich schon mit einem Pappaufsteller faken und dir Worte in den Mund legen ;) NEXT TIME! Und an euch beide: Schön, dass es euch gefällt.

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