Astrocast Widder-Zeit: Alles auf Anfang und volle Kraft voraus

Am 20. März wandert die Sonne um 16:33 in den Widder und zieht die Tür zum Wasserzeichen Fische hinter sich zu. Damit schließt sie das Saturnjahr ab und ein neues astrologisches Jahr, das unter Jupiters Herrschaft steht, breitet sich mit all seinen Potentialen und Wachstumsmöglichkeiten vor uns aus. Mit dem Widder beginnt der Tierkreis. Der Widder ist also sowas wie die Initialzündung, auf der alle anderen Zeichen aufbauen.

Das können wir während dieser Zeit nicht nur in der Natur beobachten, sondern auch bei uns selbst. Mit dem astrologischen Neujahr und dem Eintritt der Sonne in den Widder ist für die meisten Menschen genau die Neustart-Energie in Form von gesteigertem Antrieb spürbar, die wir uns im tiefsten Winter und mitten im Steinbock zum 1. Januar alle so sehr wünschen. 

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Der Widder stattet uns also mit einer ordentlichen Portion Tatendrang, Einsatz und Willensstärke aus. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele genau zu dieser Zeit im Tierkreis Frühlingsgefühle bemerken und feststellen, dass sie nach einem langen Winter nun endlich wieder mehr Energie zur Verfügung haben und in die Gänge kommen.

Der nördliche Mondknoten im Stier – Bewahren vs. Erneuern

Wie es sich für den Widder gehört, ist in den kommenden vier Wochen kosmisch auch ganz schön was los. Alleine die Mondknoten bilden während dieser Widder-Zeit so viele Aspekte, dass sie einen eigenen Astrocast füllen könnten. Daher fokussieren wir uns im Folgenden auf die planetaren Aspekte und behalten im Hinterkopf, dass der nördliche Mondknoten sich nun im Stier befindet. 

Da der nördliche Mondknoten sowas wie der Leitstern ist, der uns sagt, wo die Reise gerade hingeht, ist es nicht sehr verwunderlich, dass die Bundesregierung plötzlich ein fettes Verteidigungsbudget für die Bundeswehr locker macht. Denn im Stier geht es um Sicherheit

Da es im Stier aber auch um den Erhalt von Bestehendem und um die Erde geht, ist es ebenso wenig verwunderlich, dass es nun plötzlich auch ein Budget für den Ausbau erneuerbarer Energien gibt. Da der nördliche Mondknoten im Stier sich nun sukzessive Uranus nähert, dürfen wir davon ausgehen, dass der struggle zwischen Bewahren und Erneuern für uns alle in den kommenden Monaten noch stärker spürbar sein wird.

21.03.-23.03. Merkur Konjunktion Jupiter, Merkur Konjunktion Neptun und Mars Quadrat Uranus – Wachstumspotentiale erkennen und spannungsgeladene Veränderungsenergie

In den drei Tagen vom 21. März bis 23. März trifft Merkur zuerst auf Jupiter und zwei Tage später auf Neptun in den Fischen. Diese beiden Aufeinandertreffen können uns kognitiv schon mal Einblicke in die Potentiale der bevorstehenden Jupiter Neptun Konjunktion verschaffen. Mit jener Konjunktion öffnet der Kosmos uns im April nämlich eine Tür, die sich im wahrsten Sinne des Wortes als wundervoll erweisen kann. Dazu aber später mehr. 

Am 22. März bildet Mars aus dem Wassermann ein Quadrat zu Uranus im Stier. Dieser Spannungsaspekt hält viel Energie bereit, die sich im Idealfall nicht unkontrolliert entlädt. Die Zeichen stehen auf jeden Fall auf tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderung, da sind sich Mars im Wassermann und Uranus im Stier einig.

26.03. Merkur Quadrat Lilith und Merkur Sextil Pluto – gesamtgesellschaftliches Transformationspotential in Sachen Denken und Kommunikation

Am 26. März bildet Merkur aus den Fischen heraus um 05:06 ein Quadrat zu Lilith in den Zwillingen und später um 11:35 dann nochmal ein Sextil zu Pluto. Ersteres kann auf ein Hin- und Hergerissensein zwischen Kopf und der tiefsten, inneren Wahrheit hindeuten. Durch das darauf folgende Sextil zu Pluto im Steinbock steht uns aber noch am selben Tag auch eine sehr transformative Energie zur Verfügung, unser Denken betreffend.

27.03. Merkur wechselt in den Widder – von Kommunikation mit Tiefgang und diffusen Gedanken hin zu mehr Geschwindigkeit und einem klaren Fokus

Am 27. März verlässt auch Merkur die Fische und tritt um 9:45 in den Widder ein. Das bedeutet ganz konkret, dass die Kommunikation nicht mehr so schwammig ist und dass auch unser Denken klarer und zielgerichteter wird. Im Widder kann es bisweilen auch aggressiv zur Sache gehen. Das könnte sich ebenfalls in unserer Kommunikation bemerkbar machen. 

28.03. Venus Konjunktion Saturn – wo Freiheiten zulassen und wo Sicherheiten aufgeben?

Um 21:27 des 28. März treffen sich Venus, die neben Beziehungen auch für Werte steht, und Saturn, der für Regeln, Ordnung, Gesetze und die Gesellschaft zuständig ist, im Wassermann. Ein guter Zeitpunkt für Verhandlungen im Sinne des Wassermanns. Wie viel Freiheit, Gleichheit und Menschlichkeit können wir im Frühling 2022 schon tolerieren und wie viel Sicherheit, egal ob scheinbar oder real existent, müssen wir dafür aufgeben? 

Ich möchte Deutungen bezüglich des Ukraine-Krieges vermeiden, da Putin mir unberechenbar erscheint, aber im Hinblick auf die Pandemie könnte diese Konjunktion uns nochmal vor Augen führen, dass ein freedom day bei steigenden Infektionszahlen das Problem unter Umständen nicht lösen wird.

01.04. Neumond im Widder – alte Verletzungen dürfen nun gehen

Zum ersten Neumond des Jupiterjahres treffen sich um 08:24 Sonne und Mond im Widder, und zwar in unmittelbarer Nähe von Merkur und Chiron. Dadurch könnten Erinnerungen an alte Verletzungen aktiviert werden. Das gilt auch für die darauffolgenden Tage, wenn die jeweiligen Konjunktionen exakt werden. Der Neumond kann uns aber mit einer ordentlichen Portion Neustart-Energie dabei helfen, diese Themen zu überwinden. 

Außerdem hängen Venus, Mars und Saturn ziemlich dicht aufeinander im Wassermann rum, wodurch das Dauergezerre zwischen Freiheit auf der einen und Sicherheit auf der anderen Seite weiterhin zur Tagesordnung gehören dürfte.

Jupiter und Neptun sind in den Fischen schon so nah zusammengerückt, dass die große Konjunktion langsam bereits spürbar werden sollte. Das kann sich in diesen Tagen als eine schwer greifbare, magische Energie bemerkbar machen, die uns einen leichteren Zugang zu spirituellen Praktiken verschafft.

Daher machen die folgenden vier Fragen zum Widder-Neumond Sinn:

  • Mit welchen alten Verletzungen kann ich zu diesem Neumond abschließen?
  • Wie viel Sicherheit brauche ich und inwieweit behindert diese Sicherheit die Freiheit anderer Menschen? 
  • Wie viel Freiheit brauche ich und inwieweit behindert diese Freiheit die Sicherheit anderer Menschen?
  • Erlaube ich mir in dieser Umbruchszeit voller Krisen auch das Eintauchen in die magische, wundervolle Energie, die die bevorstehende Jupiter Neptun Konjunktion im Gepäck hat?

02.04./03.04. Sonne Konjunktion Chiron, Merkur Konjunktion Chiron und Sonne Konjunktion Merkur – Heilungschancen erkennen und Heilung aktiv angehen

Am 2. April bildet um 04:56 erst die Sonne und um 15:42 Merkur eine Konjunktion zu Chiron. Jetzt wird exakt, was zum Neumond bereits spürbar war. Gut möglich also, dass uns alte Verletzungen nun nochmal so richtig bewusst werden. Da sich das alles im Widder abspielt, dürfen wir nun die Initiative ergreifen und die Heilung aktiv anpacken. Bei der Konjunktion von Sonne und Merkur am 3. April um 01:11, die sich ja ebenfalls im Widder ereignet, können wir uns fragen: Wer bin ich? Inwieweit prägen alte Verletzungen mein Selbstbild, inwieweit identifiziere ich mich mit ihnen und was bleibt von mir, wenn diese Verletzungen geheilt sind? 

05.04. Mars Konjunktion Saturn und Venus wechselt in die Fische – Zeit für Romantik und mehr Gefühl in Liebesangelegenheiten

Am 5. April trifft dann um 03:51 nach Venus auch Mars auf Saturn. Nachdem wir uns bei der Venus Saturn Konjunktion bereits gefragt haben, wo wir mehr Freiheiten zulassen und wo wir Sicherheiten aufgeben sollten, hat Mars nun die notwendige Energie im Gepäck, die es braucht, um diese Veränderungen auch in die Tat umzusetzen.

Außerdem kehrt Venus dem Wassermann den Rücken und wechselt um 17:18 in die Fische. Dadurch dürfte in Liebesangelegenheiten nach eher rational-distanzierten Wochen nun wieder mehr deutlich mehr Emotionalität Einzug halten. Zuverlässige Verbindlichkeit ist zwar auch in den Fischen nicht zwingend zu erwarten, die Zeichen stehen aber ganz klar auf Romantik, angefangen bei gemeinsamem Abtauchen bis hin zu transzendenten Verschmelzungserfahrungen.

07.04./08.04. Merkur Sextil Saturn und Merkur Sextil Mars – weiterhin günstige Voraussetzungen für gesellschaftliche Veränderungen 

Am 7. April bildet Merkur aus dem Widder um 14:38 ein Sextil zu Mars im Wassermann und am darauffolgenden Tag um 20:19 ein Sextil zu Mars. Beides sind erneut Schubser, die uns auf kollektiver Ebene Lösungen finden und zeitnah umsetzen lassen. Merkur ist im Widder sehr schnell und zielgerichtet unterwegs und Saturn und Mars im Wassermann haben weiterhin den gesellschaftlichen Umbau vom Erdzeitalter zum Luftzeitalter auf ihrer to do Liste. Das sind also keine Zeiten, in denen sich alles zieht wie Kaugummi. 

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10.04./11.04. Merkur Quadrat Pluto und Merkur wechselt in den Stier – der Sturm vor der Ruhe

Merkur ist sehr umtriebig und bildet bereits am 10. April um 10:45 aus dem Widder heraus ein Quadrat zu Pluto im Steinbock. Wie immer bei Spannungsaspekten zwischen Merkur und Pluto sollten wir auch nun wieder auf unsere Worte achten und uns darum bemühen, vernichtende Kritik oder verletzende Kommunikation zu vermeiden. Wir können in diesen Tagen wichtige Erkenntnisse gewinnen, die es für diese hochtransformative Zeit braucht. Auf individueller Ebene kann das sowas Banales wie das Etablieren einer Nachrichten-Routine mit kuratierten Quellen sein, um sich nicht Tag für Tag ungefiltert mit verstörenden Kriegsbildern auseinander zu setzen. Auf weltpolitischer Ebene hingegen kann ein Widder-Merkur im Quadrat zu Pluto auch schon mal für aggressive Ansagen sorgen, die uns kollektiv mit Macht/Ohnmacht-Themen konfrontieren.

Nur einen Tag später verlässt Merkur um 04:09 allerdings bereits den Widder und läuft weiter in den Stier. Hier stehen alle Zeichen auf Sicherheit und Stabilität, wodurch ganz von alleine wieder etwas mehr Ruhe einkehren sollte. Unsere Gedanken und Ideen werden im Stier konkreter und solider. Die Geschwindigkeit lässt jedoch deutlich nach. Vor allem im Hinblick auf die allgemeine Nachrichtenlage und die Geschwindigkeit, mit der über all die Krisen unentwegt parallel berichtet wird, hat Merkur im Stier großes Potential für eine Verschnaufpause, die unserer Resilienz in die Karten spielt. 

12.04. Jupiter Konjunktion Neptun – gute Zeiten für Spiritualität, Magie und Wunder

Am 12. April hält der Kosmos um 16:43 für uns das Jahreshighlight 2022 bereit. Dann treffen sich Jupiter und Neptun in den Fischen, was bereits seit Monaten für ordentlich Gesprächsstoff sorgt. Jupiter ist Altherrscher der Fische und Neptun Neuherrscher. Wir haben es hier also mit stark potenzierter Fische-Energie zu tun und Jupiter wirkt auf all das außerdem noch wie ein Vergrößerungsglas.

Wie immer in der Astrologie hält jede Konstellation Potentiale und Herausforderungen für uns bereit. Die Potentiale einer Verbindung von Jupiter und Neptun in den Fischen liegen zweifelsohne in den Bereichen Sinnsuche, Philosophie, Magie, Spiritualität, Kunst und Musik. Wer die Rauhnächte als eine Zeit empfindet, in der die Schleier zu anderen Welten dünner sind, wird auch diese Konjunktion bemerken. 

Mit Jupiter in den Fischen können wir besonders tiefe spirituelle Erfahrungen machen. Wir können uns aber auch genauso gut in total unrealistischen Phantasiewelten verheddern und die Versuchung, mit diversen Substanzen über die Stränge zu schlagen ist ebenfalls erhöht. Jupiter und Neptun haben kein sonderlich großes Interesse an handfester Materie. Hier geht es um alles, was sich jenseits der Materie befindet.

Diese Konjunktion kann uns also eine Tür zu einer magischen Welt öffnen, in der Wunder möglich sind. Gleichzeitig können uns durch Jupiters Vergrößerungsglas nun Dinge bewusst werden, die bisher in Neptuns trüber Nebelsuppe nicht so richtig erkennbar und greifbar waren. Hier ist nicht zuletzt die Radikalisierung eines viel zu großen Teils der Bevölkerung zu nennen, die im Verborgenen stattfand und deren Relevanz und Bedeutung nun langsam aber sicher in die Sichtbarkeit kommt.

Themen rund um viel Wasser, wie zum Beispiel Überschwemmungen oder Fluten, werden ebenfalls mit Jupiter Neptun Konjunktionen in Verbindung gebracht und in Bezug auf die Ausbreitung unsichtbarer Viren steht das Aufeinandertreffen von Jupiter und Neptun auch eher für eine unkontrollierte Ausbreitung als für ein kontrolliertes Infektionsgeschehen. 

Unterm Strich haben wir es also mit einer überwältigenden, wabernden, nebulösen und schwer greifbaren Energie zu tun, die den Spiris unter uns die Anbindung versüßen dürfte, gleichzeitig aber auf kollektiver Ebene auch Dinge an die Oberfläche blubbern lässt, die sich unter Umständen nicht sonderlich magisch anfühlen.

13.04. Sonne Sextil Saturn – das eigene Selbst in Einklang mit dem Kollektiv

Am 13. April bildet die Sonne um 02:14 im Widder ein Sextil zu Saturn im Wassermann, wodurch das eigene Selbst mit den Regeln, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen des Kollektivs harmonisch in Einklang gebracht wird. Und das hat nichts mit einer getrübten Wahrnehmung durch Substanzen zu tun, zu denen wir uns am Vortag durch die Konjunktion haben hinreißen lassen.

15.04. Lilith wechselt in den Krebs, Mars wechselt in die Fische und Mars Trigon Lilith – sehr viele Gefühle, Empathie und Emanzipation mit sanftem Nachdruck

Am 15. April wechselt zuerst Lilith um 00:21 von den luftigen Zwillingen in den emotionalen Krebs, um 05:06 wechselt Mars vom luftigen Wassermann in die emotionalen Fische und um 05:55 verbinden sich beide zu einem wässrigen Trigon. Mit Lilith im Krebs fällt es uns jetzt immer schwerer, stur auszublenden, wie viel mehr Sorge-Arbeit Frauen während der Pandemie bisher geleistet haben wie sehr Frauen durch das Thema Mutterschaft im Gegensatz zu Vätern nach wie vor benachteiligt sind. Gut möglich, dass sich mit Lilith im Krebs nun auch endlich Familienmodelle jenseits der hetero-normativen Kleinfamilie im öffentlichen Diskurs etablieren.

Die feurige Kraft, die Mars im Gepäck hat, verliert sich in den Fischen ein wenig. Er ist hier also eher mit sanftem Nachdruck unterwegs statt mit seinem Flammenwerfer. Das Trigon unterstützt uns darin, uns empathisch und mitfühlend zu begegnen. Die Energie der magischen Zusammenkunft zwischen Jupiter und Neptun wird also kosmisch nach wie vor hoch gehalten.

16.04. Vollmond in der Waage – Angst und Hoffnung in Balance

Um 20:55 des 16. Aprils strahlt die Sonne im Widder den gegenüber liegenden Mond in der Waage an. Sonne und Mond bilden hierbei gleichzeitig ein Quadrat zu Pluto im Steinbock. Das deutet darauf hin, dass wir mit Ängsten zu tun haben und dem Neuen noch nicht so recht über den Weg trauen. Pluto im Steinbock wirkt ja im Prinzip wie eine Schleuse. Er traf dort im Januar 2020 auf Saturn, woraufhin eine Veränderung nach der nächsten über uns herein brach. Seit geraumer Zeit sorgt Pluto nun dafür, dass wir uns bewegen und uns vor dem Wandel nicht versperren. Im nächsten Jahr wird er, um bei dem Bild der Schleuse zu bleiben, unser Schiff von dem tiefer liegenden Steinbock oben im Wassermann wieder rauslassen und dieser Plan geht nur auf, wenn wir uns nicht ängstlich und panisch an allem festkrallen, was uns vertraut ist.

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Der Kosmos hält zu diesem Waage-Vollmond gleichzeitig viel hoffnungsvolle Energie bereit. Jupiter und Neptun sind nach wie vor eng miteinander in den Fischen verbunden und auch die Konjunktion von Merkur und Uranus im Stier ist empowernd, was kraftvolle Veränderungen für die Zukunft angeht.

Daraus ergeben sich die folgenden drei Fragen zum Waage-Vollmond:

  • Was braucht es, damit ich mich dem neuen Unbekannten vertrauensvoll hingeben kann?
  • Kann ich mich trotz Pandemie, Krieg und der Klimakrise noch an den kleinen Schönheiten erfreuen, die das Leben für mich bereithält?
  • Bin ich offen für Wunder?

18.04. Merkur Konjunktion Uranus und Sonne Quadrat Pluto – steigender Transformationsdruck

Auf den letzten Metern der Widder-Zeit wird dann am 18. April um 06:51 die Merkur-Uranus Konjunktion, die ja schon beim Vollmond mitgemischt hat, nochmal exakt. Das wäre ein guter Tag, um ein allgemeines Tempolimit zu verkünden oder die Abstandsregeln zu Windrädern zu kippen. Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass wir uns im Übergang vom Erdzeitalter zum Luftzeitalter befinden und obwohl es so offensichtlich ist, was zu tun wäre, rangeln die alten Strukturen mit den neuen nach wie vor um die Oberhand. Sofern es nicht an diesem Tag passiert, wird es noch ein paar weitere kosmische Konstellationen brauchen, die den Finger in die Wunde legen.

Das Quadrat zwischen der Sonne im Widder und Pluto im Steinbock um 17:14 fällt schon mal in diese Kategorie. Hier kann Licht auf Schattenthemen fallen und uns so eine Tür zu kraftvoller Transformation öffnen.

20.04. Sonne wechselt in den Stier – erstmal Durchatmen

Nach so viel action im Widder zieht die Sonne am 20. April um 04:24 weiter in den Stier, wo wir es dann in den darauffolgenden Wochen mit einer sehr viel weniger wilden und schnellen Grundenergie zu tun haben. Ganz im Gegenteil.

Die Widder-Zeit hält also eine ordentliche Portion spiritual vibes und Initiations-Kraft für uns bereit. Es dürfte nun immer mehr Menschen klar werden, dass wir uns wirklich bewegen und Dinge verändern müssen und dass es ein Zurück ins Erdzeitalter nicht mehr geben wird. Die Zeiten fossiler Energien, in denen Lobbyismus den Ton angibt und in denen eine junge Kanzlerkandidatin mit Misogynie überschüttet wird, neigen sich dem Ende zu.

Packen wir es an!

Titelbild © Araí Moleri

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