Astrocast November: Fortschrittszwang ahoi!

In der letzten Oktoberwoche erleben wir einen deutlichen planetarischen Energiewechsel, denn die Sonne ist am 23. Oktober ins Zeichen Skorpion gewandert.

Archetypisch gesprochen geht es jetzt darum, in deine seelische Unterwelt hinabzusteigen.

In diesem Teil des großen Jahreszyklus geht es um das Aufdecken und Loslassen von Altem – seien es Schicksalsschläge, Schmerzen, Depressionen, Tabus, Verdrängtes.

Oft gehören diese Themen sogar nicht nur zu uns persönlich, sondern es handelt sich um unausgesprochene Familienthemen und Traumata, die transgenerational weitergegeben wurden. Wir müssen bzw. dürfen jetzt also ziemlich tief buddeln und uns einer psychischen Intensivreinigung unterziehen, um das Neue dann wirklich auch integrieren zu können.   

Da es uns allen meist ziemlich Angst macht, etwas Vertrautes aufzugeben (selbst wenn es negative Auswirkungen hat), wenn das Zukünftige noch ungewiss erscheint, läuft dieser Transformationsprozess meist nicht ohne  entsprechenden Widerstand ab.

Aber: Es lohnt sich. Oft kämpfen wir nämlich dabei gegen unsere eigene Entwicklung an. Wir haben Angst uns zu verändern, weil wir Angst vor Beziehungsverlusten haben. Dafür riskieren wir sogar, an unserem eigenen Seelenplan vorbei zu leben.

Gerade der Skorpionmonat lädt dich ein, zusammenzubrechen, um neugeboren zu werden.

Vielleicht kommt dir dabei erst einmal einer deiner Schatten entgegen, oder du musst dich mit erstickenden Verstrickungen (seien es Liebesbeziehungen oder Familienangelegenheiten) auseinandersetzen. Deine Selbstheilungskräfte sind jetzt aber größer denn je.

Unser Glücks- und Sinnfindungsplanet Jupiter wandert noch bis zum 8. November durchs Zeichen Skorpion.

Er unterstützt dich mutig und hoffnungsvoll, Licht in dein Dunkel zu bringen. Das heißt, es geht jetzt raus aus der Komfortzone – Wachstum garantiert!

Am 24. Oktober, Vollmond auf der Stier-Skorpion-Achse (18:45 Uhr), sind seelisch-emotionaler Halt und der Glaube an das Gute mit bewusster Transformation hin zu mehr Wahrhaftigkeit zusammengekommen. Du kannst jetzt im tiefen Vertrauen und in Sicherheit das loslassen, was nicht mehr zu dir gehört und dabei geht es um ziemliches Altes, tief Vergrabenes oder transgenerational Weitergegebenes:

Bereits seit September konfrontiert uns der Kosmos immer wieder durch verschiedenste Konstellationen mit ganz alten Schmerzen, Verlusten, Beziehungs- wie Verhaltensmustern, die wir übernommen und bisher nicht abstreifen konnten.

Diese Konfrontationen und Aktivierungen erleben wir oft direkt über aktuelle Partnerschaftskonflikte, aber auch durch andere Beziehungserfahrungen (auch durch die rückläufige Venus, die auch in die Vollmondkonstellation eingebunden ist).

Da der Mond in Stier in Konjunktion mit Uranus steht, wäre jetzt allerdings die „Gefahr“ jeden unangenehmen Affekte einfach abzuspalten, also typisch uranusmäßig in eine emotionale Distanz zu gehen. Die Chance dieser Konstellation ist es dem „Schatten“ wirklich in die Augen zu schauen, sich alle Gefühle zu erlauben und dann quasi im letzten Schritt auch einen kleinen emotionalen evolutionären Quantensprung zu wagen.

Raus aus dem Muster.

Wie gesagt: Das ist der letzte Schritt und nicht der erste. Jeder Schritt ist ein Quantensprung, so klein er auch sein möge.

Wenn die Sonne in den nächsten Tagen weiterhin in Opposition zu Uranus steht (spürbar bis Ende Oktober), fühlst du dich möglicherweise durch dein irdisches Dasein, Gesetze oder materielle Bedingungen eingeengt und möchtest dich am liebsten aus all diesen Begrenzungen heraus sprengen.

Oder du fragst dich, wie deine genialen Ideen und auftauchende, unbegrenzte Freiheitswünsche, die auf der energetischen Ebene greifbar und klar erscheinen, so schwer realisierbar sein können. Anstatt innerlich im Protestieren zu verharren und der ewige Querulant zu bleiben, gehst du jetzt im besten Fall deinen ureigenen Interessen und Impulsen nach und planst ernsthaft, wie du deine innere Revolution so leben kannst, dass sie persönliche Freiheit und Authentizität ermöglicht.

Wenn du diese Energien zu stark unterdrückst, besteht die Gefahr, dass dir plötzlich alles um die Ohren fliegt.

Du solltest daher unbedingt deinem Wunsch nachgeben, der Routine zu entfliehen. Die positive Seite dieses Transits ist also die Power, wirklich etwas zu verändern und Anschluss an hochkreative, innovative Energien zu haben; schließlich müssen wir manchmal fest Eingefahrenes über Bord werfen, um mit dem tiefen Gefühl, lebendig zu sein, in Kontakt zu kommen.

Die Gefahr wäre höchstens, dass das Ganze heute etwas zu radikal verläuft. Gerade wenn du von dir selbst weißt, dass es deinem alten Muster entspricht, alles, sobald es anstrengend wird und zu tief geht abzubrechen oder hinter dir zu lassen und dich mit Neuem und Spannenden abzulenken, wäre es jetzt ratsam achtsam zu reflektieren, was gerade in dir abläuft (Uranus im Quadrat zur Mondknotenachse).

Das Venus-Saturn-Sextil und die Sonne-Venus-Konjunktion (26.10) lädt dich dazu ein, trotz all der Transformations- und Losslassenergie zu erfahren, wie wichtig haltgebende und nährende Beziehungen sind.

Sie spiegeln dir, wie liebenswert und wundervoll du bist und wie es sich anfühlt geliebt zu werden: Sei es durch Worte, Taten, Berührungen, Augenblicke, Zusammen sein. Natürlich sollten wir Selbstliebe und Fürsorge selbst in uns kultivieren und können nicht verlangen, dass jemand anderes als wir selbst unsere Selbstwertwunden heilt, aber: Es tut so gut, auch einmal eine Liebesdusche von anderen, wundervollen Menschen zu bekommen.

Das wünsche ich dir und du darfst es dir auch wünschen und liebevoll einfordern; der Kosmos stellt jetzt definitiv alle Energien dafür bereit. Solltest du aktuell nicht in einer Liebesbeziehung sein oder dich trotz Beziehung, Freund*innen und Familie zutiefst einsam fühlen, mach den ersten Schritt und suche dir professionelle Unterstützung: Sei es die Therapie deiner Wahl oder das Aufsuchen einer größeren Community, die du als wertschätzend und aufbauend erlebst. Hier kannst du aktuell wirklich neue Erfahrungen machen.

Merkur wechselt am 31.10. ins zuversichtliche Sinnsucherzeichen Schütze und läuft ins Trigon zu Kairon läuft (30.10.).

Jetzt kannst du diese Zeitqualität dazu nutzen, um echte Annahme und Akzeptanz deiner Sterblichkeit und deiner Grenzen zu erfahren, ohne dabei zu resignieren.

Schlussendlich kannst du den höheren Sinn dieser schmerzhaften Erfahrungen in der Weitergabe deines achtsamen, liebevollen Umgangs mit Deinen Unzulänglichkeiten erleben. Auch eine Ausbildung zum/zur Heiler*in zu starten, wäre eine sehr konstruktive Umsetzung dieses Transits,

Allerdings läuft am 30. Oktober auch die rückläufige Skorpion-Venus ins Quadrat zur Mondknotenachse.

Diese Konstellation kann mit sich bringen, dass wir uns stark nach vergangenen oder unabgeschlossenen Partnerschaften verzehren und diese tatsächlich plötzlich und schicksalhaft wieder in unsere Leben treten.

Vielleicht tauchen auch Rachewünsche auf. Prüfe, ob diese Wiederholung des Vergangenen wirklich das ist, was du suchst, und ob in vertrauten Beziehungen immer wieder neue Begegnungen möglich sind. Im besten Fall kann dir noch einmal das ganze Ausmaß an Verstrickung und Wiederholung alter emotionaler Muster bewusst werden.

Das wäre zumindest kosmisch gesehen die optimale Vorbereitung auf die Venus-Uranus-Opposition am 31. Oktober.

Dieser Transit hat so eine enorme Weiterentwicklungs- und Befreiungspower, dass du wirklich Schluss machen kannst mit destruktiven Beziehungsvorstellungen und alten Geschlechterrollen.

Ich rate dir allerdings, nicht unüberlegt und radikal Beziehungen zu beenden oder die Seitensprungaffäre mit dem/der Ex zu starten. Die Gefahr wäre dann, dass du in der nächsten Beziehung dasselbe Problem einfach reinszenierst.

Bei diesem Transit geht es vielmehr um tiefgreifende Bewusstseinserweiterung und Innovation – es wäre zu schade, die Abkürzung zu nehmen. Es sei denn, du hast das Ganze schon lange in deinem Herzen hin und her bewegt und bisher nur den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Uranus hat große Sprengkraft, und wenn Venus in Opposition zu diesem Freiheitsplanet läuft, fühlt man sich schnell eingeengt.

Man neigt zu Kontaktabbrüchen und wünscht sich aufregende Liebesabenteuer. Überprüfe, ob du auch auf andere Weise als fremd zu gehen einen frischen Wind in deine bestehende Beziehung bringen kannst und, wo deine Angst vor Einengung wirklich herkommt.

Das Potenzial dieser beiden Konstellationen liegt für Frauen darin, in uns ein neues, vielleicht sogar revolutionär anderes Verständnis unserer eigenen Weiblichkeit und unserer Beziehungsideen zu eröffnen. Auch für Männer kann dieser Transit extrem spannend sein, hilft er doch, den eigenen weiblichen Anteil mehr zu integrieren und zu leben, weil alte starre Strukturen, Stereotypen und Vorstellungen aufgebrochen werden und ein neues, sehr viel zukunftsorientiertes Rollenverständnis in uns wachsen kann – wenn wir uns dafür öffnen.

Gerade die Kombination aus viel Pluto (Skorpion)-Energie und Uranischer Kraft bringt uns die extreme Konfrontation und Transformation alter Muster, gepaart mit maximaler Bewusstwerdung und einem radikalen Befreiungswunsch: Der Kosmos unterstützt uns also unglaublich stark darin tiefgreifende Wandlungen durchzuführen und in unserer Entwicklung voran zu schreiten.   

Kosmisch gesehen gibt es kaum einen Monat, der so stark die Aufarbeitung alter Beziehungsthemen oder emotionaler Muster aus der Familiengeschichte fordert und ermöglich wie dieser.

Jetzt steht die Sonne in der ersten Novemberwoche noch dazu im Quadrat zu Lilith. Lilith birgt in sich oft tiefe Gefühle von Ablehnung, Ausgrenzung, Abspaltung, ungerechte Unterdrückung, Sündenbockthemen, Schuld oder tiefer Verbitterung, wenn ihre Potenz nicht gewürdigt wird. Zudem ist die zentrale Forderung von Lilith absolute Gleichberechtigung auf allen Ebenen.

Steht jetzt die Sonne im Quadrat zur Lilith, kommen diese traumatischen Themen (die sogar Jahrhunderte zurückgehen können) zum einen ins Bewusstsein, zum anderen ist es auch eine Aufforderung des Kosmos, diese Themen aktiv zu bearbeiten, wirklich ins Handeln zu kommen.

Die Gefahr dieses Transits wäre weiterhin die eigene Kraft, Einzigartigkeit und Größe zu negieren und aus Angst zum Außenseiter zu werden und dein Strahlen zu verleugnen.

Das große Potenzial wäre, diese Zeit als Aufforderung zu verstehen deine ureigene Schöpferkraft und Seele kompromisslos zum Ausdruck zu bringen.

Wie Werner Held sagt: radikale Positionierung ist angesagt. Natürlich geht es dabei auch um eine große Eigenverantwortung. Solltest du noch sehr im Schmerz sein, schenkt dir der Kosmos jetzt wundervolle, sanfte, zärtliche, lichtvolle Heilungstransite.

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Jupiter steht am 1. November im Trigon zu Kairon, dem verwundeten Heiler, und schenkt uns alle tiefe Zuversicht und Hoffnung.

Eine Gesundung , ein Heilwerden durch tiefe, liebevolle Annahme ist möglich. Durch das gleichzeitig aktive Sonne-Neptun-Trigon (6.11.) kannst du jetzt die tiefe Einheit allen Seins in grenzenloser Liebe erfahren. Was für ein Geschenk! Dieser Transit relativiert auch oft alltägliche Kritteleien an uns selbst, denn wir realisieren, dass es da noch etwas viel größeres gibt, für das es sich lohnt mit Hingabe an das Leben zu leben.

Am 7. November steht der Neumond im Zeichen Skorpion (17:02 Uhr) am Himmel.  

Dieser kosmische Saatmoment erlaubt dir bezüglich der Themen – die Macht des Verdrängten, wahrhaftige Verwandlung zum Guten und vor allem zu dir selbst – einen Neuanfang zu initiieren.

Vielleicht beziehst du folgende Themen in deine Meditation mit ein:

  • Mit welchen inneren Tabus und psychischen Abgründen möchte ich mich noch mehr auseinandersetzen, um meine Seele zu befreien?
  • In welchen Bereichen möchte ich den Schutt der Vergangenheit hinter mir lassen und wie ein Phönix aus der Asche steigen?

Oder du setzt dich mit den Schattenthemen des Skorpions auseinander:

  • Wo versuche ich andere aufgrund meiner Verlustangst (oft verkleidet als Machtwunsch) zu kontrollieren?
  • Wann und warum tobt eine wilde Zerstörungswut in mir, die mich andere angreifen und verletzen lässt? Wie kann ich sie konstruktiv kanalisieren?

Es folgen zwei große, äußerst bedeutsame Zeichenwechsel.

Zum einen ist bereits am 6. November der aufsteigende Mondknoten ins Zeichen Krebs gewechselt (der absteigende Mondknoten wechselt damit gleichzeitig ins Zeichen Steinbock) und wird dieses Zeichen bis zum 5.Mai 2020 durchlaufen. Der Mondknotenzyklus dauert 18 Jahre, das bedeutet: Die Themen die er für uns jetzt noch einmal so stark ins Bewusstsein bringen möchte, waren das letzte Mal vor 18 Jahren kosmisch präsent.

Wie du vielleicht schon weißt, birgt der aufsteigende Mondknoten in deinem Horoskop den karmischen Schlüssel zu deiner Bestimmung und Erfüllung (vielleicht schaust du gleich einmal nach wo er bei dir steht). Zudem bringt er neben persönlichem Wachstum auch Beifall und Zustimmung von außen.

Aber auch die aktuell Zeichenwechsel bzw. Zeichenstände der Mondknotenachse, die für uns alle gelten, haben eine zentrale Bedeutung. Dies kannst du gleich noch einmal in einer Rückschau überprüfen:

War das Thema „dem Weg meines Herzens folgen“ oder „mich auf einer größeren Bühne zeigen“ in den letzten 1,5 Jahren ein größeres Thema für dich?

Dann hast du dich auf jeden Fall auf die aufsteigende Mondknotenenergie eingelassen, denn der aufsteigende Mondknoten stand im Zeichen Löwe.

Das Zeichen des aktuell wirksamen aufsteigenden Mondknoten möchte uns allen also noch einmal besonders bewusst machen wo für uns karmisch, schicksalshaft gesprochen eine wahre Weiterentwicklung und tolle Chancen warten und alte Muster und Erstarrung aufgelöst werden können. Die Astrologin Silke Schäfer nennt ihn daher wie ich finde passenderweise den kosmischen Scheinwerfer.

Worum geht es jetzt, wenn der aufsteigende Mondknoten ins Wasserzeichen Krebs wandert?

Es geht darum, vertieft in sich selbst hinein zu fühlen, um seine Seelenbedürfnisse zu erspüren. Vielleicht kannst du es dir zu einem Ritual machen dich selbst einmal am Tag zu fragen wie es dir geht und was du brauchst um dich wohl zu fühlen.

Astrologisch gesehen bringt es dich nun extrem voran, dich noch einmal tiefer damit auseinander zu setzen was für dich Geborgenheit bedeutet. Vielleicht möchtest du dir dein Zuhause so richtig gemütlich machen, vielleicht sogar eine Wohnung oder ein Haus kaufen? Vielleicht geht es dabei auch vielmehr um das Thema Intimität und Schutz in Partnerschaften.Vielleicht möchtest du auch selber eine Familie gründen.

Eine andere sehr heilsame Erfahrung könnte jetzt sein, dir zu erlauben alten emotionalen Ballast aus frühen Kindheitserfahrungen zu fühlen und schwierige bis traumatische Bindungserfahrungen aufzuarbeiten. Das zentrale Thema dieser Zeit wird sein, mehr Mitgefühl zu entwickeln: als erstes natürlich mit dir selbst, dann aber auch mit allen anderen Menschen, Tieren und Mutter Erde.

Zum anderen durchwandert unser Glücksplanet Jupiter vom 8. November bis zum 2. Dezember sein eigenes Zeichen Schütze (Jupiter herrscht über Schütze).

Diese Konstellation lädt dich ein, in diesen knapp 13 Monaten wirklich hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Der Glaube in dir wird jetzt Türen öffnen. Jetzt ist groß denken erlaubt (Schütze ist schließlich immer etwas größenwahnsinnig).

Das Universum lädt dich jetzt ein auf deine innere Stimme zu vertrauen.

Auch wenn du bisher noch nicht so klar den Sinn deines Daseins verstanden hast, kannst du dich jetzt auf die Suche danach machen und ihn finden, denn Schütze ist das Sinnsucherzeichen schlechthin. Gönn dir dafür jede Fortbildung die dir eine Horizonterweiterung verspricht und von großer Bedeutung für dich ist. Auch große Reisen oder internationales Arbeiten werden jetzt stark gefördert.

Aber prüfe auch hier, inwieweit es moralisch vertretbar für dich ist (Schütze ist eigentlich ein sehr moralisches, ethisch bewusstes Zeichen) – Fliegen ohne Ende ist für unsere arme Erde nämlich eine ziemliche Katastrophe. Ein bisschen warnen möchte ich vor der Burn-Out-Gefahr durch die Höher-schneller-weiter-Philosophie von Schütze. Aber dafür haben wir ja den aufsteigenden Mondknoten in Krebs.

Durch das Venus-Mars-Trigon am 9. November kannst du jetzt in partnerschaftlichen Konfliktsituationen leichter die Ruhe bewahren.

Du kannst durch deine Liebesfähigkeit, wie angemessene Kompromissbereitschaft wieder alte Wogen glätten. Da du jetzt die männlichen und weiblichen Anteile in dir zum Fließen bringen kannst, unterstützt dich der Kosmos deine sinnlich-erotische, leidenschaftliche Sexualität auszuleben. Genieß es.

Am 11. November läuft die Skorpion-Sonne ins Sextil zu Pluto. Du wirst heute kosmisch unterstützt, deine Urkräfte (a.k.a. deine Kundalinipower) für dich zu nutzen und konstruktiv zu kanalisieren. Du hast ein besonders herausforderndes Projekt? Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt dich daran zu setzen. Oder du möchtest etwas wirklich Neues starten? Auch dann eignet sich dieser Transit besonders gut zum Durchstarten, denn deine Selbstermächtigungswünsche werden jetzt aktiviert und du hast genügend Willens– und Konzentrationskraft, um sie auch zu verwirklichen.

Dabei unterstützt dich auch noch das Mars-Uranus-Sextil am 15. November.

Denn es macht im besten Sinne risikobereit und öffnet dich noch mehr dafür deine Energie für neue, einzigartige, unkonventionelle Projekte und Ziele einzusetzen.

Na ach du Alarm: Merkur wird rückläufig.

Da ist Venus gerade wieder direktläufig geworden (am 16. November), schon wird unser Kommunikationsplanet Merkur vom 17. November bis zum 6. Dezember rückläufig. Du weißt was das heißt, oder? Es kann in dieser Zeit vermehrt zu Missverständnissen oder Fehlinterpretationen von Gesagtem, sowie zum Versagen von Telefonen, Computern und anderen technischen Geräten kommen.

Generell ist es eher ungünstig, jetzt Verträge abzuschließen und bei Reisen sollte man Pleiten, Pech und Pannen mit einplanen. Allerdings kannst du jetzt Liegengebliebenes richtig gut aufarbeiten und zum Abschluss bringen. Vielleicht siehst du es ja mal so: Alle paar Monate verordnet dir der Kosmos einfach mal eine dreiwöchige Auszeit von allem dem Trubel da draußen, um deinen Gedanken nachzugehen, innere Klärungsprozesse (mentales Detoxen) voranzutreiben und auch den ganzen Papierkram der sich aufgestaut hat, abzuarbeiten. So kannst du anschließend wieder frisch und mit weniger altem Ballast durchstarten.

Das Mars-Jupiter-Quadrat am 20. November hilft dir die Ärmel nochmal richtig hochzukrempeln und alles mit richtig großer Power und in Höchstgeschwindigkeit umzusetzen was du dir vorgenommen hast. Die Gefahr wäre jetzt nur, dass du mit deinem Aktionismus ein wenig übertreibst und dabei entweder dich selbst und deinen Körper überforderst oder fast aggressiv, rücksichtslos oder andere überfahrend agierst. Achtsamkeit wäre also in jedem Fall ratsam.

Am 23.11. wandert die Sonne dann ins Zeichen Schütze.

Bis dahin eine spannende Zeit und heilsame Sternengrüße!

Deine Luisa

Titelbild © Lydia Hersberger

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10 Kommentare / Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Luisa, von ganzem Herzen schick‘ ich Dir mein ehrliches Mitfühlen und wünsch‘ ich Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Ganz viel Licht und Liebe und von Herzen DANKE für Deine Hingabe mit Deinem Astrocast.
    Ich finde, Ihr könntet hier auch eine Wertschätzungs-Spenden-Möglichkeit einbauen. Das machen andere auch und Deine Interpretationen der Zeitqualitäten sind es WERT. Namasté Martina

  2. Liebe Luisa, ich wollte dir nur einmal Danke sagen, dass du es trotz deiner schweren Zeit geschafft hast, den ersten Teil der Astrovorschau zu schreiben. Da ich auf Instagram von deinem Schicksalsschlag gelesen hatte, hatte ich gar nicht damit gerechnet, dass es einen Astrocast für den November geben wird. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich ihn ganz unerwartet entdeckt habe. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft in dieser schweren Zeit. Liebe Grüße, Carolin

    1. Liebe Mel, dass der Astrocast erst heute veröffnetlich wird liegt daran, dass ein ganz naher Mensch von mir vor 2,5 Wochen verstorben ist. Ich wußte ehrlich gesagt nicht, ob ich es überhaupt schaffe den Astrocast in diesem Monat zu schreiben. Viele meiner Leser haben mir geschrieben, dass sie den Astrocast auch gerne retrospektiv nutzen, daher haben wir uns entschlossen auch die bereits vergangenen Tage mit drin zu lassen. herzlichst, Luisa* p.s. oben steht ja auch:
      (Disclaimer: Aus organisatorischen Gründen veröffentlichen wir ausnahmsweise zuerst nur die erste Hälfte des Astrocasts bis zum Neumond, die zweite folgt später!)

  3. Hm, irgendwie bin ich in letzter Zeit ziemlich unglücklich mit dem Veröffentlichkeitsdatum des Astrocasts. Der Astrocast ist genial, keine Frage! Aber auch hier wieder: Wir haben heute den 31.. November, beginnen im Astrocast beim 24.10. und enden zum 7. November. Wo ist der Rest des Monats? Warum nennt ihr das „Astrocast November“? So schade, denn ich mag den Astrocast, wie eingangs erwähnt, sehr. Aber so macht das keinen Spaß mehr. :(

    1. Liebe Anna, dass der Astrocast erst heute veröffentlich wird liegt daran, dass ein ganz ganz naher Mensch von mir vor 2,5 Wochen verstorben ist. Ich wußte ehrlich gesagt nicht, ob ich es überhaupt schaffe den Astrocast in diesem Monat zu schreiben.
      Viele meiner Leser haben mir geschrieben, dass sie den Astrocast auch gerne retrospektiv nutzen, daher haben wir uns entschlossen auch die bereits vergangenen Tage mit drin zu lassen. Sonst ist der Astrocast normalerweise innerhalb von 1-3 Tagen nach dem Sonnenzeichenwechsel erschienen – soo zu spät finde ich das also auch nicht. Ich bemühe mich aber gerne noch pünktlicher zu sein.
      Ich schreibe den Astrocast jetzt seit 2 Jahren umsonst für Euch. Ich freue mich total, dass Dir der Astrocast gefällt, finde es aber ehrlich gesagt etwas schade, dass es dann so ein Problem zu sein scheint, wenn er 1 oder 3 Tage später als geplant erscheint. hmhm .. (meines Wissens ist das jetzt der erste Astrocast der wirklich 7 Tage später als gedacht erscheint, oder? Korrigiere mich sehr gerne).
      herzlichst, Luisa*
      p.s. Vielleicht hast Du es überlesen – oben steht: Disclaimer: Aus organisatorischen Gründen veröffentlichen wir ausnahmsweise zuerst nur die erste Hälfte des Astrocasts bis zum Neumond, die zweite folgt später!

      1. Ich danke dir für deine Antwort und da ich nicht auf Instagram od. anderswo aktiv bin, wusste ich leider nichts von diesem Schicksalsschlag. Alles Liebe für dich, Anna

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