In letzter Zeit haben es mir die Promis angetan. Neulich habe ich dir ja schon verraten, was ich von Heidi Klum für meine Karriere gelernt habe. Heute ich habe ich eine höchst motivierende Message von keinem geringeren als Justin Bieber für dich. Ganz genau, der Marky Mark des neuen Jahrhunderts ist gemeint.

Der 21 jährige Teenie sprach gestern in einem Café in Berlin-Mitte zu mir. Nach einer entspannenden Yogastunde saß ich dort und wartete gerade auf Mittagessen. Um die zeit zu überbrücken schnappte ich mir das Interview Magazin. Durch das Cover blickte mich Justin Bieber an, über den ich bis Dato original nichts wusste, außer dass er jung und im Pop-Business erfolgreich ist.

Ich blätterte durch das Magazin und blieb an einem Zitat im Titel-Interview hängen.

Man geht ja immer durch eine Phase, wo es nicht so richtig läuft, und dann, auf einmal – bäm, bäm, bäm! – hast du alles auf Linie. – Justin Bieber

Dieser leichte und unbeschwerte Blick auf Blockaden zog mich in den Bann und ich las weiter. Es folgte eine spirituelle Weisheit nach der anderen. Und so erzählt Justin in seiner locker jugendlichen Art, wie er in einer kanadischen Kleinstadt aufwuchs und aus reiner Freude anfing Musik zu machen.

Mit 13 Jahren spielte er auf der Straße Musik, um sich von den Spenden den Traum vom Disney Land zu erfüllen. Zu keinem Zeitpunkt habe er den Gedanken gehabt daraus einen professionellen Beruf zu machen, berichtet er. Er wollte nur einen guten Sound kreieren, aus Spaß an der Sache. Später lud er seine Musik bei Youtube hoch, um seine Werke mit der Familie zu teilen.

Die Dinge nahmen ihren Lauf, er wurde entdeckt und heute spielt er in ausverkauften Konzerthallen weltweit.

Genau diese Geschichten sind es, von denen ich so gerne lerne. Egal, welche Biografie ich von Menschen lese, die sich selbst verwirklicht haben, unterm Strich bleibt immer die selbe Botschaft, verpackt in unterschiedliche Lebensläufe und Anekdoten:

Selbstverwirklichung ist ein Kind der Liebe.

Vielleicht willst du kein Popstar werden. Und vielleicht findest du Justin Bieber doof. Doch sicher gibt es Tätigkeiten, bei denen dein Herz aufgeht. Viele meiner Soul Sessions Klienten kommen zu mir, weil sie ihre Leidenschaft schon gefunden haben, doch nicht wissen, wie sie daraus einen Job kreieren können.

Und genau hier setzt die Blockade ein. Mit diesem einen Gedanken löscht unser „erwachsener“ Geist die Funken unserer Liebe zur Leidenschaft aus. Er glaubt schon jetzt den fertigen Job sehen können zu müssen. Ohne diese Sicherheit bewertet er die Idee als „Spinnerei“.

Doch genau aus diesen Spinnereien wie der von Justin Bieber oder der einstigen Spinnerei von Rebecca und mir einen Blog namens Fuck Lucky Go Happy zu gründen, entstehen großartige Projekte wie zum Beispiel das Montagsmantra.

Genau wie Justin Bieber hatten Rebecca und ich keine Ahnung wohin uns die Reise führen würde. Wir hatten nur den Wunsch, unsere Erkenntnisse mit anderen Menschen zu teilen. Und so ging es Schritt für Schritt weiter. Gabby Bernstein hat mal so schön gesagt

You got to believe it to see it.

Es ist okay, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Die Herausforderung ist es, wieder zu lernen, darauf zu vertrauen, dass dort wo riesige Freude ist, sich Türen öffnen, die du jetzt noch gar nicht sehen kannst.

Es geht darum, den Prozess zu lieben und damit wieder den Fokus voll und ganz auf das Hier-Und-Jetzt zu richten. Auf diese Sache, die du so gerne machst.

Jetzt denkst du vielleicht „und wie soll ich das für mich umsetzen“?  Die Antwort lautet: Wecke den Justin Bieber in dir! Dein heutiges Montagsmantra hilft dir dabei.

Dort wo meine Freude groß ist, werden sich Türen für mich öffnen, die ich jetzt noch nicht sehen kann.

Diese Schritte können dich auf deinem Weg unterstützen:

1. Mach dir bewusst, in welchem Lebensbereich du nicht im Flow bist. Wo fühlst du dich nicht erfolgreich, wo erlebst du Mangel?

2. Spüre bei allem, was du in diesem Bereich tust, liest, siehst oder hörst in dich hinein, wo deine Freude groß ist.

3. Spinne ein bisschen herum, wie du mehr von dieser Freude erleben kannst.

4. Geh die Sache kindlich an. Genieß deine schönen Gefühle und lasse Gedanken wie „das ist albern“ an dir vorbeiziehen.

4. Wenn du den Glauben an dich verlierst und ins Zweifeln gerätst, mach dir bewusst, dass das zu jedem Entwicklungsprozess dazu gehört und ganz natürlich ist. Entspanne dich in das Unwohlsein hinein. Denk an Justin Bieber’s Worte:

Man geht ja immer durch eine Phase, wo es nicht so richtig läuft, und dann, auf einmal – bäm, bäm, bäm! – hast du alles auf Linie.“

Ich wünsche dir für heute und diese Woche ganz viel BÄM BÄM BÄM !!!

Sat Nam uns SHINE BRIGHT

Zränf-Klaue-pink

 

 

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