Es ist März – der Manifestations-Monat. Im März bestellen die Bauern traditionell ihre Felder. Sie bringen die Samen in die Erde, mit der Intention einer reichen Ernte im Herbst. Was jetzt gesät wird, soll im Herbst ernte-reif sein. Genauso wie die Bauern können wir diesen Monat nutzen, um unsere Wünsche in die Welt zu bringen.  Am 20.03. ist Frühjahrstagundnachtgleiche und Nouruz – das persische Neujahrfest. Der perfekte Zeitpunkt zum Säen der eigenen Träume.

Das persische Neujahrsfest Nouruz wird seit etwa 3000 Jahren gefeiert und ist damit eines der ältesten Feste der Menschheit. Traditionell begrüßen die Menschen den Frühling mit bunten Kleidern und üppigem Essen. Jedes Jahr begehen weltweit mehr als 300 Millionen Menschen die 13-tägigen Festlichkeiten. Im Zentrum steht die Tagundnachtgleiche.

Zur Vorbereitung auf diesen Tag gibt es verschiedene Rituale. Eines, welches uns nicht ganz unbekannt ist, ist „Chuneh-Tekouni“, der Hausputz, hierzulande bekannt als Frühjahrsputz. Dabei geht es um das Loslassen des Alten und Platz schaffen für das neu erwachende Leben. Wenn du dich bisher darum gedrückt hast, ist dieses Wochenende perfekt um dich und deine Energie auf Frühling und Neubeginn einzustellen. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, lade ich dich zu „Balance, Bauchgefühl & Bakschisch“, einem kostenfreien Workshop, ein.

Balance und Harmonie

Die Tagundnachtgleiche am 20.03. symbolisiert einen Zustand der Harmonie, der sowohl einen Zustand der tiefen Umwandlung der Natur im Außen – Blumen sprießen, Bäume schlagen aus – wie auch eine Transformation unser Selbst im Innen bewirkt. Tag und Nacht sind exakt gleich lang, Licht und Dunkelheit in absoluter Balance. Es wird gesagt, dass die Balance auch für die innere Balance steht. Die Balance von innerer Frau und innerem Mann, femininem und maskulinem. Dem empfangenden und dem manifestierenden Anteil in uns.

Der perfekte Moment also, um mit der Triebenergie des Frühlings ins Manifestieren zu gehen. Denn jetzt wird alles zum Leben erweckt und neigt dazu, an die Oberfläche zu kommen. Dabei gilt immer:

Überlege dir gut, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden.

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Kaja liebt es altes Wissen zeitgenössisch zu interpretieren

Es braucht drei wichtige Voraussetzungen, um erfolgreich zu manifestieren:

Einen klarer Blick: Oft wissen wir, was wir nicht wollen, aber nicht genau was wir wollen. Werde dir darüber klar, was du wirklich willst. So absurd es sich auch für deinen Kopf anhören mag. Pick dir zunächst einen Wunsch raus. Im Zweifel schreibe dir die Dinge auf, die du nicht mehr willst und versuche auf Basis der Liste zu formulieren, was du anstatt dessen willst.

Ein erfülltes Herz: Fühle dich in deinen Wunsch hinein. Träume werden nicht wahr, wenn wir sie denken, sondern wenn wir sie fühlen können. Wie fühlt es sich an, wenn sich dein Wunsch erfüllt hat? Wo kannst du das Gefühl dazu im Körper wahrnehmen. Schließe deine Augen und tauche in die Zukunft. Genieße es. Und schreibe dir anschließend deinen eigenen Reisebericht aus der Zukunft.

Einen starker Fokus: Wie kannst du dieses Gefühl aufrechterhalten? Mach dir ein Vision-Board, klebe dir Reminder auf Post-its, speichere dir Erinnerungen aufs Handy. Was auch immer dir hilft, um dein Wunsch-Gefühl wieder zu beleben – tu es. Und versuche jeden Tag eine Sache zu machen, die dich deinem Wunsch näherbringt. Wünscht du dir den Bio-Bauernhof wäre eine erste Maßnahme dich bio zu ernähren und möglichst plastikfrei zu leben. Schon kleine Elemente wie beten, dir den Smoothie zu gönnen, früher aufstehen, um zu Fuß zu gehen können mit der richtigen Intention großes bewirken.

Bauchgefühl als Kompass

Selbst mit dem stärksten Fokus können Zweifel kommen, ob der Weg, den wir beschreiten richtig ist. Dabei kann uns unser Bauchgefühl bzw. unsere Intuition unterstützen. Sie ist der perfekte Wegweiser, wenn es darum geht und den Pfad zu unseren Träumen zu weisen. Um sie zu hören ist es wichtig den Verstand auszustellen und uns auf diese leise Stimme in uns zu verlassen. Das bedeutet auch zu vertrauen.

Wenn wir einen Samen in die Erde setzen, wissen wir auch nicht genau, wie die Pflanze aussehen wird, die dann entsteht. Und vor allem vertrauen wir darauf, dass eine Pflanze entsteht, während wir die Erde wässern, in der der Samen steckt. Und zwar so lange, bis wir das erste Grün erblicken.

Wenn der Verstand Bakschisch fordert

Wenn es um unsere Träume geht neigen wir dazu nicht so viel Vertrauen zu haben, wenn sie sich nicht sofort zeigen. Denn Vertrauen bedeutet eben auch, die Kontrolle abzugeben. In solchen Momenten fordert unser Verstand Sicherheit. Er will ein Geschenk – „Bakschisch“ und fordert die vermeintliche Sicherheit. Dabei geht manifestieren erst dann wirklich los, wenn wir ins Vertrauen gehen und nicht dann, wenn wir den Wunsch formulieren.

Passend zu Tagundnachtgleiche lade ich dich zu Balance, Bauchgefühl & Bakschisch ein. 90 Minuten gefüllt mit Wissen, Weisheit, Ritualen, praktischen Tipps und Zeit für deine Fragen. Dort zeige ich dir auch, wie du es schaffst auf deinem Weg und im Vertrauen zu bleiben. Damit du deine Träume am Ende nicht nur fühlen, sondern leben kannst.

Viel Spaß beim Manifestieren im magischen März!

KAJA

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