Du kennst dieses Gefühl. Wir alle kennen es. Es heißt „Nicht in die Gänge kommen“ oder „Aufschieberitis“ oder „mache ich morgen“ oder „Hilfe, ich weiß nicht wo ich anfangen soll!“ oder sogar „Ich kann das nicht.“

Besonders gerne schlägt es zu, wenn wir neue Projekte angehen wollen, so richtig durchstarten wollen. So ging es mir gerade, als ich voller Inspiration und High Vibes aus Bali zurückkam und auf grauem Berliner Boden landete.

Mit vielen neuen Ideen und Projekten im Gepäck machte ich mich an die Arbeit. Und so sehr jedem Anfang ein Zauber inne wohnt, so schwer ist er auch.

Ob das ein normaler Montag Morgen ist, ein neues Jahr oder ein neues Projekt, mit dem du durchstarten willst, macht keinen großen Unterschied.

Startschwierigkeiten können immer wieder auftauchen.

Glaub mir, als alt-erprobten Spiri: Das ist ganz normal! Die Blockaden setzen meistens dann ein, wenn sich die Angst einschleicht. „Ich bin nicht gut genug“, „das schaffe ich nicht“ und so weiter.

Ich habe ein gutes Mittel für dich, um deine Startschwierigkeiten zu überwinden.

Als ich in meiner ersten Woche zurück in Berlin nicht in die Gänge kam, bat ich meine innere Führung um Hilfe. Kurze Zeit später fanden drei hochmotivierende Mantren auf verschiedenen Wegen zu mir. Mit ihrer Hilfe, überwand ich meine Startschwierigkeiten mit Leichtigkeit. Sie haben es wirklich in sich. Und ich freue mich, sie heute mit dir zu teilen.

 

#1 Start before you are ready

Dieses Mantra kommt von der Online-Marketing-Queen Marie Forleo. Gerade als ich einen angestrengten und überkomplizierten Strategieplan für 2016 ausklügeln wollte [Angst!], flatterte eine E-Mail von ihr mit besagtem Mantra in mein Postfach. Sofort entspannte sich mein Körper. Die verrückte Idee, die Dinge vor lauter Angst zu überplanen, verflüchtigte sich. Ich war sofort wieder im Hier-und-Jetzt.

Anstelle die Dinge ewig und perfekt ausklügeln zu wollen, fang einfach an! Wo wir beim zweiten Mantra wären, das diesen Schritt unterstützt:

#2 Doing is believing

Diese großartige Weisheit stammt vom Kundalini-Yogameister Yogi Bhajan. Was er damit meint: Nur, was du selbst erfährst, kannst du glauben. Dein Glaube an dich selbst wächst also erst, wenn du etwas tust, dass dich an dich glauben lässt.

Wenn du also eine großartige Yogalehrerin werden möchtest, ist es sinnvoller jetzt anzufangen und zu unterrichten, anstelle erst noch die Zusatzausbildung zu machen. Ich habe nach meiner dreiwöchigen Kundalini-Yoga-Ausbildung in Indien sofort angefangen zu unterrichten. Erst indem ich es tat, konnte ich an die Yogalehrerin in mir glauben.

#3 Imperfection is my perfection

Und schließlich erinnerte ich mich wieder an mein Lieblingsmantra von Gabby Bernstein: „imperfection is my perfection“. Dazu fiel mir sofort unser erstes Montagsmantra ein. Wie unperfekt es aus heutiger Sicht aussieht. Doch hätten wir nicht einfach mal angefangen und uns ausprobiert, hättest du heute kein Montagsmantra in deinem Postfach gehabt. Hattest du tatsächlich nicht? Dann melde dich hier schnell dafür an.

Also, anstelle dich weiterhin vor deinen nächsten Schritten zu drücken, denk viel mehr daran, was du der Welt vorenthältst, indem du es nicht tust. Du wirst erst lernen, wie unglaublich großartig bist, wenn du es erfährst. Und dafür musst du etwas tun!

Entscheide dich jetzt für deine Größe. Fang an. Dein Dreifach-Montagsmantra hilft dir dabei.

Ich hoffe, dass ich dich mit diesem Beitrag inspiriert habe. Und jetzt wünsche ich dir einen mutigen Start in deine Woche!

All meine Liebe für dich,

Zränf-Klaue-pink

 

 

PS: Für noch mehr Coaching-Tipps kannst du mir jetzt auf meinem persönlichen Facebook-Profil folgen. Einfach auf „abonnieren“ klicken.

„Aber Franziska, Facebook ist so neunziger!“ Dann folg mir auf Instagram @franziska_fvckluckygohappy !

Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

1. Zurück in den Flow in fünf Schritten

2. Wie willst du dich fühlen?

3. Acht Wochen Bali. So habe ich meinen Traum manifestiert